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DIE DREI MUSKETIERE

DIE DREI MUSKETIERE

Regie Paul W.S. Anderson
Kinostart 01.09.2011
Genre Drama, Abenteuerfilm, Liebesgeschichte

Kritiken • DIE DREI MUSKETIERE

01. September 2011 | DIE DREI MUSKETIERE • Kritik • negativ-film.de Partner von film-zeit

Elisabeth Maurer war gelangweilt. "Anders wie die Bearbeitungen des Musketier-Stoffs der letzten Jahre verzichtet Die drei Musketiere (Die drei Musketiere Trailer) auf eine Ausgestaltung der Figuren um sie als pure Genrestereotypen erscheinen zu lassen. Er ist aber nicht mutig genug, um diese dann auch auszustellen oder zu kommentieren, sondern baut die Geschichte dann trotzdem um die klassischen Helden herum. Diese müssen so jedoch farblos bleiben, vor allem auch, weil ihnen ausschließlich Plattitüden in den Mund gelegt werden. 3D und alles Spektakel hin oder her - auf eine solche vermeintliche Genreerneuerung kann man getrost verzichten und sieht sich lieber einen rundum gutgemachten klassischen Mantel-und-Degen-Film wie Der Mann in der eisernen Maske an."

30. August 2011 | DIE DREI MUSKETIERE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Alexandra Horn stellt fest: "Die Actionspezialisten setzen nicht nur die Gesetze der Schwerkraft außer Kraft – Schiffe durch Luftschiffe zu ersetzen ist da nur konsequent –, sondern lassen Kanonenkugeln, Degenspitzen oder Kirchtürme bis kurz vor die Nase des Zuschauers fliegen. Zwar kann die 3D-Technik über fehlende psychologische Tiefe nicht hinwegtäuschen, lässt aber die Kostüme und Schauplätze, gedreht in echten Schlössern in Bayern und am Computer nachbearbeitet, so plastisch in den Vordergrund treten, dass die schablonenhaften Charaktere und die dünne Story zur Nebensache werden."

02. September 2011 | DIE DREI MUSKETIERE • Kritik • filmtogo.net

Für Denis Sasse ist es klar: "Ein offensichtliches Vorbild für Anderson waren die Fluch der Karibik-Filme. Hier taucht zwar kein Captain Jack Sparrow auf, aber durch seine extravaganten Kleidungsstile, tritt ausgerechnet Sparrows Verbündeter Orlando Bloom hier in den Vordergrund. Wie die Piraten in der Disney Quadrologie versucht in Die drei Musketiere (Die drei Musketiere Trailer) – mit Ausnahme der Helden natürlich – jeder den anderen zu betrügen. Und auch die musikalische Untermalung von Paul Haslinger fügt sich dem abenteuerlichen Charakter des Filmes."

31. August 2011 | DIE DREI MUSKETIERE • Kritik • Die Presse

Christoph Huber lobt Action-Spezialist Paul W. S. Anderson für seine DIE DREI MUSKETIERE (DIE DREI MUSKETIERE Trailer): Er ist "neben James Cameron, Werner Herzog und Joe Dante erst der Vierte, in dessen Händen das digitale 3-D-Verfahren nicht verschwendet scheint – statt dass mit dem Degen in die Kamera gefuchtelt wird, inszeniert er die Tiefe des Raums. Kunst ist sein Film deswegen noch lange nicht, aber jedenfalls pläsierlich anzusehende Unterhaltung."

30. August 2011 | DIE DREI MUSKETIERE • Kritik • Die Zeit

Eigentlich ist der Film laut Daniel Erk total überflüssig. Aber das weiß scheinbar auch der Regisseur und so hat er wunderbar irrwitziges, abwegiges und eindrucksvolles Popcorn-Kino inszeniert. Der Kritiker nahm viele Referenzen aus früheren Geschichten wahr und lobt den Film als zügig erzählte und atemlose Geschichte.

30. August 2011 | DIE DREI MUSKETIERE • Kritik • textezumfilm.de

Der Erzählrhythmus leidet laut José García unter "der Technikverliebtheit der Filmemacher. Dadurch wird die Story von der Technik regelrecht erdrückt. Die ursprüngliche Abenteuer-Anmutung der Romanvorlage, die in früheren Verfilmungen gewahrt blieb, wird unter der Regie von Paul W.S. Anderson zu einem beliebigen Actionspektakel, zu einem überdimensionierten 3D-Computerspiel."

26. August 2011 | DIE DREI MUSKETIERE • Kritik • filmtabs

Zu viel Effekthascherei drumherum lässt zu wenig Zeit für echte Figurenzeichnung, kritisiert Günter H. Jekubzik. "Da fragt man sich nicht nur, wie fliegenden Fregatten eigentlich gegen jede Windrichtung gesteuert werden, auch ganz einfache Handlungselemente werden verschlampt. Paul W.S. Anderson treibt das Fantastische auf die Spitze. Wortwörtlich, wenn auf dem Höhepunkt des Spektakels sich während einer Luftschlacht über der Kathedrale von Notre-Dame die Kirchturmspitze durch die Schiffe bohrt. Die Schwertkämpfe sind in ihrer Übertreibung eher dem Kung Fu-Film anverwandt als dem Autor Dumas oder den fast ebenso alten Schwert- und Degenfilmen des alten Hollywood."

25. August 2011 | DIE DREI MUSKETIERE • Kritik • filmering.at

Wo Michael Föls hinsieht, gibt es nur Action, Zeitlupe und moderne Spielereien. "Leider hat man es aber versäumt die Figuren interessant genug zu gestalten, sodass man sich für sie interessieren würde. Auch fehlt es dem Film an Charme, Finesse und jener spitzbübischen Attitüde, die einen Mantel und Degen Film erst richtig sehenswert macht. Da es Paul W.S. Anderson aber zumindest versteht simple und kurzweilige Unterhaltung zu bieten, können Fans des Regisseurs durchaus einen Blick riskieren."

25. August 2011 | DIE DREI MUSKETIERE • Kritik • Filmbewertungsstelle

"Die aufwändigen Dreharbeiten an den vielfältigen Originalschauplätzen wurden mit CGI-Bildern gemischt, die in ihrer übergroßen visuellen Fantasie an den Monty Python-Stil und insbesondere an den Regisseur Terry Gilliam erinnern. Die Ausstattung ist von größter Detailverliebtheit und verleiht dem Film einen Look, der das Auge verwöhnt und die Sinne anregt."

19. August 2011 | DIE DREI MUSKETIERE • Kritik • Das Manifest

Benjamin Hahn sagt es unumwunden: DIE DREI MUSKETIERE (DIE DREI MUSKETIERE Trailer) ist "kein langweiliger Film, aber er ist auch kein sonderlich guter und schon gar keiner, den man sich dringend im Kino anschauen muss. Er ist unfreiwilliger Edel-Trash, der, ausgeliehen aus der Videothek, in 2D, mit Freunden und ein paar Bierchen sicherlich Spaß machen kann. Man wird sich zwar größtenteils auf Kosten des Films unterhalten fühlen, aber wen stört das schon?"

15. August 2011 | DIE DREI MUSKETIERE • Kritik • outnow.ch

Der Regisseur "hat einen erstaunlich unterhaltsamen Actionfilm hingelegt, der durch einige herrliche Sprüche, eine gut gewählte Schauspielerschar und visuelle Einfälle punkten kann. Leider ist der Film trotz schlanker 110 Minuten Länge etwas überladen. Schade ist's besonders um die zu wenig gezeigten Hauptfiguren und den Milla Jovovich-Overload. Aber das Ende lässt vermuten, dass - bei finanziellem Erfolg - bereits eine Fortsetzung geplant sein dürfte."

01. September 2010 | DIE DREI MUSKETIERE • Kritik • Die Welt

Der Hollywood-Streifen DIE DREI MUSKETIERE (2011) (DIE DREI MUSKETIERE (2011) Trailer) wird einer der teuersten Filme, die je in Deutschland gedreht wurden.

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