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12 MONATE DEUTSCHLAND

12 MONATE DEUTSCHLAND

Regie Eva Wolf
Kinostart 23.09.2010

Kritiken • 12 MONATE DEUTSCHLAND

14. September 2010 | 12 MONATE DEUTSCHLAND • Kritik • film-dienst

Für Ralf Schenk lässt 12 MONATE DEUTSCHLAND (12 MONATE DEUTSCHLAND Trailer) "keinen Zweifel daran, dass der Schüleraustausch im besten Fall sowohl bei den Jugendlichen als auch bei den Gasteltern dazu beiträgt, Horizonte zu erweitern, neue Welten zu entdecken, Konflikte als Herausforderung für die eigene Persönlichkeit zu betrachten. Dass neben den Jugendlichen und ihren Gasteltern auch eine Frau kurz vorgestellt wird, die sich schon seit Jahren für die Organisation des Schüleraustauschs einsetzt, versteht sich als Hommage an die vielen ehrenamtlichen Helfer der entsprechenden Organisationen. Alle vier Episoden sind geschickt ineinander montiert; die kontrastierenden Milieus und der innere Dialog zwischen den Erfahrungen der einzelnen Gastschüler tragen zur Spannung und Unterhaltsamkeit des Films bei."

02. September 2010 | 12 MONATE DEUTSCHLAND • Kritik • Filmbewertungsstelle Wiesbaden

"Auch wenn man als Zuschauer zum Teil nicht erkennen kann, wo und unter welchen Umständen eine Aufnahme gemacht wurde (ein paar mehr Informationen in Zwischentiteln hätte es ruhig geben dürfen), wird man im Laufe des Films immer mehr in die vier kleinen Dramen hineingezogen. Bei jedem Protagonisten gibt es Enttäuschungen, Trennungen, Neuanfänge und überraschende Wendungen. Als Deutscher erschrickt man manchmal über die soziale Kälte, die in vielen Situationen spürbar wird."

02. September 2010 | 12 MONATE DEUTSCHLAND • Kritik • programmkino.de

Allgemeingültig sind die Erkenntnisse aus Eva Wolfs Dokumentation sicherlich nicht, resümmiert Michael Meyns. "Die Ähnlichkeiten der Probleme, die alle vier Austauschschüler jedoch mit ihren Gastfamilien und dem Leben in Deutschland haben, sind dennoch erstaunlich und sagen letztlich mehr über den Verfall der Familie in Deutschland aus als über die Gastschüler selbst. Wirkliches Familienleben scheint kaum noch zu existieren, die wenige freie Zeit wird in den meisten Fällen isoliert vor einem der diversen Bildschirme verbracht, Kommunikation ist auf das absolut Notwendigste reduziert. Kein schönes Bild von Deutschland, das hier gezeichnet wird, aber gerade deswegen ist es so interessant."

01. September 2010 | 12 MONATE DEUTSCHLAND • Kritik • 12 Monate Deutschland

Überblick zum Film auf moviepilot.de

27. August 2010 | 12 MONATE DEUTSCHLAND • Kritik • Der Spiegel

Christina Kufer schreibt über die Hintergünde.

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