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GREEN LANTERN

GREEN LANTERN

Regie Martin Campbell
Kinostart 28.07.2011
Genre Science Fiction, Fantasyfilm, Actionfilm

Kritiken • GREEN LANTERN

16. Juli 2011 | GREEN LANTERN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

GREEN LANTERN (GREEN LANTERN Trailer) zeigt für Lutz Granert eindrucksvoll, dass die Einbildungskraft des Helden gegen ein einfallsloses Drehbuch nichts ausrichten kann. Dennoch ist der Film "trotz all seiner unfreiwillig komischen Momente, die sich durch platte Dialoge, grotesk animierte Aliens oder albern verlaufende Duelle speisen, stets unterhaltsam. Zumindest für Freunde von Big-Budget-Trash, die ein allzu freier Umgang mit der Comicvorlage und fragwürdige Menschenbilder nicht zu sehr stören. Neue Fans gewinnen die DC-Comics jedoch durch diese launige 08/15-Adaption nicht."

02. August 2011 | GREEN LANTERN • Kritik • negativ-film.de

GREEN LANTERN (GREEN LANTERN Trailer) ist laut Oliver Schmitt mehr "Toyshow als eine Bereicherung des Genres, hier lässt sich kaum eine neue Facette im Verständnis des Superhelden finden. Am Ende bleibt ein kurzweiliger Film über einen Kerl, der eine grüne Laterne und einen Ring bekommt und zwischen Albernheit und Fremdschämen verharrt! Für das Genre erweist sich einmal mehr, dass auf der Leinwand eben nicht alles funktioniert, was auf den bunten Heftseiten großartige Wirkung erzeugt, denn dort schlägt sich die Green Lantern äußerst passabel."

28. Juli 2011 | GREEN LANTERN • Kritik • The Gaffer

"Alleine Ryan Reynolds schafft es, problemlos jeden Ansatz von Charisma zu umgehen, und führt so ein blasses Ensemble an, in dem Charaktermimen wie Tim Robbins oder Angela Bassett nicht einmal die Chance bekommen, ihre Figuren mit Leben zu füllen."

28. Juli 2011 | GREEN LANTERN • Kritik • Butt-kicking Babes

Rochus Wolff meint, "dass Green Lantern (Green Lantern Trailer) ungemein unterhaltend ist, so lange man ihn nicht als ernsthaften und ernst gemeinten Beitrag zum Superheldengenre betrachten will, sondern als bereitwillige Kapitulation der Filmemacher_innen an das eh' Unvermeidliche: Das mit dieser Figur sowieso keine Komplexität und kein filmisches Meisterwerk zu machen ist und man sich deshalb gleich mit Elan daran begeben kann, Edeltrash zu produzieren, ernst gemeint, eigentlich, aber mit dem Willen, unfreiwillige Komik passieren zu lassen, wo es nur geht."

27. Juli 2011 | GREEN LANTERN • Kritik • Der Spiegel

Die Verfilmung des Superhelden-Stoffs GREEN LANTERN (GREEN LANTERN Trailer) hat so wenig Strahlkraft wie nur selten eine Comic-Adaption, meint Jörg Schöning. Der Kritiker bemängelt das Aussehen des Helden, welches nur lachhaft ist und die Musikuntermalung, die völlig sinnfrei daherkommt. Die Geschichte wirkt vergilbt und die Comicverfilmung wirkt wie ein "Hybrid, der das zeitgenössische Superheldenkino mit interstellarer Fantasy mixt."

27. Juli 2011 | GREEN LANTERN • Kritik • Berliner Zeitung

Als schwer erträglichen Spaß bezeichnet Bert Rebhandl die Comic-Verfilmung. Der Kritiker entdeckt beim Hauptdarsteller Ryan Reynolds nur "nur stumpfe Einfalt". Zwar hat GREEN LANTERN (GREEN LANTERN Trailer) alles an Zutaten, die ein Superhelden-Film braucht, aber gegenüber anderen Comic-Verfilmungen fehlt ihm das "Alleinstellungsmerkmal".

27. Juli 2011 | GREEN LANTERN • Kritik • Der Standard

Was an erzählerischer Raffinesse fehlt, wird mit computergenerierten Spektakeln übertüncht, bemerkt Dominik Kamalzadeh. Der Kritiker schaut auf die Darsteller: Ryan Reynolds ist "keine schlechte Wahl, weil er trotz seines aparten Äußeren genügend Selbstironie besitzt." Eine "ausgerichtete Camp-Performance bietet immerhin Peter Sarsgaard, der sich vom nerdigen Wissenschafter zum kürbisköpfigen Fiesling verwandelt".

26. Juli 2011 | GREEN LANTERN • Kritik • groarr.ch

Gegen die Mängel des Drehbuchs kommt sogar ein Superheld nicht an, meint Olivia Tjon-A-Meeuw. "Es wäre viel mehr angebracht gewesen, auf den einen oder anderen unnötigen Aspekt zu verzichten, zum Beispiel auf die obligatorische Liebesgeschichte, die den Fluss des Films eher stört als voranbringt. Zudem wäre es eine nette Abwechslung, mal einen Superhelden zu treffen, der keinen Vaterkomplex hat; merkwürdiger noch, dass auch der menschliche Bösewicht mit ähnlichen Vaterproblemen zu kämpfen hat. Schade auch, dass Parallax – eine Figur geschaffen aus Angst in ihrer reinsten Form – so unbeeindruckend umgesetzt wurde."

24. Juli 2011 | GREEN LANTERN • Kritik • filmring.at

"GREEN LANTERN (GREEN LANTERN Trailer) ist eine eher misslungene Comic-Verfilmung, die man getrost auslassen kann - auch als Genrefan. Grund ist, dass die Geschichte eigentlich ein einziges Flickwerk aus aufgerissenen Einzelhäppchen ist, die sich nie zu einem größeren Ganzen zusammenfügen. Auch merkt man, dass Regisseur Martin Campbell hier nicht gerade in seinem Millieu ist, weswegen GREEN LANTERN (GREEN LANTERN Trailer) weder besonders spannend, noch konsistent ist. Lediglich Hauptdarsteller Ryan Reynolds hat sich Mühe gegeben."

22. Juli 2011 | GREEN LANTERN • Kritik • bummelkino.de

Arne Hübner sah "Ryan Reynolds als grüne Biene Maja" und war auch sonst sehr enttäuscht. "Dieser blöde Effekt-Dünnschiss über ein „Intergalaktisches Freiheits-Corps“(!) nervt neben der frechen Militärglorifizierung inklusive abgefeierter Opferbereitschaft durch seine verarmte Erzählschablone."

06. Juli 2011 | GREEN LANTERN • Kritik • Das Manifest

Benjamin Hahn ist durchaus angetan. "Nicht nur das Spiel der beiden Hauptdarsteller macht den Kinobesuch lohnenswert, sondern auch die überzeugenden Effekte, die durchaus gelungen die Räumlichkeit der Modeerscheinung 3D ausnutzen, die leicht trashige, aber dadurch erst recht interessante Ästhetik der außerirdischen Welt, sowie die Tatsache, dass im Sommer des Krach-Bumm-Kinos (siehe TRANSFORMERS 3 (TRANSFORMERS 3 Trailer)) mit dem eher kleinen, aber charmanten GREEN LANTERN (GREEN LANTERN Trailer) ein deutlich ruhigerer, besserer und dabei nicht minder visuell eindrucksvoller Film in den Lichtspielhäusern läuft."

27. Juni 2011 | GREEN LANTERN • Kritik • outnow.ch

"GREEN LANTERN (GREEN LANTERN Trailer) macht sich mit dünner Story und nichtsaussagendem Cast keine grossen Freunde. Allein der 3D-Effekte wegen lässt sich heute kaum jemand mehr vom Hocker reissen. Es bleibt bei einer recht durchschnittlichen Comicadaption mit einem Helden, der Christopher Nolans Batman (auch wenn der Verglech weit hergeholt ist) nicht im entferntesten das Wasser reichen kann."

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