Inhalt • RUMPE & TULI
Rumpe und Tuli sind Puppen und damit eine sehr kleine Minderheit unter Minderheiten. Auf der Suche nach Geld und Anerkennung irren sie durch Köln. Bis nächsten Freitag müssen die Freunde eine nicht unbedeutende Summe Euros auftreiben, um nicht ihr Zuhause zu verlieren. Dabei sind sie offen für jeden Job. Sobald sie ihren Unterschlupf verlassen, beginnt für Rumpe und Tuli das pralle Leben.
Kritik • RUMPE & TULI • 15. August 2010 • film-dienst
Laut Horst Peter Koll mischen sich in RUMPE & TULI (
) "nicht nur Puppen und Menschen, sondern auch "Facts" und "Fiction": Normale Menschen stellen sich selbst dar, spielen aber zugleich Rollen, während sich prominente "Gäste" wie Annette Frier und Ulrich Noethen in Kurzauftritten seltsam amateurhaft geben, sodass sich die Grenzen zwischen Spiel und Dokument auflösen. Das ist allerdings nie sonderlich aufschlussreich, geschweige denn amüsant, sondern dümpelt so uninspiriert und ziellos dahin, dass nie Interesse an den "Abenteuern" von Rumpe und Tuli aufkommt."