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COP OUT

COP OUT

Regie Kevin Smith
Kinostart 15.04.2010
Genre Komödie, Actionfilm

Kritiken • COP OUT

12. April 2010 | COP OUT • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Nino Klingler "hasst, was hier gemacht wird mit einem vielleicht schäbigen, aber lieb gewonnen Genre, mit einem Charakter, der sich trotz oder gerade wegen seiner altbackenen Machohaftigkeit ins Herz nicht weniger Aggressionssublimierer gefeuert hat. Eine schlüpfrige Buddy-Komödie sollte COP OUT (COP OUT Trailer) wohl werden, doch man kommt nicht umhin, sich den alten Bruce Willis zurück zu wünschen, der sich bei zuviel Dummheit doch immer auch mit ein paar guten Sprüchen und der losen Faust zu wehren wusste."

26. April 2010 | COP OUT • Kritik • Film-Dienst

Am Drehbuch kann es laut Sascha Koebner nicht gelegen haben: "Das Konzept des Films muss ansprechend und clever geklungen haben, schließlich hat es das Drehbuch auf die „Black List“ geschafft – eine Liste mit den vielversprechenden Projekten, gewählt von Produzenten und anderen Entscheidungsträgern Hollywoods. Doch die Verfilmung zeigt sich von einer anderen Seite: mal plump, selten unterhaltsam und wenig clever, hat Kevin Smith nur einen weiteren, sehr durchschnittlichen Buddy Movie gedreht, in dem selbst Bruce Willis so wirkt, als würde er langsam zu alt für solche Stoffe."

15. April 2010 | COP OUT • Kritik • Berliner Zeitung

Nostalgie ohne Chemie sah Bert Rebhandl. "Während der weiße Cop seinen aus zahlreichen Actionabenteuern (STIRB LANGSAM) gestählten Körper gegen mexikanische Drogenhändler ins Treffen führt, muss Tracey Morgan (bekannt aus der Fernsehserie "30 Rock", in der er mit ungleich mehr politischem Tiefgang den infantilen Afroamerikaner gibt) hier auf eine schon ans Rassistische grenzenden Stereotypie den ignoranten Einfaltspinsel spielen. In COP OUT (COP OUT Trailer) wird die Buddy-Logik faul, darüber kann auch mancher lustige Moment nicht hinwegtäuschen."

15. April 2010 | COP OUT • Kritik • br-online.de

Als vorhersehbares Komödieneinerlei bezeichnet Harald Steinwender den Film. "Wie so oft in letzter Zeit gibt Bruce Willis den ironischen Stoiker und simuliert mit versteinertem Gesicht Coolness. Sein Filmpartner Tracy Morgan wiederum macht sich gestikulierend und grimassierend zum Affen. Schon bei seinem ersten Undercover-Einsatz wird er in einer grotesken Verkleidung als Riesenhandy durch Brooklyn gehetzt. Mit seiner ausgestellten politischen Unkorrektheit tappt Regisseur Kevin Smith allerdings in eine selbstgestellte Falle, denn die ausgestellte naive Dummheit des schwarzen Polizisten erinnert mitunter an im amerikanischen Kino längst überwundene rassistische Klischees."

14. April 2010 | COP OUT • Kritik • schnitt.de

Immerhin kann Nils Bothmann nur sagen. "Auch auf ungewohntem Terrain inszeniert Kevin Smith mit Freude, läßt die Regiearbeit nie zum Routineeinsatz verkommen und verpaßt seinem Baby jenen Copfilmlook, der die Nähe zu den großen Vorbildern ausdrücken soll. Doch COP OUT (COP OUT Trailer) bleibt ein Paradoxon: Die Zutaten stimmen an sich, doch der Film ist nicht mehr als solides Mittelmaß, Kevin Smith entwickelt sich durchaus weiter und liefert dennoch seinen bisher schwächsten Film ab."

14. April 2010 | COP OUT • Kritik • ScreenShot

Harald Mühlbeyer lobt "hervorragende Dialogsequenzen mit Jimmy und Paul (auch wenn Tracy Morgan es mit dem unterspielten Witz von Willis nicht aufnehmen kann), in denen sich die beiden spielerisch-kameradschaftlich beharken, sich gegenseitig foppen, dann wieder andere verarschen, mit größtem Witz gemeinsam auf Dritte losgehen und sie in Grund und Boden reden. Doch Dave fügt diesem Gespann eine dritte Dimension an, er nimmt es locker mit beiden auf: in dieser erfindungsreich geschaffenen, völlig absurden Figur, die zugleich sich ganz in den Film einfügt, zeigt sich, was an ein paar anderen Stellen fehlt: Der Mut, den entscheidenden Schritt weiterzugehen."

14. April 2010 | COP OUT • Kritik • DeutschlandRadio

Hans-Ulrich Pönack hat eine fade Action-Komödie gesehen. "Die haben hier alle einen immensen Dachschaden, okay. Aber warum wird dies weder komisch noch spannend noch atmosphärisch, sondern mit dem sprachlichen wie gedanklichen wie handlungsmäßig simplen "Holzhammer" ausgebreitet? Nein, diese fade Komödie schmeckt nur nach Zeitklau. COP OUT (COP OUT Trailer) zählt zu den dümmsten, überflüssigsten Bruce-Willis-Filmen aller Zeiten."

14. April 2010 | COP OUT • Kritik • Echo Online.de

"Wie so oft, haben die Cops private Probleme, die sie mehr beschäftigen als die beruflichen. Dabei befinden wir uns aber stets im Kevin Smith-Universum ewig-großer Jungs. Auch dieses Werk ist eine Hommage an Smiths popkulturelle Prägungen und zitiert wie am Fließband launige Achtziger-Jahre-Kumpel-Komödien."

14. April 2010 | COP OUT • Kritik • filmtabs.de

"Kaum zu glauben: Dieser Film ist von Kevin Smith! Vom Schöpfer grandioser, tiefgängier Komödien wie JAY AND SILENT BOB STRIKE BACK (2001), DOGMA (1999), CHASING AMY (1997) und CLERKS (1994). Dazu ist COP OUT (COP OUT Trailer) nicht so ein Na-Ja-Film von Kevin Smith, es ist ein ganz mageres, schwaches Filmchen. Höchstens das wilde Zitieren von Polizeifilmen sieht ihm ähnlich. Ein Genie geht vor die Polizeihunde. Letztlich muss man feststellen: Nicht Om-Asch an das Genre, sondern am Arsch ist das Genre hier."

13. April 2010 | COP OUT • Kritik • br-online.de

Für Marius Zekri ist die ganze Sache nicht lustig. "COP OUT (COP OUT Trailer) tut weh – sich die verworrene Handlung und die schlechten, bzw. nicht vorhandenen Witze anzusehen, ist nicht lustig. Dieser Film ist kein Spaß, er ist dumm, er ist langweilig und er ist extrem schwer erträglich, wenn man kein beinharter Bruce Willis-Fan ist."

10. April 2010 | COP OUT • Kritik • Das Manifest

Florian Lieb kann den Film nicht wirklich als gut bezeichnen, "macht dieser doch viel zu selten etwas aus den hier zur Verfügung stehenden Genrekonventionen. Insofern stellt COP OUT (COP OUT Trailer) - der eigentlich A COUPLE OF DICKS heißen sollte, was in den USA dann jedoch wegen seiner Zweideutigkeit (dicks, dt. Schnüffler/Schwänze) geändert wurde - Kevin Smiths ersten Ausflug in die Hollywood-Landschaft dar, die dieser vermutlich vorerst - seine nächsten Projekte wie RED STATE basieren wieder auf seinem eigenen Skript - nicht wieder betreten wird. Sicherlich nicht die schlechteste Idee und man wird dann sehen, ob zu RED STATE in der Tat statt der Presse ein paar Hundert Twitterer eingeladen werden."

01. Februar 2010 | COP OUT • Kritik • Cop Out

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