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THE RUM DIARY

THE RUM DIARY

Regie Bruce Robinson
Kinostart 02.08.2012
Genre Komödie, Abenteuerfilm, Liebesgeschichte

Kritiken • THE RUM DIARY

02. August 2012 | THE RUM DIARY • Kritik • Der Spiegel

Lisa Goldmann musste zwar einige zähe Stellen überstehen, doch Hauptdarsteller Johnny Depp hatte sichtlich Spaß in diesem skurrilen Film.

02. August 2012 | THE RUM DIARY • Kritik • TAZ

Im Gegensatz zu Fear and Loathing in Las Vegas ist THE RUM DIARY laut Anke Leweke sehr fade und der Alkoholrausch hat auch keinen tieferen Sinn, sondern dient am Ende nur der Domestizierung

02. August 2012 | THE RUM DIARY • Kritik • kunst + film

"Das leichtlebige Lebensgefühl der Epoche vor der Kuba-Krise fängt der Film formvollendet ein: mit Abstechern in schummrige Rum-Spelunken, zu illegalen Hahnen-Kämpfen und bizarren Voodoo-Priestern, bei denen auch agnostische Journalisten um höheren Beistand bitten", schreiben Katharina Granzin und Anne-Katrin Müller.

02. August 2012 | THE RUM DIARY • Kritik • Der Tagesspiegel

Daniela Sannwald gefällt, dass der Regisseur den Kern des Buches in seinem Film übernimmt und gekonnt umsetzt.

02. August 2012 | THE RUM DIARY • Kritik • Der Standard

Laut Dominik Kamalzadeh ist Johnny Depp für die Rolle eines jungen Herumtreibers schon etwas zu alt. Der Film versteht es außerdem nicht, den Fokus auf die Sensibilität dieser Zeit zu setzen.

02. August 2012 | THE RUM DIARY • Kritik • ray Filmmagazin

"In THE RUM DIARY herrscht ein Tohuwabohu aus überschäumendem Klamaukkrawall und gesellschaftskritischem Ernst, das einem die Entscheidung, wem von beidem mehr Gewicht beigemessen wird, nicht immer leicht macht. Doch eins steht fest: Am Ende hat Paul Kemp seine Stimme gefunden", urteilt Alexandra Seitz.

31. Juli 2012 | THE RUM DIARY • Kritik • Die Welt

Andreas Rosenfelder schreibt darüber, warum ihn der Roman so begeisterte, der Film, der doch einige Szenen hinzudichtet, ihn aber fast kalt lässt.

31. Juli 2012 | THE RUM DIARY • Kritik • FILMtabs

Wer Fear and Loathing Puerto Rico erwartet, wird sehr enttäuscht, meint Günter H. Jekubzik. "Hier ist alles so strahlend, dass man wie Kemp dauernd eine Sonnenbrille braucht. RUM DIARY hinterlässt als Instant-Kater das Gefühl, da muss doch mehr sein, und macht so Lust, den Roman zu lesen."

23. Juli 2012 | THE RUM DIARY • Kritik • filmering.at

Hrissowalantis Zagoudis hat sich vom Sommergefühl des Films anstecken lassen. "Der Regisseur und Drehbuchautor nutzt daraufhin bestens den Schauplatz Puerto Rico und präsentiert abwechslungsreiche Abenteuer. Dabei spielt auch Johnny Depp eine wichtige Rolle. Der Hollywoodstar legt trotz Rum in der Tasche seine Jack Sparrow-Maske ab und präsentiert dem Publikum den fein ausgearbeiteten Alter Ego Paul Kemp seines verstorbenen Freundes Hunter S. Thompson. Trotzdem weist der Film Mängel auf, denn es fehlt an einigen Stellen an Tiefgang."

23. Juli 2012 | THE RUM DIARY • Kritik • filmtogo.net

Harmlos schlängelt der Film laut Denis Sasse durch die Handlung. "Alles macht Spaß, hat allerdings vor allem im Mittelteil auch einige dramaturgische Durchhänger und bleibt hierdurch eine eher zahme Umsetzung von Hunter S. Thompsons literarischem Vermächtnis."

12. Juli 2012 | THE RUM DIARY • Kritik • programmkino.de

Luitgard Koch lobt den Film als "gelungene Adaption des Kultromans von Hunter S. Thompson" und ist begeistert von Hauptdarsteller Johnny Depp. "Konzentriert und zurückgenommen spielt der Profi den verlorenen modernen Helden, ähnlich ambivalent wie die Charaktere des „film noir“."

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