| Regie | Aleksei Fedorchenko |
| Kinostart | 2010 |
SILENT SOULS ist zwar laut Bettina Spoerri eine "Geschichte aus dem Reich des Todes" und doch sieht der Zuschauer in jedem Bild "die Liebe zum Leben".
Jan Schulz-Ojala sah bildmächtiges, metaphernsüchtiges russisches Kino.
Für Susanne Ostwald scheint SILENT SOULS "auf den ersten Blick vor allem ethnologisch neugieriges Kino aus einem entlegenen Winkel dieser Welt zu sein. Tatsächlich aber ist es eine berührende Ergründung über die Kraft der Liebe."
Peter Claus ist angetan. "Verhaltene Dialoge und Off-Kommentare voller Lyrik und Geheimnis, dazu eine wunderbar unaufdringlich die Natur und das soziale Umfeld einfangende Kamera, und die beiden Hauptdarsteller, Igor Sergejew und Yuri Tsurilo, geben der Ballade von der Unmöglichkeit, die eigene Individualität wirklich frei zu leben, eine ungemeine Kraft. Der ganze Film atmet die Schönheit eines surrealistischen Gedichts. Man versinkt in einer Welt, die einem vollkommen fremd erscheint, und wird zugleich angeregt, über die eigene Existenz nachzudenken."
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