| Regie | Pablo Larrain |
| Kinostart | 2010 |
Susanne Ostwald hat sich nicht überzeugen lassen. "Das Werk wird getragen von einem larmoyanten Ton und einer Politfilm-Ästhetik, die an die siebziger Jahre und bessere Filme wie jene von Constantin Costa-Gavras gemahnt. ... Pablo Larrain zeigt, in welcher Weise das politische Geschehen das Privatleben und die Moral eines Mannes korrumpiert, der unglücklich in seine politisch aktive Nachbarin verliebt ist. Krude Sexualität steht dabei als Chiffre für verrohende Zustände – kein allzu originärer Ansatz."
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