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ROAD TO NOWHERE

ROAD TO NOWHERE

Regie Monte Hellman
Kinostart 2010
Genre Drama

Kritiken • ROAD TO NOWHERE

27. Oktober 2010 | ROAD TO NOWHERE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Michael Kienzl hätte sich eher auf ROAD TO NOWHERE (ROAD TO NOWHERE Trailer) eingelassen, "wenn er ästhetisch ansprechender wäre. Monte Hellman und seine Crew verstehen es durchaus, wie man Bilder kadriert und Sets ausleuchtet. Das Problem liegt vielmehr an der HD-Videokamera, mit der der Film aufgenommen wurde. Einmal macht sich Mitchell Haven darüber lustig, dass er keine Kamera braucht, mit der man jedes Körperhaar erkennen kann. Monte Hellman hat seinen Film allerdings genau mit so einer Kamera gedreht. Dabei herausgekommen sind gestochen scharfe Bilder mit einem hohen Grad an Naturalismus. Vernachlässigt man einmal, dass der Film dadurch billig und unatmosphärisch aussieht, wollen sich auch Bilder, die alles zeigen, nicht so recht mit einer Geschichte vertragen, die das gerade nicht möchte."

24. Oktober 2010 | ROAD TO NOWHERE • Kritik • filmering.at

Road to Nowhere (Road to Nowhere Trailer) fährt "allzu sehr im Fahrtwasser von David Lynch. Dies ist schade, da es dem Film nicht durchgehend gelingt die "Film-im-Film" Handlung spannend mit der Realitätsebene des Films zu verschränken. Über atmosphärische Qualitäten verfügt der Film aber dennoch und wer sich darauf einlassen kann, der wird auch zufriedenstellend durch den Film getragen. Wer Probleme damit hat, der wird sich wohl nur langweilen. Eines ist aber sicher: Road to Nowhere (Road to Nowhere Trailer) ist bei weitem nicht so einladend die darunterliegenden Mysterien zu ergründen wie die Filme des großen Vorbilds David Lynch."

11. September 2010 | ROAD TO NOWHERE • Kritik • Berliner Zeitung

Daniel Kothenschulte hat sich nicht überzeugen lassen. "Ohne äußeren Aufwand hat Monte Hellman hat einen stimmungsvollen und hochkomplexen schwarzen Thriller gedreht, so komplex allerdings, dass er sein Publikum auch mit einer gewissen Frustration des Unverstandenen zurücklässt. Und mit der Erinnerung an ähnliche, bessere Filme, insbesondere von David Lynch."

11. September 2010 | ROAD TO NOWHERE • Kritik • film-dienst-blog

Felicitas Kleiner schreibt: "Monte Hellman arbeitet dabei immer wieder wie in seiner Exposition mit Fenstern, Bildschirmen und Rahmungen, durch die Protagonisten hindurchschauen. Signifikant sind z.B. die gemeinsamen Blicke des jungen Regisseurs und seiner Geliebten auf den Fernsehbildschirm ihres Hotelzimmers, wo sie sich alte Filme anschauen ... Sowohl die Liebe zum Filmemachen, die Liebe zum Kino als auch die Liebe als solche werden dabei melancholisch reflektiert als eine Art Träumen mit offenen Augen, ein ebenso schönes wie gefährliches Spiel."

10. September 2010 | ROAD TO NOWHERE • Kritik • getidan.de

Peter Claus stellt fest: Beste Unterhaltung will Regisseur Monte Hellman offenbar um jeden Preis vermeiden. "Von vielen als eigenwilliger Stilist gefeiert, denkt er hier anhand der Entstehungsgeschichte eines Filmprojekts über die Kunst des Kinos nach. Er tut zumindest so. Dabei kommt ziemlich breit getretener pseudophilosophisch gewürzter Quark heraus. Uninteressant."

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