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MARCELLO, MARCELLO

MARCELLO, MARCELLO

Regie Denis Rabaglia
Kinostart 10.06.2010
Genre Drama, Liebesgeschichte

Kritiken • MARCELLO, MARCELLO

01. Juni 2010 | MARCELLO, MARCELLO • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Hier wird nur ansatzweise, die schwierige Gratwanderung zwischen Gefühl und Kitsch bewältigen, schreibt Lena Kettner. "Postkartenromantik, schnulzige Liebeslieder und klischeeartig gezeichnete Figuren dominieren das Drehbuch, das an vielen Stellen arg konstruiert wirkt. ... MARCELLO, MARCELLO (MARCELLO, MARCELLO Trailer) könnte eine leichtfüßig inszenierte Komödie sein, bei der es sich wunderbar vom nächsten Italienurlaub träumen ließe. Doch es scheint, als habe sich der Regisseur zu sehr in die kitschigen und farbenfrohen Bilder verliebt, die seinen Film prägen. So ist aus dem ambitionierten aber wenig inspiriertenMARCELLO, MARCELLO (MARCELLO, MARCELLO Trailer) Popcorn-Kino der ganz seichten Art geworden."

11. Juni 2010 | MARCELLO, MARCELLO • Kritik • texte zum film

"Aus dem Ganzen resultiert eine märchenhafte, ja offensichtlich so gewollt kitschige Anmutung, dass sie über jeden Kitsch erhaben zu sein scheint. MARCELLO, MARCELLO (MARCELLO, MARCELLO Trailer) stellt sich denn auch als Parabel über menschliche Unzulänglichkeiten und Schwächen heraus: Neid, Missgunst und Eifersucht scheinen im ganzen Dorf vorzuherrschen. Weil er aber seinen Film nicht als Drama, sondern als sommerleichte Komödie gestaltet, zeigt Regisseur Denis Rabaglia für seine Figuren so viel Empathie, dass viel Platz für Hoffnung bleibt."

10. Juni 2010 | MARCELLO, MARCELLO • Kritik • Berliner Zeitung

Kitsch, Klischees, seichte Komik hat Alexandra Seitz wahrgenommen. "Bedauerlicherweise beschäftigt sich Denis Rabaglia extensiv mit der Mechanik der ablaufenden Tauschgeschäfte, anstatt sich der weitaus faszinierenderen Hintergrund- und Vorgeschichten der Figuren zu widmen, die im Zuge der diversen Handel zum Vorschein kommen. Ohne Not verschenkt er so das dramatische Potenzial seiner Geschichte an romantische Klischees, Italien-Kitschbilder und oberflächliche komische Effekte."

02. Mai 2010 | MARCELLO, MARCELLO • Kritik • cineman.de

Thomas Hunziker ist durchaus angetan. "Abgesehen von diesen Unstimmigkeiten steuert MARCELLO, MARCELLO (MARCELLO, MARCELLO Trailer) nach einem leicht schwerfälligen Start rasch auf einige Höhepunkte zu. Besonders die beiden Komplizen von Marcello sorgen dabei mehrmals für vergnügliche Momente. Ganz so unbeschwert wie das mediterrane Ambiente vermuten lässt, kommt die Handlung allerdings nicht immer vorwärts. So ist die Inszenierung auch extrem berechnend: Hier noch ein schmachtender Blick von Marcello, dort noch ein Schütteln der Haare der Angebeteten."

02. Mai 2010 MARCELLO, MARCELLO • Kritik • doppelpunkt.de

Dieter Oßwald kann dem Ganzen nicht viel abgewinnen. "Das sirupsüße Liebesmärchen kennt keine Scheu vor Kitsch und Klischees. Mehr Zuckerwatte geht kaum – aber in diesem traumhaften Ambiente wirkt das alles überraschend wenig klebrig, sondern wie ein sommerlicher Wohlfühlfilm. Eine WM-Alternative, keineswegs „schwach wie Flasche leer!". Eigentlich fehlt nur noch der schallende Ruf von Mama mit „Miraculi ist fertig"."

02. Mai 2010 MARCELLO, MARCELLO • Kritik • doppelpunkt.de

Martin Schwarz sah einen "temporeichen Film, der natürlich mit den Mentalitätsklischees der Italiener spielt, aber mit seinem romantischen Setting und vielen hübschen Nebenfiguren gut zu unterhalten versteht. So ganz hinterfragen darf man den Sinn des Ganzen allerdings nicht. Zudem fehlen dem Film der anarchische Reiz und der über ein bloßes Lächeln hinausgehende Humor des Sommerfilms vom letzten Jahr, Christos Georgious KLEINE VERBRECHEN (KLEINE VERBRECHEN Trailer)."

02. Mai 2010 | MARCELLO, MARCELLO • Kritik • programmkino.de

Die Musik trägt zur Romantik bei, meint Will Bölscher. "Manchmal rumpelt es ein bißchen mit der Geschichte, ist der Film ein wenig unbeholfen und auch längst nicht so poetisch wie einst DER POSTMANN und nicht so tiefgehend wie CINEMA PARADISO – aber wer möchte schimpfen angesichts solch guter Laune, die diese Wohlfühlkomödie verbreitet? Und hatten wir nicht schon immer Sehnsucht nach Bella Italia und dem wundersamen Kribbeln der ersten Liebe? Die Vernunft hat da nichts zu sagen..."

01. Mai 2010 | MARCELLO, MARCELLO • Kritik • Marcello, Marcello

Überblick zum Film auf moviepilot.de

22. Oktober 2008 | MARCELLO, MARCELLO • Kritik • Bieler Tageblatt

Mario Schnell mag den Film. "Wo Liebe ist, ist auch Hass, heisst es gegen Schluss des Films, doch Denis Rabaglia macht nicht den Fehler, seinen Film zur Anklageschrift zu machen. Er fokussiert auf das Gute im Menschen und macht die Hoffnung zum Motor seiner Komödie. Und er tut dies mit viel Humor und auf eine absolut liebenswürdige Art, wie man sie im heutigen Knalleffektkino immer seltener findet. Manche mögen das kitschig finden. Aber eigentlich steckt hinter MARCELLO, MARCELLO (MARCELLO, MARCELLO Trailer) viel Wahrheit, Menschenkenntnis und Einfühlungsvermögen."

15. August 2008 | MARCELLO, MARCELLO • Kritik • outnow.ch

"MARCELLO, MARCELLO (MARCELLO, MARCELLO Trailer) ist eine genau so liebenswürdige wie sympathische Geschichte die mit grossartigen Schauspielern erzählt wird und von Anfang an durch die verträumten Bildern aus Süditalien in Ferienstimmung versetzt und in rund hundert Minuten hilft, den tristen Alltag vergessen. Dank der kurzweiligen Handlung und vielen köstlichen Details kommt keine Sekunde Langeweile auf und da die Handlung dank der Schnitzeljagd und dem langsamen Erkunden des Dorfes und dessen Bewohner auch Fleisch am Knochen hat, bleibt es bis zum Schluss interessant und spannend. Ohne Zweifel ein grossartiges Date Movie und ein klarer Geheimtipp für kalte Nächte im Winter."

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