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ROCKSTEADY - THE ROOTS OF REGGAE

ROCKSTEADY - THE ROOTS OF REGGAE

Regie Stascha Bader
Kinostart 29.07.2010

Kritiken • ROCKSTEADY - THE ROOTS OF REGGAE

02. Juni 2010 | ROCKSTEADY - THE ROOTS OF REGGAE • Kritik • cineman.de

"ROCKSTEADY - THE ROOTS OF REGGAE hat keinen akademischen Gestus, vielmehr ist es eine sinnliche und farbenfrohe Reise durch ein musikalisches Universum, das allgemein nur wenig bekannt ist. Allerdings kann man als Laie nur staunen, wie viele weltbekannte Ohrwürmer ("By the Rivers of Babylon" oder "Tide Is High") in jener Zeit entstanden, die dann viel später von anderen Bands gecovert und zu Welthits gemacht wurden. Dass auf der Bildebene andererseits in gewissen Momenten die opulenten Tropenclichés gelegentlich etwas aufgesetzt wirken, verzeiht man dem Film gern."

01. Juni 2010 | ROCKSTEADY - THE ROOTS OF REGGAE • Kritik • Rocksteady: The Roots of Reggae

Überblick zum Film auf moviepilot.de

26. November 2009 | ROCKSTEADY - THE ROOTS OF REGGAE • Kritik • cineast.ch

"Sozioökonomische und religiöse Aspekte des jamaikanischen Lebens werden so ganz selbstverständlich Teil des Films – ganz anders etwa als im vergleichsweise doch eher abgehobenen Werk Sounds and Silence (Sounds and Silence Trailer). Dieser grosse Respekt den Musikern gegenüber, die Liebe zur Musik und die Bandbreite macht ROCKSTEADY - THE ROOTS OF REGGAE zu einem Muss für alle, die sich für die Wurzeln des Reggae interessieren – aber auch zu einem spannenden, schön gemachten filmischen Dokument der Oral History."

25. November 2009 | ROCKSTEADY - THE ROOTS OF REGGAE • Kritik • cinemabuch.ch

"Sozusagen als roter Faden fungiert Sänger Stranger Cole, der als eine Art Märchenonkel die Zuschauer auf der Insel begrüsst und in deren musikalische Schätze einführt. Dazwischen schwankt der Film zum Teil etwas konzeptlos zwischen den aktuellen Aufnahmen der Reunion und Archivaufnahmen hin und her. Damit nimmt er in Kauf, dass sich manche Erinnerungen und Statements wiederholen. Etwas irritierend ist auch der Gastauftritt von Rita Marley, die allzu Privates aus ihrem Zusammenleben mit Bob Marley preisgibt, ohne dass es die Thematik des Films erfordern würde."

24. November 2009 | ROCKSTEADY - THE ROOTS OF REGGAE • Kritik • derbund.ch

Tina Uhlmann berichtet von den Hintergründen der Produktion.

25. September 2009 | ROCKSTEADY - THE ROOTS OF REGGAE • Kritik • Neue Züricher Zeitung

Markus Ganz entdeckt das Berührende an der Dokumentation, wie der Filmemacher "die menschliche Seite der Musiker in den Vordergrund gerückt hat. Er lässt ihnen viel Raum, um ihre Geschichte zu erzählen. Sie wirken dabei keineswegs verbittert, obwohl sie teilweise ihre Musikkarriere aufgeben mussten und kaum Ruhm erlangten."

17. August 2009 | ROCKSTEADY - THE ROOTS OF REGGAE • Kritik • Der Tagesspiegel

Bodo Mrotzek schaut auf die Hintergründe des Pop-Phänomens.

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