| Regie | Jim Field Smith |
| Kinostart | 29.04.2010 |
Thomas Klein sah auch die sensible Seite des Filmes: "Die Bittersüße wird mit einigem hochnotpeinlichen Fremdschämen und Seltsamkeiten versetzt, aber im Kern bleibt der Film aufrichtig warmherzig. Jay Baruchel, bislang im Kino als schluffiges Beiwerk eingesetzt, empfiehlt sich hier als viel versprechender Darsteller: In Hollywood haben es nette Normalos mit schmalen Schultern leider noch schwerer als in der Liebe."
Ulrich Kriest sieht Gewohntes solide umgesetzt: "Jim Field Smiths romantische Komödie geht ihren erwartbaren Gang, allerdings aufgefrischt durch jene Art derberen Humors, wie man ihn seit einigen Jahren aus der Schule der Farrellys und Judd Apatows kennt, weshalb hier auch von vorzeitiger Ejakulation, Intimrasur und Oralverkehr die Rede sein muss. Aber letztlich passen Kirk und Molly, nachdem sie sich von der Ideologie der Klassengesellschaft und ihren monströsen Familien emanzipiert haben, zueinander wie Topf und Deckel. Was natürlich auch damit zu tun hat, dass beide Figuren als skizzenhafte Humorvorlagen entwickelt wurden, die bestenfalls fürs unverbindliche Entertainment taugen."
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