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DIE LIEBE DER KINDER

DIE LIEBE DER KINDER

Regie Franz Müller
Kinostart 26.08.2010
Genre Drama, Liebesgeschichte

Kritiken • DIE LIEBE DER KINDER

18. August 2010 | DIE LIEBE DER KINDER • Kritik • schnitt.de

Obwohl insgesamt überspitzt gezeichnet, überzeugt Karsten Rohrbeck "auch das Protagonisten-Quartett in seiner Darstellung menschlicher Schwächen, natürlicher Sehnsüchte und sich wandelnder Werte. Letzten Endes erfahren auch sie (wir wissen nicht, ob sie es auch begreifen), daß alles eine Frage der Perspektive ist. DIE LIEBE DER KINDER (DIE LIEBE DER KINDER Trailer) ist am Ende ein Film über diese verschiedenen Perspektiven. Es ist ein Film über die Liebe der Erwachsenen, über die Liebe der Städter, und einer über die Liebe der Frauen. Über die Liebe der Sprachmenschen und über die der Tatmenschen."

15. August 2010 | DIE LIEBE DER KINDER • Kritik • film-dienst

Der ohnehin poröse Nichtangriffspakt weicht latenter Aggression, und die besorgten Eltern liefern sich ein Duell, das die Inszenierung mit höchster Beobachtungskunst so lebensecht einfängt, dass Alexandra Wach "sich wie ein Voyeur fühlt. Die "gefährlichen Liebschaften" und ihre mitunter auch komischen Reibungen erzählt Franz Müller mit einer eigentümlichen Leichtigkeit, ohne große Gesten oder einen überambitionierten Stilwillen, der die Präsenz der großartigen Darsteller überschatten könnte. Ein kleiner großer Film, der Trost spendet, ohne die Augen zu verschließen, der unerschrocken über die Liebe nachdenkt und sie auch schon mal aufs Spiel setzt, um die flüchtigen Momente des Glücks reanimieren zu können."

01. August 2010 | DIE LIEBE DER KINDER • Kritik • Die Liebe der Kinder

Überblick zum Film auf moviepilot.de

05. Mai 2010 | DIE LIEBE DER KINDER • Kritik • filmab

"Mit der fast ausschließlich klassischen Hintergrundmusik ist Tobias Ellenberg und Daniel Backes eine faszinierende Verschmelzung zwischen Bild und Ton gelungen. Die musikalischen Übergänge sind sehr fließend. Dem Zuschauer fällt der Szenenwechsel quasi gar nicht auf. Er wird im Handlungsverlauf nicht hin und her geworfen. Die abrupte Wendung zum Ende sorgt für Verwirrung und offene Fragen. Aber es muss ja nicht immer alles bis ins letzte Detail geklärt sein. Wozu hat man schließlich seine Fantasie und sein Vorstellungsvermögen?"

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