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BRIEFE AN JULIA

BRIEFE AN JULIA

Regie Gary Winick
Kinostart 19.08.2010
Genre Liebesgeschichte

Kritiken • BRIEFE AN JULIA

19. August 2010 | BRIEFE AN JULIA • Kritik • artechock.de

Müsste Laura Bader BRIEFE AN JULIA (BRIEFE AN JULIA Trailer) mit nur einem Wort beschreiben, wäre "kitschig" wohl das treffendste. Der Film hat durchaus nette Momente und die Reise durch die Toskana ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch bis zu ihrem Ausgang interessant. Und natürlich gehört das Happy End zu romantischen Liebesfilmen dazu. Aber zumindest etwas Tiefsinn wäre gut gewesen."

18. August 2010 | BRIEFE AN JULIA • Kritik • schnitt.de

So vorhersehbar wie in BRIEFE AN JULIA (BRIEFE AN JULIA Trailer) ist selten von der Liebe erzählt worden, kritisiert Marieke Steinhoff. "Nichts bleibt offen in diesem Wechselspiel, alles wird überkommuniziert, und so wirken auch die Versuche, im Dialog ein wenig selbstreflexiv den Kitsch der Szenerie zu verbalisieren, hilflos und unmotiviert. Ein wenig Rettung verspricht da lediglich Vanessa Redgrave, elegant zurückhaltend in ihrem Spiel und trotzdem mit dem für einen Liebesfilm nötigen Schuß Sehnsucht und Leidenschaft in den blitzenden Augen."

18. August 2010 | BRIEFE AN JULIA • Kritik • Texte zum Film

"BRIEFE AN JULIA (BRIEFE AN JULIA Trailer) zeigt so hübsche Bilder einer betörend schönen Region, dass sich irgendwann einmal der Zuschauer fragt, ob er sich in einem Werbefilm des toskanischen Fremdenverkehrsamts befindet. Die teilweise klischeehaften Situationen werden allerdings ironisch gebrochen, so etwa als Franco Nero auf einem Schimmel ins Bild reitet oder die Liebeserklärung unter dem Balkon stattfindet, auf dem Sophie steht. Darin liegt allerdings auch die Stärke von BRIEFE AN JULIA (BRIEFE AN JULIA Trailer): Der Film gibt in keinem Augenblick vor, etwas anderes liefern zu wollen als eine hemmungslos romantische und bewusst kitschige Geschichte. Obwohl teilweise konstruiert, überzeugt die Inszenierung, weil sie auf zotig-pubertäre Witze verzichtet und an klassische romantische Komödien anzuknüpfen sucht. Dazu tragen insbesondere die gut aufgelegten Darsteller, allen voran Vanessa Redgrave und Franco Nero, bei."

17. August 2010 | BRIEFE AN JULIA • Kritik • br-online.de

Romantik pur entdeckt Julia Binder. "Die romantische Story wird bereichert durch wunderschöne Landschaftsaufnahmen von toskanischen Weingütern und den schönsten Flecken Veronas. Dazu gibt's noch eine Menge Dolce Vita. Fertig ist die Sommerromanze italiana - total kitschig aber einfach wunderbar. 30 ÜBER NACHT-Regisseur Gary Winick ist eine luftig-sommerlich-leichte Inszenierung gelungen, bei der die Stimmung einfach passt. Man genießt die vollen 105 Minuten und kommt danach beschwingt und gut gelaunt aus dem Kino."

16. August 2010 | BRIEFE AN JULIA • Kritik • film-dienst

Felicitas Kleiner findet nicht viel Gutes. "Die Entwicklung der Handlung ist so abgedroschen wie die präsentierten Italien-Bilder. Dass man der routinierten Romanze dennoch mit Vergnügen folgt, liegt vor allem an den Darstellern. Gael Garcia Bernal, Vanessa Redgrave und Franco Nero dürfen zwar nur holzschnittartige Nebenfiguren spielen, füllen diese aber mit dem ihnen jeweils eigenen Charisma aus. Vor allem aber funktioniert die Chemie zwischen den Hauptfiguren: Amanda Seyfried verteidigt mit ihrem ruhigen und gleichzeitig höchst emotionalen Spiel ihre Standardrolle der jugendlichen Heldin mit Goldhaar und dem Herz am rechten Fleck gegen die Gefahren unfreiwilliger Selbstparodie, kompletter Langweiligkeit oder nerviger Dämlichkeit, in die andere Schauspielerinnen gerne tappen."

13. August 2010 | BRIEFE AN JULIA • Kritik • filmrezension

Episches Drama und klassische Kunst, das stellen die irreführenden Assoziationsanreize des Vorspanns unmissverständlich klar, werden in BRIEFE AN JULIA (BRIEFE AN JULIA Trailer) laut Lida Bach "einzig bemüht, damit auch der Dümmste begreift, dass es hier um Herzschmerz geht. ... Noch besser kann es nur Mainstream-Kitsch wie Winicks hohle Romanze."

09. August 2010 | BRIEFE AN JULIA • Kritik • br-online.de

Eine wunderschön gefilmte Schmonzette sah Margret Köhler. "Es ist schon dicker Tobak, was diese romantische Komödie da an dicken Klischees präsentiert. Manchmal ist es fast unerträglich, wie das Personal in dieser Postkartenidylle agiert. Der gemeine Italiener ist eben ein feuriges Charmebündel mit feiner Lebensart, besonders geduldig zu Fremden, die besonders dumm fragen, aufgeschlossen für jede Signora auf der Suche nach Mr. Right und hat vor allem eins im Kopf: "Amore" – wenn er nicht gerade feudal mit rotem Vino in pittoreskem Ambiente tafelt. Aber wussten wir das nicht schon vorher? Nichtsdestotrotz: ein Fest für unverbesserliche Toskana-Fans."

02. August 2010 | BRIEFE AN JULIA • Kritik • programmkino.de

Michael Meyns kann dem Ganzen nichts abgewinnen. "Das ist so unverschämt romantisch und kitschig, dass es eigentlich eine Zumutung sein sollte, aber merkwürdigerweise ist es das nicht. Zwar gibt es leise Anzeichen von Selbstironie, prinzipiell nimmt sich der Film aber enorm ernst und das ist ausgesprochen angenehm. BRIEFE AN JULIA (BRIEFE AN JULIA Trailer) macht keinen Hehl daraus, dass er nichts anderes ist und auch nicht sein will als eine romantische Liebesgeschichte: gefilmt in den atemberaubenden Landschaften der Toskana, beschwingt gespielt von jungen und alten Schauspielern, komplett vorhersehbar, aber ausgesprochen unterhaltsam."

27. Juli 2010 BRIEFE AN JULIA • Kritik • doppelpunkt.de

Dieter Oßwald bilanziert: "Ohne Scheu vor Stereotypen schickt dieses Herz-Schmerz-Melodrama seine Figuren knietief durchs Klischee-Gelände, Western-Legende Franco Nero darf beim ersten Auftritt gar auf einem edlen Ross einreiten. Die genreüblichen Mini-Hürden werden fortan so lange überwunden, bis auch die letzte Figur kapiert hat, was das Publikum längst weiß. Passend zum sentimentalen Schmachtfetzen gibt es hübsche Postkarten-Bilder aus der Toscana. Mit gewohnter Lässigkeit präsentiert sich derweil Vanessa Redgrave – ein cooler Fels in der schäumenden Gefühls-Gischt."

11. Juli 2010 | BRIEFE AN JULIA • Kritik • outnow.ch

"Selbstverständlich gestaltet Gary Winicks das Liebesspiel der beiden mit einigen Hindernissen und schreckt vor keinem noch so kitschigen Klischee zurück. ... Obwohl das Drehbuch penibel alle Punkte des Genres abarbeitet, gelingt es trotzdem, die Geschichte nie ins absolut Lächerliche abrutschen zu lassen. Das liegt vor allem an der wunderschönen Landschaft, der eigentlichen Hauptdarstellerin des Films. Aber auch daran, dass sich der Film selbst anscheinend ernst zu nehmen scheint und die Darsteller mit einer gewissen Ernsthaftigkeit agieren."

01. März 2010 | BRIEFE AN JULIA • Kritik • Briefe an Julia

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