Inhalt • NEW YORK MEMORIES
Rosa von Praunheims Erinnerungen an vierzig Jahre New York, der für ihn aufregendsten Stadt der Welt. Er berichtet von der schrillen Warhol-Zeit der 70er, vom Kampf gegen Aids in den 80ern, den hoffnungsvollen 90ern bis zum Schock des 11. September, der Wirtschaftskrise und neuen Träumen durch Barack Obama.
Crew • NEW YORK MEMORIES
Regie: Rosa von Praunheim
Verleih/Copyright: Basis
Kritik • NEW YORK MEMORIES • 07. Juli 2010 • br-online.de
Als sehenswertes Auswanderer- und Stadt-Porträt bezeichnet Harald Steinwender NEW YORK MEMORIES (
). "Rosa von Praunheim ist immer anwesend in seinem Film: als Interviewer, durch den dezidiert persönlichen Kommentar, die assoziative Montage. Doch er bietet seinen Protagonisten mindestens ebenso viel Raum, sich der Kamera zu öffnen. Sie können freimütig von den Entbehrungen, Widrigkeiten und Existenzängsten erzählen, die das Leben in New York mit sich bringt. So entsteht ein intimes, multiperspektivisches Porträt deutscher Auswanderer und zugleich ein höchst sehenswertes alternatives Stadtporträt."