| Regie | Mogens Hagedorn Christiansen |
| Kinostart | 27.05.2010 |
Jens Hinrichsen ist durchaus angetan: Die "humanistische Komponente der Handlung wird von Drehbuch und Regie ganz unsentimental entwickelt. Die etwas gedämpfte Gangart, die der Film erzählerisch anschlägt, wirkt nach zahllosen überdrehten Teenie-Klamotten aus den USA wohltuend, und vielleicht ist es gerade dieses entspannte Zeitmanagement, das die aktionistischen Höhepunkte in ihrer Wirkung steigert. Der große Showdown findet schließlich in der Gegenwart statt, und kleine erzählerische Ungereimtheiten können das rasante Finale nicht ausbremsen."
Unterhaltsam und intelligent gemacht, findet Gebhard Hölzl den Film. "Sorgfältig ist das unterhaltsame Fantasy-Abenteuer ausgestattet, ruhig das Erzähltempo, Budget-bedingt einfach sind die dennoch durchaus ansehnlichen Zeitreiseffekte. Für die Großen gibt es eine Love Story zwischen Benedict und Valdemars Physiklehrerin, den Kleinen werden Werte wie Freundschaft oder Hilfsbereitschaft, näher gebracht und auch an Action mangelt es nicht. Zum Beispiel wenn am Königshof gekämpft und ein Ritter mittels Brathähnchenspieß, auf dem noch das geröstete Federvieh steckt, niedergestreckt wird."
Überblick zum Film auf moviepilot.de
Felix Ehring hat TIMETRIP - DER FLUCH DER WIKINGER-HEXE (
) auf dem Lucas-Festival gesehen. "Technisch aufwändig, mit Tricks, mittelalterlichen Schauplätzen, Kostümen und einer Prise Action wird die Geschichte zweier Geschwister erzählt, die mit einer Zeitmaschine in die Vergangenheit reisen. ... Das Spielfilmdebüt des dänischen Regisseurs Mogens Hagedorn Christiansen ist ein spannendes Abenteuer, das gleichzeitig über die dänische Geschichte informiert und der philosophischen Frage nachgeht, ob ewiges Leben wirklich wünschenswert ist."