| Regie | Björn R. Lob |
| Kinostart | 20.05.2010 |
Für Julia Teichmann feiert der Film eine exotische Subkultur. "Aber ein Surffilm wäre kein Surffilm, wenn nicht gesurft würde - diese Sequenzen sind mindestens so wichtig wie die Interviews. Sie sind so gefilmt, geschnitten und rhythmisiert, wie es das Genre vorschreibt: Rasant und trickreich. An mancher Stelle gefrieren die Surfer fast ein wenig oft in kurze Standbilder, selbst der Abspann "shuttert" rhythmisch. Spektakulär sind die während des Jahrhunderthochwassers, zum Teil mit "on board"-Kamera aufgenommenen Szenen von reißenden braunen Fluten, riesigen treibenden Baumstämmen und kreisenden Polizeihubschraubern, die via Megaphon zum Verlassen des Wassers auffordern."
Luitgard Koch ist über KEEP SURFING (
) begeistert. "Über fünf Jahre arbeitete Björn R. Lob mit Herzblut an dem abenteuerlichen Projekt. Seine Mission hat sich gelohnt. Ihm gelangen großartige Aufnahmen mit High-Speed-Kameras. Seine Dokumentation, die auf dem Münchner Filmfest mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde, besitzt alles was das Surfen ausmacht: Herrliche Bilder, dramatische Geschichten, bewegende Gefühle."
Überblick zum Film auf moviepilot.de
Björn R. Lob hat einen Film über die Eisbachsurfer gedreht und glaubt an einen Boom des Flusssurfens.
Barnabas Szöcs führt ein Interview mit Regisseur Björn R. Lob über Menschen, Wasser und eine gemeinsame Philosophie.