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PREDATORS

PREDATORS

Regie Nimród Antal
Kinostart 08.07.2010
Genre Horrorfilm, Science Fiction

Kritiken • PREDATORS

04. Juli 2010 | PREDATORS • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Nimród Antal belebt mit PREDATORS (PREDATORS Trailer) laut Rochus Wolff das Franchise mit frischen Ideen, alten Tricks und pausenloser Spannung. Der Regisseur "nimmt klassische Genremotive und besinnt sich auf deren traditionelle Stärken, um sie durch geradezu altmodische Mittel wieder neu zu beleben. Das ist keineswegs rückwärtsgewandt, weil Nimród Antal stets ein äußerst gegenwärtiges Tempo vorlegt. Und in PREDATORS (PREDATORS Trailer) macht er auch am Anfang schon deutlich, was von allzu nostalgischen Anwandlungen und Rezepten zu halten sei: Da finden die Protagonisten einen Toten mit einem großem Loch in der Brust, und das große Arsenal von Fallen um ihn herum – konstruiert und umgesetzt wie jene, mit denen einst Arnold Schwarzeneggers Figur dem Predator erfolgreich aufgelauert hatte – hat ihm kein bisschen geholfen."

08. Juli 2010 | PREDATORS • Kritik • Die Tageszeitung

Thomas Groh kann dem Film nichts Gutes abgewinnen. "Wäre PREDATORS (PREDATORS Trailer) nicht zugestopft mit dümmlich markigen Sprüchen, die gerade bei dem Melancholiker Adrien Brody nur lächerlich wirken, oder hätte man einfach die Dynamiken einer schlichten konfrontativen Anordnung ausgelotet. Statt am guten Genre-Handwerk orientiert sich PREDATORS (PREDATORS Trailer) an der Logik der Checkliste: Gut ist, was abgehakt ist, Umsetzung egal. Als Raubtier gesprungen, als Aufkleber im Sammelalbum gelandet."

08. Juli 2010 | PREDATORS • Kritik • Frakfurter Rundschau

Laut Michael Kohler bekommt der Zuschauer für sein Geld Raubeine statt Charaktere, den genreüblichen Abzählreim und Logiklöcher, so groß, dass eine ganze Raumschiff-Flotte hindurchrauschen könnte. "Es sind durchaus würdige Gegner, denen letztlich aber ein Genie des Bösen als Drehbuchautor fehlt. In den mehr als hundert Minuten von Nimród Antals PREDATORS (PREDATORS Trailer) gibt es nur zwei wirklich gelungene Überraschungen: Einmal, dass ausgerechnet Spargeltarzan Adrien Brody die menschlichen Kämpfer durch den Dschungel führt; zweitens absolviert Laurence Fishburne einen wunderbaren Gastauftritt als Robinson Crusoe des Reservats."

08. Juli 2010 | PREDATORS • Kritik • Die Presse

Christoph Huber sah pflichtschuldige Action und wenige Ideen. "Mehr als Handwerk ist in PREDATORS (PREDATORS Trailer) auch nicht gefragt: Ideen werden allenfalls angerissen, während man John McTiernans Originalfilm in leichten Dosen variiert (bis in Musikzitate aus Alan Silvestris Soundtrack). ... Adrien Brody gibt – schweigsam und, wie sich spätestens beim obligatorischen Showdown mit nacktem Oberkörper zeigt, durchtrainiert – den Anführer, der Rest des Teams gewinnt kaum Profil jenseits von Klischeebegriffen wie "russischer Klotz", "geschwätziger Serienmörder" und "japanischer Kämpfer"."

08. Juli 2010 | PREDATORS • Kritik • schnitt.de

Asokan Nirmalarajah schaut auf die Darsteller. "Während die übergroßen Persönlichkeiten der Originalbesetzung, allen voran Arnold Schwarzenegger, ansprechend genug waren, um die dünne Handlung zu tragen, tut sich die für ein B-Movie ungewöhnlich hochwertige Besetzung des Sequels schwer mit ihren flachen, klischeebeladenen Figuren. Charakterfressen wie Laurence Fishburne, Danny Trejo, Oleg Taktarov und Walton Goggins stolpern unsicher durch den Film und werden zu schnell verheizt und talentierte Jungmimen wie Adrien Brody und Topher Grace sind dazu verdammt, den vermeintlich tiefgründigen Subtext des Films in ungelenken Monologen auszubuchstabieren. Lediglich die bildhübsche Alice Braga, der die nassen Haare stets dekorativ ins Gesicht hängen, hat das nötige Charisma, um den Film zu tragen."

07. Juli 2010 | PREDATORS • Kritik • filmring.at

"Tolles Set Design, fähige Schauspieler, genügend Wiedererkennungsmerkmale sowie Verweise auf den Vorgänger und sehenswerte Drehlokalitäten: All dies trägt zur gelungenen Atmosphäre des Films bei, eine Offenbarung an Originalität sollte man sich aber nicht erwarten. Wer selbstreflexive moralische Gedankenspiele der Charaktere, emotional tiefgreifende Dialogpassagen oder geschickt miteinander verknüpfte Handlungsebenen sucht, sollte klarerweise einen Bogen um PREDATORS (PREDATORS Trailer)machen. Nostalgiker, CGI-Verächter und Freunde bodenständiger Actionkost werden aber kaum enttäuscht werden."

07. Juli 2010 | PREDATORS • Kritik • Deutschlandradio.de

Hans-Ulrich Pönack ist über PREDATORS (PREDATORS Trailer) enttäuscht. "Typisches Action-Balla-Balla-Klima-Kintopp. Motto: Immer feste druff. Essen und Trinken benötigen die Kameraden kaum, und auch beim Aussehen verändern sich die Figuren wenig. Ein bisschen Schmutz-Schminke, na ja. Lautstarkes Radau-Kino. Mit viel Kriegsgebrüll und Logik-Löchern von hier bis Kapstadt. Aber wurscht, die Hauptsache, man organisiert die Leinwand mit viel Karacho und Gedöns als wüste Albtraumshow."

07. Juli 2010 | PREDATORS • Kritik • Frankfurter Rundschau

Nina Rehfeld schaut auf Adrien Brody, den Abenteurer und Haupdarsteller von PREDATORS (PREDATORS Trailer).

06. Juli 2010 | PREDATORS • Kritik • Weltexpress

"Die Grenzen zwischen Mensch und Monster verschwimmen in Nimród Antals brutalem Science-Fiction-Reißer nicht, sondern existieren nie. Statt Kritik an Verrohung und Unmenschlichkeit zu üben, umarmt Nimród Antal sie. Interesse für den Ausgang des Überlebenskampfes zwischen hölzernen Menschen und aufgrund nachlässiger Spezialeffekte weiterhin an Typen in Gummikostümen erinnernder PREDATORS (PREDATORS Trailer) kommt nicht auf. Erfüllt von Langweile und Verachtung wird der Kinosaal so zu einer ähnlichen Vorhölle wie jene der Handlung."

06. Juli 2010 | PREDATORS • Kritik • br-online.de

Daniel Ronel kann bei PREDATORS (PREDATORS Trailer) nichts Neues entdecken. "Viel versprechend zwar zu Beginn (so starten sie alle) verliert sich die Unterholzsause schnell in Standardsprüchen ("Was auch immer die sind, wir werden sie alle abknallen!") und Schießereien, bei denen es immer etwas nach Studiokulisse riecht. Der Ekelfaktor ist zwar hoch, sekundenweise blitzt Humor auf, und einige der Kampfszenen sind hübsch unschön. Aber die Nummer mit der todesmutigen Truppe, die im Minutentakt dezimiert wird, ist so neu wie ein Telefon mit Kringelschnur."

06. Juli 2010 | PREDATORS • Kritik • manifest.de

Stefan Rybkowski vergleicht mit dem früheren Film. "Abgesehen davon, ob dieser Reboot überhaupt nötig gewesen ist, kennt PREDATORS (PREDATORS Trailer) jedoch die Formeln des Blockbusterkinos und weiß daher zumindest einigermaßen zu unterhalten. An sein Original kommt er dabei aber zu keinem Zeitpunkt heran – aber das hat wohl auch niemand ernsthaft erwartet. Vielmehr hat man wohl erwartet, dass die FSK – nun, da das Original mit einer 16er-Freigabe neu geprüft wurde – das Ganze nicht mit einer KJ versieht, was sie letztlich aber doch tat."

31. März 2010 | PREDATORS • Kritik • Die Presse

Regisseur Robert Rodriguez, der Quentin Tarantino-Intimus, spricht in einem Chat über Arnold Schwarzenegger und den Grund, warum er nicht selbst Regie führte.

01. März 2010 | PREDATORS • Kritik • Predators

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