Inhalt • JOHN CARTER
Der Bürgerkriegsveteran John Carter (Taylor Kitsch) versteckt sich in einer Höhle in der Einöde Arizonas, um nicht den Apache-Indianern in die Arme zu laufen. Als er aus dem Schlaf erwacht, befindet sich John plötzlich in einer bizarren und exotischen Landschaft – eine mythische Kraft hat ihn auf den Mars transportiert.
Kritik • JOHN CARTER •
Tolle Effekte und aufwändige Ausstattung täuschen nicht über eine schlecht erzählte Story hinweg, so der Outnow-Kritiker. Noch schlimmer als die teilweise plumpe Plotmaschinerie findet Thomas Groh die einfallslose 3D-Inszenierung. Auch Björn Lahrmann bemängelt die konservative Action und die schlechte 3D-Konvertierung. Rajko Burchardt fragt sich, wen JOHN CARTER (
) heute noch interessieren soll, der Film kommt viel zu spät. Thomas Hunziker bezeichnet den Film hingegen als rasantes Science-Fiction-Märchen mit perfekten visuellen Effekten.