| Regie | Ernst Lubitsch |
| Kinostart | 14.03.1922 |
Thorsten Funke schreibt: Der Film ist "voller schwelgender Ausstattungs-Details und eindrucksvoll choreografierter Massenszenen. Es gibt exotistische Grausamkeiten wie die dramatische Hinrichtungsszene, in der ein schwerer Steinblock langsam auf den Verurteilten niedergelassen wird, und am Schluss eine Steinigung, bei der zahllose Steine wie Requisiten aus dem Wüstenboden gezaubert werden. Das ist nicht sehr realistisch, erzielt aber optisch eine effektvolle Wirkung. Dabei wurden die Außenaufnahmen in einer märkischen Sandgrube gedreht."
Leider kam dem Erfolg des Films laut Christiane Tewinkel der "Erfolg des Tonfilms dazwischen, da konnten die Blicke und Gesten bei Ernst Lubitsch noch so stark von Liebe, Demütigung und Falschheit sprechen, da konnte die Musik von Künneke noch so irisieren, dampfen und dröhnen wie hier, in der Originalpartitur für groß besetztes Symphonieorchester."