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RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D

RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D

Regie Paul W.S. Anderson
Kinostart 16.09.2010
Genre Horrorfilm, Science Fiction, Actionfilm

Kritiken • RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D

16. September 2010 | RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D • Kritik • Berliner Zeitung

Lupenrein gehirnamputiertes Action-Kino sah Peter Uehling. Der Regisseur "treibt das Kino einer leidenschaftlichen Oberflächlichkeit zum Exzess. Rauchende Landschaften der Zerstörung, sterile Architekturen des Kapitals, Kohorten von Zombies: Nichts ist echt, und bruchlos verschmelzen die Kamerabilder mit ihren synthetischen Stilisierungen in Computergrafiken oder Satellitenaufnahmen. Noch die Actionszenen dissoziieren zu absurden, unberechenbar verlangsamten Balletten des Schnitts und der Nachbearbeitung. Es werden nicht stilisierte Kämpfe und damit etwas Körperliches dokumentiert, sondern die Möglichkeiten der Technik durchdekliniert - leider nicht immer sonderlich fantasievoll."

16. September 2010 | RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D • Kritik • 1live.de

Die Story bleibt für Sebastian Ko auf der Strecke. "Dem Gegenüber steht allerdings jede Menge Action und "echtes" 3D, also nicht das "schlechte", dass nachträglich obendraufgerechnet wird, sondern das "gute", wo direkt beim Drehen in 3D aufgenommen wird. Und so können sich viele Action Szenen in 3D echt sehen lassen, insbesondere wenn Kugeln auf einen zufliegen - oder so ein RIESE mit seiner RIESENAXT um sich schlägt: Die Kampfbewegungen, die da in die Tiefe beziehungsweise auf den Zuschauer zu gehen sind schon fett. Das Fazit: RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D (RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D Trailer) ist ein echter NO BRAINER. Also: Gehirn aus, und dafür die Augen auf. Dann ist der gerade noch okay."

16. September 2010 | RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D • Kritik • f.lm.de

Gerade die in 3D gedrehten Actionszenen des Films sind fulminant, lobt Stefan Höltgen. "Sie bilden den Kern des Films und allein ihretwegen lohnt es sich, sich RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D (RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D Trailer) im Kino anzusehen. Wie Roland Emmerich versteht es Paul W. S. Anderson meisterhaft seine Science-Fiction-Visionen in effektvolle Bilder und affektreiche Ästhetiken zu verpacken. Der von den Elektronikspezialisten Tomandandy komponierte Sountrack zum Film reiht sich nahtlos in diese Ästhetik ein."

15. September 2010 | RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D • Kritik • negativ-film.de

Sven Safarow stellt fest: "Mag James Cameron noch sehr die Nase darüber rümpfen, dass sein geliebtes 3D für solchen Schund herhalten muss, der Zuschauer kann dafür nur dankbar sein. RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D (RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D Trailer) ist eine einzige Achterbahnfahrt, rasant, spannend, geradlinig. Seien wir ehrlich, für solche Filme ist die 3D-Technik gemacht. ... Resident Evil: Afterlife 3D ist ein schöner Film, weil er ehrlich ist. Paul W. S. Anderson weiß ganz genau, dass er einen Film für kleingebliebene Jungs abgeliefert hat, und er steht dazu (immerhin hat er alle vier Teile geschrieben). Innerhalb seines eigenen Sinnkosmos funktioniert der Film prächtig. Er macht Spaß. Und das in 3D!"

15. September 2010 | RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D • Kritik • filmszene.de

"Es ist schon ziemlicher Humbug was uns hier aufgetischt wird, besonders im Finale gegen einen weiteren unkaputtbaren Rückkehrer. Ein durchweg kurzweiliges Spektakel, das seine inhaltlichen und logischen Defizite durch seinen gewaltigen Unterhaltungswert ausgleicht, ist RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D (RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D Trailer) aber vor allem aufgrund des viel zu langen Durchhängers im Mittelteil auch nicht geworden, und deshalb bleibt außer den hübschen Bildern und starken Effekten dann halt doch nicht allzu viel übrig. Aber es geht ja weiter..."

14. September 2010 | RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D • Kritik • br-online.de

Wo die Story nicht stimmt, können auch die Schauspieler keine Klasse herbeizaubern, stellt Marius Zekri fest. "Das müssen sie auch gar nicht. Für diesen Film konnte Milla Jovovic bequem alles vergessen, was sie jemals über Schauspielerei gelernt hat. Gelenkig sein und gute Stunts hinlegen reicht vollkommen aus. Und ihre Kollegen stehen ihr dabei handwerklich in nichts nach. Diese Mischung aus Inhaltlosigkeit und Talentfreiheit scheint aber zumindest in den USA anzukommen. ... Teil 4 der "Resident Evil"-Reihe mag massenkompatibel sein – und wer einfach nur wildes Rumgeballer und fliegende Gliedmaßen in 3D sehen will ist hier richtig. Für alle anderen dürfte jeder Zahnarztbesuch mehr Spaß machen als dieser Film."

14. September 2010 | RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D • Kritik • cineman.de

Dimitrios Athanassiou kann dem Ganzen nichts abgewinnen. "Einfallslos und uninspiriert präsentiert sich der vierte Ableger der Sci-Fi-Tech-Saga, die bestenfalls als eindimensionales Effektspektakel punktet. Kino für Intellektuelle war die Reihe zwar noch nie, aber allzu offensichtlich gripsfrei sollte man das Publikum nicht verladen wollen."

13. September 2010 | RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D • Kritik • outnow.ch

"RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D (RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D Trailer) funktioniert in den Kampfszenen wunderbar. Zeitlupe, 3D, "Bullet Time" und ein Gigant mit coolem Beil machen in diesen wenigen Momenten Spass. Den Rest (Story, Schauspieler) kann man getrost vergessen. Wer jedoch die ersten Teile der Reihe schon gesehen hat, dürfte sich auch hier bald mal im Kino wieder finden. Brille nicht vergessen und beim Abspann noch ein bisschen sitzen bleiben!"

01. Mai 2010 | RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D • Kritik • Resident Evil: Afterlife 3D

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