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GROUPIES BLEIBEN NICHT ZUM FRÜHSTÜCK

GROUPIES BLEIBEN NICHT ZUM FRÜHSTÜCK

Regie Marc Rothemund
Kinostart 16.09.2010
Genre Komödie, Liebesgeschichte

Kritiken • GROUPIES BLEIBEN NICHT ZUM FRÜHSTÜCK

16. September 2010 | GROUPIES BLEIBEN NICHT ZUM FRÜHSTÜCK • Kritik • Berliner Zeitung

Julia Teichmann sah eine Teenie-Komödie mit Schwung. "Dafür, dass diese romantische Teenie-Komödie zwar zielgruppengerecht klug kalkuliert, aber eben nicht seelenlos konfektioniert ist, sind maßgeblich das Buch und die bis in die Nebenrollen gute Besetzung verantwortlich. Es gibt viele gute Gags und Einfälle, das Timing stimmt, und das Tempo ist schnell. Die Dialoge sind meist intelligent, originell und lebensnah - vergnüglich nicht nur für Töchter, sondern auch für Mütter und vielleicht sogar den einen oder anderen Vater."

16. September 2010 | GROUPIES BLEIBEN NICHT ZUM FRÜHSTÜCK • Kritik • Der Tagesspiegel

Julian Hanich ist enttäuscht. "Denn Marc Rothemund erzählt seine Geschichte zwar haarsträubend unglaubwürdig und vollgeramscht mit sonnigen Postkarten-Idyllen. ... Doch irgendwie verströmt GROUPIES BLEIBEN NICHT ZUM FRÜHSTÜCK (GROUPIES BLEIBEN NICHT ZUM FRÜHSTÜCK Trailer) einen freundlichen Charme - und das liegt vor allem an den beiden Hauptdarstellern. Anna Fischer hat große Augen, lustige Zähne und ein Gesicht, das mal an Juliette Binoche und mal an die junge Gudrun Landgrebe erinnert. Kostja Ullmann entwindet seinem schmächtigen Boygroup-Körper sogar in den Bühnenszenen eine glaubwürdige Präsenz. Das reicht für hundert launige Minuten."

16. September 2010 | GROUPIES BLEIBEN NICHT ZUM FRÜHSTÜCK • Kritik • texte zum film

"Der Film konzentriert sich vielmehr auf ihren Kern: auf eine durch und durch romantische Geschichte. Dabei vertraut sie vor allem ihren Hauptdarstellern, einer hübschen Anna Fischer, der 24-jährigen Schauspielerin, der man als Zuschauer in jedem Augenblick die von ihr verkörperte 17-Jährige abzunehmen bereit ist. Auch Kostja Ullmann bringt eine wohltuende Mischung aus Schüchternheit und Lässigkeit ein. Wobei es als leise Ironie aufgefasst werden kann, dass im wirklichen Leben Anna Fischer auch als Sängerin, Kostja Ullmann nur als Schauspieler arbeitet – bis dato. Denn dem Vernehmen nach beginnt nun auch er im Zuge der Filmvermarktung eine Musikerkarriere. Auch die Nebenrollen sind bestens besetzt. Denn was wäre die Protagonistin einer solchen Komödie ohne eine "beste Freundin" an ihrer Seite? Den Part füllt die deutlich berlinernde Nina Gummich als resolute Nike hervorragend aus, die auch die Chance zu einer kleinen Nebenhandlung erhält."

14. September 2010 | GROUPIES BLEIBEN NICHT ZUM FRÜHSTÜCK • Kritik • film-dienst

Ulrich Kriest ist durchaus angetan. "Überhaupt sorgt der Film erstaunlich lange für dramatische Bewegung. Dabei gibt er nie vor, mehr als gute Unterhaltung sein zu wollen, und schafft bei seinem munteren Spiel mit Genre-Versatzstücken sogar ein selbstironisches Augenzwinkern. Dass sich das Schlachtfeld der Liebe so angenehm ausnimmt, liegt auch an den Hauptdarstellern Anna Fischer und Kostja Ullmann, die den Zuschauer sogar mit einer Cover-Version des Hits "Stumblin' in" von Suzi Quatro und Chris Norman beschenken."

01. August 2010 | GROUPIES BLEIBEN NICHT ZUM FRÜHSTÜCK • Kritik • Filmbewertungsstelle Wiesbaden

"Ebenso alt wie das Genre ist auch die Erkenntnis, dass eine Liebesgeschichte im Kino nur funktioniert, wenn auf der Leinwand zwischen den beiden Protagonisten tatsächlich etwas passiert. Bei Anna Fischer und Kostja Ullmann hat man von der ersten Szene an dieses Gefühl wohl auch, weil beide vor der Kamera sehr natürlich und dadurch ausnehmend sympathisch wirken. Angenehm ist auch, dass scheinbar unverzichtbare Klischeefiguren wie der kaltherzige Manager, die neidische kleine Schwester oder die blonden Biester in der Schulklasse mit einem ironischen Augenzwinkern präsentiert werden."

01. August 2010 | GROUPIES BLEIBEN NICHT ZUM FRÜHSTÜCK • Kritik • programmkino.de

Michael Meyns ist irgendwie enttäuscht. "Etliche Konflikte sind bis zum Happy End zu überwinden, dass dann zwar etwas arg naiv daherkommt, aber so muss das in einer Teenie-Romanze fraglos sein. Dass die Chance verschenkt wurde, nebenbei etwas über die Machenschaften der Musikindustrie zu erzählen ist schade. Mehr als Andeutungen über den Druck, den Chriz und seine Band erleiden, die Opfer, die sie für ihren Erfolg und ein durchgeplantes Leben bringen müssen, macht der Film nicht. Das ist insofern schade, als Marc Rothemunds Film mit ein bisschen mehr Substanz, mit etwas weniger konventionellen Klischees, ein wirklich guter Film hätte werden können und nicht "nur" die charmante Teenie-Romanze, die er letztlich ist."

01. Juli 2010 | GROUPIES BLEIBEN NICHT ZUM FRÜHSTÜCK • Kritik • Groupies bleiben nicht zum Frühstück

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