Laut Jan Schulz-Ojala lebt der Film "von der theatralischen Hypothese und dem umso theatralischeren Arrangement. Und dennoch verhandelt Blier seine Themen mit einem ungleich sarkastischeren Ingrimm, der die Pfade der Komödie bald entschieden hinter sich lässt. Bertrand Bliers makellose Versuchsanordnung ist ein Traktat über den Luxus, das eigene Leben zu hassen – weil sie aber als Farce daherkommt, die sich über das Leben überhaupt lustig macht, schockiert sie eher, als dass sie amüsiert. LE BRUIT DES GLACONS massiert nicht bloß die Lach- und Denkmuskeln, sondern tut weh und setzt damit etwas in Gang."
Überblick zum Film auf moviepilot.de