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KOKOWÄÄH

KOKOWÄÄH

Regie Til Schweiger
Kinostart 03.02.2011
Genre Komödie

Kritiken • KOKOWÄÄH

08. Februar 2011 | KOKOWÄÄH • Kritik • getidan.de

Henryk Goldberg stellt fest: "Til Schweiger kokettiert mit seinem Image, dass sich die Balken biegen. Und er kann sich das leisten. Er macht Filme mit dem einen einzigen Anspruch, Erfolg zu haben, Zuschauer zu überzeugen. Er muss sie nicht doppelt zählen, die Hälfte seiner Zuschauer sind noch immer mehr als das Doppelte der meisten anderen Regisseure. Und dieser Film ist die erste Arbeit von Til Schweiger, der man das, sozusagen, gönnt."

08. Februar 2011 | KOKOWÄÄH • Kritik • getidan.de

Schade, schade, schreibt Peter Claus. "Ein, zwei Mal ärgert der Film mit völlig überflüssigen Momenten, in denen Randfiguren tölpelhaft einem zynischen Lachen preis gegeben werden, etwa Hartz-IV-Empfänger an einer Supermarkt-Kasse. Das ist so ärgerlich wie der dämliche Schicki-Micki-Titel des Films, der ja schon auf den Plakaten in Lautschrift erklärt werden muss. Ansonsten aber: Pluspunkte für Til Schweigers gute Laune machende Familienunterhaltung."

04. Februar 2011 | KOKOWÄÄH • Kritik • Die Tageszeitung

Barbara Schweizerhof sah mit KOKOWÄÄH (KOKOWÄÄH Trailer) einen Film, in dem die Handlung von Anfang an glasklar vor Augen liegt. "Für Spannung sorgen allein die Verzögerungsmomente, die auf dem Weg zum Happyend eingebaut werden: humorig inszenierte Katastrophen, die angenehm folgenlos bleiben, und viele, viele Szenen, in denen Emma Schweiger ihren Kleinmädchencharme zeigen darf. Entzückend, wie sie ihre entwaffnend direkten Fragen stellt, die die Heuchelei der Erwachsenen entlarven, reizend, wie sie ihre Nase rümpft, wenn etwas nicht ganz nach ihren Wünschen läuft. So viel Charme entfaltet Emma, dass man darüber die schmierigen Witze des Drehbuchs vergisst und sich ganz dem Wohlfühleffekt überlässt."

03. Februar 2011 | KOKOWÄÄH • Kritik • Der Spiegel

Die Redakteure sind keine Fans von Til Schweiger. Aber seinen neuen Film KOKOWÄÄH (KOKOWÄÄH Trailer) zu verreißen, fanden sie dann doch zu einfach. Stattdessen präsentieren sie das Protokoll einer zufällig aufgenommenen Szene, die ein völlig neues Licht auf die Entstehungsgeschichte des Films wirft.

01. Februar 2011 | KOKOWÄÄH • Kritik • Die Zeit

Til Schweiger hat sich mit KOKOWÄÄH (KOKOWÄÄH Trailer) eine Patchworkfamilien-Komödie auf den Leib geschrieben: leicht, unterhaltsam, ohne Tiefgang. Das Richtige für Tage, an denen man nicht mehr will, meint Andreas Scheiner. Der Film "ist federleichte Kost. Til Schweiger legt kein Gewicht auf die Nachwehen, die das Kuckuckskind auslöst. Und als sich das Geschehen zuspitzt, weil der gehörnte Ehemann die Tochter zurückhaben will, bügelt Til Schweiger den Konflikt aus wie ein zerknittertes Hemd: Kurz Dampf ablassen und schon geht alles wieder glatt. Von einer Problematisierung der Patchworkfamilie nimmt der Film Abstand. Fehlt dem Regisseur der Mut? Til Schweiger erinnert an ein Kind, das immer nur Nachspeise will."

26. Januar 2011 | KOKOWÄÄH • Kritik • Der Tagesspiegel

Til Schweigers neuer Film KOKOWÄÄH (KOKOWÄÄH Trailer) feierte am Dienstagabend Premiere am Potsdamer Platz. Viele Gäste beschäftigte aber auch der Tod des Produzenten Bernd Eichinger, wie Andreas Conrad schreibt.

10. Januar 2011 | KOKOWÄÄH • Kritik • Filmbewertungsstelle

Til Schweiger kann, "weil seine Figur Henry Drehbuchschreiber ist und der Film im Milieu der Film- und Fernsehindustrie spielt, viele selbstironische Witze auf Kosten seines Gewerbes machen. Besonders die Szene mit einem geckenhaften und dabei hochambitionierten Regisseur hat parodistischen Biss. Aber Schweiger lässt auch sonst keinen Lacher aus, und so gibt es ebenfalls breitesten Slapstick mit einem nass gespritzten Polizisten. KOKOWÄÄH (KOKOWÄÄH Trailer) mag stilistisch eher uneinheitlich sein und manchmal unmotiviert zwischen Komödie und romantischem Drama schlenkern, ist aber durchweg unterhaltsam und mit spielerischer Leichtigkeit inszeniert."

10. Januar 2011 | KOKOWÄÄH • Kritik • programmkino.de

Dieter Oßwald ist angetan von KOKOWÄÄH (KOKOWÄÄH Trailer). "Diese Mischung wird mit lässiger Leichtigkeit serviert und mit Akteuren, die die ganze Sache unaufdringlich liebenswert ausfallen lassen. Ob mit Papa Til und Tochter Emma als herzigem Traumpaar. Oder mit "Ergo"-Werbefigur Samuel Finzi als kauzigem Gegenspieler. Visuell wird von Schweigers Hauskameramann Christof Wahl einmal weit mehr als gängiger Genre-Standard geboten, beim gut sortierten Ohrwurm-Soundtrack sowieso. Ein bisschen "Zweiohr"-Einlage gibt’s schließlich doch noch: Statt putzigem Plüschtier wird diesmal ein eigenwilliger Schlafanzug geschneidert. Eine sympathisch smarte Komödie mit Wortwitz, Tempo und bewegenden Momenten."

01. August 2010 | KOKOWÄÄH • Kritik • Kokowääh

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