Handfeste Action und Unterhaltung hat Peter Claus ausgemacht. "Eine Frau, ein Mann, die Liebe, viel Geheimnis, Schwertkämpfe, Kung Fu, perfekt choreographiert, inszeniert und am Computer aufgemotzt – schon kommt herrlicher Kintopp heraus. Weil völlig überzogen, stört es auch nicht, dass schon in den ersten Minuten x Leichen den kleinen Handlungsfaden in sehr, sehr viel Blut tauchen. Hier ist jedes Bild, jeder Dialog, jeder Kampf derart schön überzogen, dass es nichts ist als ein großer Spaß."
Felicia Kleiner sah "ein großangelegtes historisches Martial-Arts-Epos, das tatsächlich an viele von John Woos Stärken erinnert – in der furiosen, rhythmisch-mitreißenden Umsetzung der zahlreichen Kampfsequenzen, die immer eingebunden bleiben in eine sorgfältig entwickelte Geschichte um Rache, Intrige und Liebe und nicht zuletzt daher ihre Verve beziehen, dass es stimmig gestaltete Charaktere, nicht nur Genre-Knallchargen sind, die da auf Leben und Tod gegeneinander antreten. Dabei braucht es nicht viel mehr als eine mythische Mumie eines Kung-Fu-Meisters, eine geheimnisvolle Killergilde und die Sehnsucht nach Macht und übermenschlichen Kräften, um das verhängnisvolle Spiel in Gang zu setzen."