Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

LOVE AND OTHER DRUGS

LOVE AND OTHER DRUGS

Regie Edward Zwick
Kinostart 13.01.2011
Genre Drama, Liebesgeschichte

Kritiken • LOVE AND OTHER DRUGS

12. Januar 2011 | LOVE AND OTHER DRUGS • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Robert Zimmermann hätte mehr erwartet. "Für eine wahre Läuterung Jamies hin zum fürsorglichen Gutmenschen mit moralischem Tiefgang, für jenen notwendigen emotionalen Reifeprozess fehlt Jake Gyllenhaal einfach die Zeit. Die nämlich verwendet Zwick darauf, ein kurzweiliges Genre-Potpourri nach jedermanns Geschmack zu brauen, beginnend mit einer Pharmasatire, die behände zur erotischen Romanze mit für US-Mainstreamverhältnisse bemerkenswert viel nackter Haut mutiert, um über deftigen Klamauk um Jamies dauerpubertären Bruder Bruce und melodramatische Tearjerker-Momente schließlich zielsicher und publikumswirksam im Happy End zu landen."

13. Januar 2011 | LOVE AND OTHER DRUGS • Kritik • Der Spiegel

Hannah Pilarczyk findet die krude Lovestory ziemlich schlimm. Der Regisseur "ganz auf seine Hauptdarsteller Jake Gyllenhaal und Anne Hathaway, um die Patchwork-Geschichte zusammenzuhalten. Bei aller Anstrengung - gerade Jake Gyllenhaal legt ein paar Zähne zu viel zu - klappt aber auch das nicht. Im Gegenteil: In dem Teil, der sich um Parkinson dreht, wirkt die Besetzung geradezu verlogen. Zwei der schönsten Hollywood-Schauspieler, die ihre makellosen Körper an anderen Stellen so oft wie möglich präsentieren, sollen etwas Wahrhaftiges über eine schwere Erkrankung erzählen? Mit prallen Bizeps und Brüsten gegen absterbende Nerven? Hier kann man ausnahmsweise froh sein, dass LOVE AND OTHER DRUGS (LOVE AND OTHER DRUGS Trailer) schnell das Interesse an seinen Erzählsträngen verliert."

13. Januar 2011 | LOVE AND OTHER DRUGS • Kritik • Neue Züricher Zeitung

Alexandra Stäheli bilanziert: "Tatsächlich verliert der Film im letzten Drittel deutlich an jener temporeichen Süffisanz, die aus dem "love drama" beinahe einen ironischen Seitenhieb auf den American way of life gezaubert hätte; gleichwohl bleibt LOVE AND OTHER DRUGS (LOVE AND OTHER DRUGS Trailer) ein aromatisches Tonikum fürs Gemüt, dessen Einnahme ungefährlich ist und im schlimmsten Falle zu Nebenwirkungen wie Gähnen und leichtem Kribbeln in den Extremitäten führen kann."

13. Januar 2011 | LOVE AND OTHER DRUGS • Kritik • filmsprung.ch

"LOVE AND OTHER DRUGS (LOVE AND OTHER DRUGS Trailer) ist eine unterhaltsame Komödie, welche die durchaus vorhandene Ernsthaftigkeit des Themas etwas gar flüchtig behandelt. Zu Risiken oder Nebenwirkungen lesen Sie eine andere Besprechung und schlafen mit Ihrem Medikamentenverkäufer."

05. Januar 2011 | LOVE AND OTHER DRUGS • Kritik • br-online.de

Gebhard Hölzl sah ein amüsantes Genregemisch ohne Fokus. "Ein Nümmerchen im Lagerraum, eine Orgie in der Luxusvilla und zwischendurch auch mal "normaler" Schlafzimmersex. Eine plumpe Sexklamotte also? Nein, auch nicht. Dafür sind die Dialoge zu präzise geschrieben, dafür agieren und harmonieren sämtliche Darsteller zu gut. Dem handwerklich blitzsauberen Film fehlt der Fokus. Edward Zwick hätte sich für eine Gangart entscheiden müssen. Für eine prickelnde Erwachsenenkomödie im Stil von UP IN THE AIR (UP IN THE AIR Trailer) vielleicht. Gewisse Parallelen zu Jason Reitmans cineastischen Geniestreich sind jedenfalls nicht zu übersehen."

04. Januar 2011 | LOVE AND OTHER DRUGS • Kritik • film-dienst

Jake Gyllenhaal und Anne Hathaway haben laut Holger Römers "redlich Mühe, erotische Leidenschaft zu mimen. ... Überhaupt macht die Erzählstruktur mit zunehmender Dauer den Eindruck, als suchte Zwick nach Vorwänden, unverbundene Episoden aneinander zu reihen. Dabei hätte er sich den Subplot um Jamies schmuddeligen, spätpubertären Bruder, der sich trotz dubiosen Reichtums bei ihm als Untermieter einnistet, von vornherein sparen können."

03. Januar 2011 | LOVE AND OTHER DRUGS • Kritik • bummelkino.de

"Bei Tageslicht betrachtet, ist diese so krampfhaft um Gefühle bettelnde Genre-Gemischtsauna aber weder ergreifend noch einfühlsam, sondern banal und dementsprechend langweilig. Wer verspürt eigentlich den Willen solch einen zugegebenermaßen in wenigen Szenen sogar unterhaltsamen jedoch über weite Strecken uninspirierten und auf allen Hochzeiten tanzen wollenden Stoff zu verfilmen?"

03. Januar 2011 | LOVE AND OTHER DRUGS • Kritik • Der Westen

In den USA mag man laut Arnold Hohmann "generell keine Filme, die Haken schlagen und sich nicht abgesichert in einem Genre bewegen. Eward Zwicks Film ist in dieser Beziehung die reine Kriegserklärung. Vor allem, wenn auch noch Jamies Bruder Josh (Josh Randall) auftaucht, ein fetter, lebensuntüchtiger Nerd, der ab sofort das Sofa im Wohnzimmer okkupiert und gelegentlich unangenehm auffällt, weil er zum aufgezeichneten Sex der beiden Liebenden onaniert. Eigentlich gehört so etwas in einen pubertätspickligen Highschool-Film."

01. Januar 2011 | LOVE AND OTHER DRUGS • Kritik • programmkino.de

Marcus Wessel stellt fest. "Abseits der für das Genre eher ungewöhnlichen Parkinson-Thematik und des latenten Indie-Anstrichs unterscheidet sich LOVE AND OTHER DRUGS (LOVE AND OTHER DRUGS Trailer) nicht wesentlich von anderen romantisch eingefärbten Hollywood-Geschichten. Es findet sich sowohl ein schräger Sidekick – in diesem Fall Jamies pummeliger Bruder Josh (Josh Gad) – als auch ein ziemlich absehbares Wohlfühl-Ende. Das Meiste ist also weder neu noch sonderlich spannend. So wie die zwei Hauptdarsteller miteinander harmonieren, sieht man aber selbst dem Gewohnten gerne zu."

27. Dezember 2010 | LOVE AND OTHER DRUGS • Kritik • outnow.ch

"Eward Zwick gelingt der Spagat zwischen kurzweiliger Unterhaltung und Porträt eines Mannes recht gut. Dabei sorgt vor allem der Hype und die Wirkungen des Potenzmittels für manche Pointe. Schauspieler, die ihren Figuren genug Glaubwürdigkeit verleihen, können dem Erwachsenenfilm genauso Halt geben wie sinnvolle, abwechslungsreiche Dialoge. Lediglich, wenn es um Jamies Mitbewohner Bruce geht, rutscht der Film in die typische Klamaukecke ab und büsst einiges an Potenzial ein."

20. Dezember 2010 | LOVE AND OTHER DRUGS • Kritik • filmring.at

"LOVE AND OTHER DRUGS (LOVE AND OTHER DRUGS Trailer) ist ohne Zweifel ein netter Film, der Spaß macht und immer wieder ein Schmunzeln Wert ist. Auch die Romantik wirkt meistens ungekünstelt und verzichtet weitgehend auf Klischee und Kitsch. Leider vergibt der Film aber die Chance dem Genre der Romantik-Komödie wirklich neues abzugewinnen und betritt daher sehr ausgetretene Pfade. Alles scheint abgestanden und ohne jegliche Originalität inszeniert zu sein. Dennoch bietet LOVE AND OTHER DRUGS (LOVE AND OTHER DRUGS Trailer) kurzweilige Unterhaltung, aber mehr nicht."

01. August 2010 | LOVE AND OTHER DRUGS • Kritik • imdb.com

Überblick zum Film auf der imdb

01. August 2010 | LOVE AND OTHER DRUGS • Kritik • Love and Other Drugs

Überblick zum Film auf moviepilot.de

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,72615