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TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT

TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT

Regie David Slade
Kinostart 15.07.2010
Genre Vampirfilm, Fantasyfilm, Liebesgeschichte

Kritiken • TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT

10. Juli 2010 | TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Nicht hinnehmen kann Thorsten Funke die Lieblosigkeit, mit der TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT (TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT Trailer) gedreht ist. "Szene folgt auf Szene wie Handtuch auf Handtuch an einer Wäscheleine. Von der zu vernachlässigenden Action-Handlung abgesehen, in der es um eine bedrohliche Vampir-Armee geht, die es zu bekämpfen gilt, besteht der Film fast ausschließlich aus Dialogszenen. Dagegen wäre nichts zu sagen, wenn diese Dialoge nicht von herzerweichender Simplizität wären ... Gedreht ist das in der immer gleichen konformen Schuss-Gegenschuss-Technik mit vielen Close-Ups."

16. Juli 2010 | TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT • Kritik • Neue Züricher Zeitung

Die Vampirgeschichten beschreiben treffend die Befindlichkeit ihrer Zielgruppe, schreibt Alexandra Stäheli. "Die beiden Hauptcharaktere können so als Personifikation jener fundamentalen Ambivalenz gelesen werden, die den fragilen Ausnahmezustand der Adoleszenz in all seinen Erscheinungsformen durchzieht: die Zerrissenheit zwischen dem Wunsch nach überirdischen, durchaus lebensgefährlichen Kräften einerseits und andererseits der Angst vor dem Tod, zwischen dem Wunsch nach Selbstbestimmung und der Furcht davor, dass diese in die sichere Enttäuschung führen könnte – zwischen dem Verlangen nach Aufbruch und der Trauer, die ein Abschied vom Bekannten fordert."

15. Juli 2010 | TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT • Kritik • Frankfurter Rundschau

Michael Kohler schaut auf den US-Kritiker "Roger Ebert. Seine hinterlistige Gotteslästerung passt wunderbar zu einem Film, der jeden Meyer´schen Satz für heilig hält und seine durchaus begabten Darsteller in einem fort hölzerne Dialoge aufsagen lässt. Wie im zweiten Teil tritt die Handlung wortreich auf der Stelle und kehrt am Ende zum Anfang zurück. Zwar bestellt David Slade endlich das Aufgebot für Bellas Hochzeit. Doch wird aus diesem hässlichen Film-Entlein wohl niemals ein Schwan."

15. Juli 2010 | TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT • Kritik • Texte zum Film

"Die Dialoge ("Ich liebe Dich, aber ihn liebe ich mehr") zielen eindeutig auf ein vorpubertäres Publikum. Dass die Kamera von Javier Aguirresarobe immer wieder die Hauptdarsteller vor idyllischer Kulisse fotografiert, rächt sich in zweifacher Hinsicht: Zum einen sehen die Figuren manchmal wie ausgeschnitten, denn die Verknüpfung mit den computergenerierten Hintergründen scheint nicht optimal gelaufen zu sein. Zum andern werden durch diese Nahaufnahmen die Defizite in der Ausdrucksfähigkeit der jungen Schauspieler allzu deutlich."

14. Juli 2010 | TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT • Kritik • Berliner Zeitung

Es darf weiter auf Sex gehofft werden, schreibt Peter Uehling. "Gerade weil es in den TWILIGHT-Filmen nie zur Sache geht, sind sie sexuell extrem aufgeladen. Das Sexuelle tritt sogar - und das ist einzigartig kurios! - in einer zwar komplett bekleideten, aber dennoch pornografischen Form zu Tage - pornografisch in dem Sinne, dass die Personen vollkommen auf den sexuellen Vollzug fixiert sind und im Grunde nicht wissen, was sie außer ihrer Angst vor dem ersten Sex eigentlich gemeinsam haben. Es gibt in TWILIGHT keinerlei Erotik, weil es zwischen den Liebenden keinerlei Kommunikation, geschweige denn Humor gibt. Edward beziehungsweise Robert Pattinson sieht gut aus. Das reicht der weniger strahlenden Bella (Kristen Stewart) vollauf. Und mehr muss man dazu auch nicht sagen."

14. Juli 2010 | TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT • Kritik • Der Standard

Ein bisschen horrorfilmgemäßes Abschlachten zwischen all dem romantischen Anschmachten, entdeckt Isabella Reicher. "Die Wolfsanimationen und die Spezialeffekte insgesamt sind geschmeidiger und weniger unfreiwillig komisch gestaltet. Das Schauspiel dagegen bleibt oft ein bemühtes So-tun-als-ob - die Vermittlung intensivster Gefühle ist eine Aufgabe, an der die längst zu Teen-Idolen gewordenen jugendlichen Darsteller, zumal die männlichen, immer wieder scheitern. Und die weichgezeichnete Ästhetik der Serie, die sich an Sujets und Bildsprache von Romanheftchen-Covers anlehnt, bleibt grenzwertig."

14. Juli 2010 | TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT • Kritik • Der Spiegel

David Kleingers entdeckt Folgendes: Die Trio-Beziehung in TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT (TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT Trailer) trägt "zweifellos sado-masochistische Züge: Eine sittenstrenge S/M-Erzählung, die ihren Lustgewinn aus dem Verbot sinnlichen Vergnügens zieht. Sie behauptet Romantik, zelebriert aber eigentlich nur den Narzissmus seiner elitären Helden. Eine Teen-Vampirsaga, die zwar den Tod in vielfacher Form kennt, doch keine Ahnung von Trauer und der Flüchtigkeit der Jugend hat. Die in jedem Kinderzimmer Vampire und Werwölfe findet, sich aber nicht für die wirklichen, überlebensgroßen Dramen der Teenager interessiert."

14. Juli 2010 | TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT • Kritik • filmring.at

"Obwohl auch der dritte Teil ein offenbar rein für die Fans der Serie gemachtes Produkt ist, bleibt zumindest der Eindruck bestehen, dass sich David Slades Werk noch um das zugänglichste handelt, das dem nicht in die Sogwirkung der Buchreihe involvierten Kinogänger am meisten zu bieten hat. Trotz der beinahe schon Borderline-haften Darstellung zwischenmenschlicher Interaktionen, die in Hinsicht auf ihre popkulturelle Auswirkung Psychologen oder Soziologen sicherlich (auch weiterhin) umfangreiches Material für Analysen bieten wird, präsentiert Eclipse die dick aufgetragenen Herzschmerz-Teenager-Romanze zumindest von ihrer bisher besten Seite."

12. Juli 2010 | TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT • Kritik • Der Tagesspiegel

Miriam Dagan erläutert einige Erfolgszutaten des Teenie-Vampirfilms. "Erneut gibt es einen exzellenten Indie-Rock-Soundtrack von aktuell angesagten Gruppen. Die britische Band Muse ist diesmal dabei, ebenso Vampire Weekend(!). Seit Thom Yorke, der Sänger von Radiohead, einen Song zum zweiten TWILIGHT-Teil beisteuerte, sind die Filme für Indiebands salonfähig geworden – und die Soundtracks zum weiteren Gesprächsthema der Fans. Es fehlt auch bei TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT (TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT Trailer) nicht an grandiosen Landschaftsaufnahmen, teils aus der Luft, und an raffiniert ausgeleuchteten Szenen, die das Traumhafte der Gothic-Atmosphäre unterstreichen."

08. Juli 2010 | TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT • Kritik • filmrezension.de

Fetischisierung und Prüderie gehen in TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT (TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT Trailer) eine groteske Symbiose ein, schreibt Lida Bach. "Umgeben von einem – im Falle der Werwölfe wortwörtlichen – Rudel attraktiver Verehrer muss Bella der Versuchung widerstehen. Den ebenfalls um sie werbenden Werwolf Jacob weist sie zugunsten Edwards zurück. Jacob verkörpert die animalische Triebnatur Bellas, der sie entsagen muss, um mit Old-School-Edward ein reaktionäres Ideal von Ehe und Familie erfüllen zu können. Wer dieses Ideal missachtet, wird erbarmungslos vernichtet wie die bösen Vampire, von denen es wiederholt heißt, sie hätten sich "nicht unter Kontrolle". Angesichts der reaktionären Filmbotschaft erstickt selbst das Lachen über die grenzdebilen Dialoge."

06. Juli 2010 | TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT • Kritik • frombeyond

"Für junge Mädchen und sicher auch ein paar Jungs kurz vorm Coming Out ist diese Serie eine legitime Projektionsfläche für naive idealisierte Träumereien. TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT (TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT Trailer) konserviert klassische Prinzessinnenwünsche, für die es offenbar immer noch Bedarf gibt. Bella ist, getreu dieser Logik, so etwas wie das Pony von heute. Und natürlich scheint es bezeichnend, dass derlei Mädchenfantasien offenbar nur noch im Fantasy-Kontext ausgemacht werden dürfen, um einigermaßen integer zu bleiben."

30. März 2010 | TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT • Kritik • Der Spiegel

Am 5. Juni wird ein neuer Vampir-Roman von Stephenie Meyer erscheinen. Der deutsche Titel lautet "Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl - Das kurze zweite Leben der Bree Tanner". Die Originalfassung wird einen Monat online gratis zu lesen sein.

26. März 2010 | TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT • Kritik • News-item

Der offizielle Vorverkauf zu TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT (TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT Trailer) mit Robert Pattinson und Kristen Stewart startet am 13. Mai 2010 bei CinemaxX.

01. März 2010 | TWILIGHT: ECLIPSE - BISS ZUM ABENDROT • Kritik • Eclipse - Bis(s) zum Abendrot

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