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BERLIN: HASENHEIDE

BERLIN: HASENHEIDE

Regie Nana A. T. Rebhan
Kinostart 14.10.2010

Kritiken • BERLIN: HASENHEIDE

12. Oktober 2010 | BERLIN: HASENHEIDE • Kritik • Der Tagesspiegel

BERLIN: HASENHEIDE zeigt laut David Wagner, "das ist die gute Nachricht aus Neukölln, dass das tägliche Miteinander in Berlin von sehr viel mehr Toleranz geprägt ist, als die tägliche Medienerzählung es einen glauben machen will. Ja, es gibt ein funktionierendes soziales Miteinander, und sogar die Dealer sind hin und wieder freundlich. ... Der Film, der einen in eine angenehme Heiterkeit entlässt, hätte noch ein wenig länger sein können – aber vielleicht zeigt gerade das, wie gut er geworden ist."

12. Oktober 2010 | BERLIN: HASENHEIDE • Kritik • film-dienst

Für Bernd Buder entwickelt BERLIN: HASENHEIDE "seinen pittoresken Charme als Wohlfühl-Movie, beobachtet das Harmonische und vernachlässigt die hässlichen Seiten. Die Reduktion aufs Palaver entspricht der harmlosen Nettigkeit, mit der Berlins fatale Widersprüche leichtfertig als "arm, aber sexy" unter den Teppich gekehrt werden. Das Motiv, diesem wunderschönen Park und den in ihm lebenden Menschen ihre Würde wiederzugeben, ist verständlich; etwas mehr investigativer Eros hätte dieser Dokumentation dennoch gut getan."

01. Oktober 2010 | BERLIN: HASENHEIDE • Kritik • filmtabs.de

"Nana A.T. Rebhan zeichnet ein freundliches Porträt des vielfältig lebendigen Parks, ohne Interviews mit den Dealern, der Polizei oder Politikern. Ein runder Film über etwas Unspektakuläres, aber vielleicht umso wichtigeres in einer (Medien-) Welt, die reißerische Konfrontationen sucht: Das Zusammenleben."

01. Oktober 2010 | BERLIN: HASENHEIDE • Kritik • hollyglade

Für Lida Bach ist der ideale Vorführort für BERLIN: HASENHEIDE "gleich um die Ecke: das Freiluftkino Hasenheide. Die historischen Wurzeln des Parks sind nicht abgestorben, sondern haben ungewöhnliche Blüten getragen. Doch es gibt auch eine andere Facette des Parks, die der Film nur zaghaft und ungern andeutet. Die Hasenheide ist ein Hauptumschlagplatz der Drogenszene, davon zeugen die zahlreichen Dealer und weggeworfenen Spritzen. Pöbeleien, Belästigungen, weniger harmlose Konflikte, als die, welche man auf der Leinwand sieht."

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