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WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS

WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS

Regie Jake Scott
Kinostart 07.04.2011
Genre Drama

Kritiken • WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS

10. März 2011 | WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Schon in den ersten Minuten wird für Nino Klingler "deutlich, dass die herausragenden Darsteller das größte Kapital von Jake Scotts Drama darstellen. James Gandolfini schafft es, in jede schwerfällige Körperdrehung, in jedes Schnaufen und Ächzen den ganzen Kraftakt zu legen, den der Lebenswille gegen die feindliche Welt aufbietet. Er setzt seine Leibesfülle gleichzeitig als Gradmesser des zu überwältigenden Widerstandes (so viel Kraft allein, um sich aus dem Bett zu erheben!) als auch als Versicherung ein, noch ganz und gar auf Erden zu sein. Demgegenüber Melissa Leo als asketisch-verhärtete Lois, kerzengerade und pedantisch gepflegt."

10. März 2011 | WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS • Kritik • negativ-film.de Partner von film-zeit

Ciprian David lobt bei WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS (WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS Trailer) besonders die Darsteller. "Vom Unbehagen, mit dem sich James Gandolfini über den ganzen Film umhüllt, und der ihn jeden Moment gleichzeitig im Film und im Metakontext seiner Persönlichkeit situiert, über die Ausstrahlung, die Melissa Leo in der Entwicklung ihrer Figur die emotionale Intensität des Films in jedem Moment spiegeln lässt, und bis hin zu Kristen Stewart, deren gelegentlichen Twilight-Mundwinkel so selten zu sehen sind, dass, auch wenn etwas pointiert gespielt, ihre Figur nichts von der Künstlichkeit Bellas in den Film einbringt, werden die Schauspieler den Zuschauer über die ganze Dauer dieses mäßigen, nicht immer überzeugenden Films, gut unterhalten."

06. Juli 2011 | WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS • Kritik • kultiversum.de

Oliver Heilwagen ist durchaus angetan. "Bedächtig und diskret entwickelt Jake Scott sein Mittelklasse-Psychodrama. Würde die rotzige Straßen-Göre Mallory nicht manchmal auf den Putz hauen, wäre diese Ruhe so unheimlich wie US-Vorstadtsiedlungen, die fast ausgestorben wirken. Eine jener Eigenheim-Einöden, in denen die Rileys wohnen. Die tiefe Sympathie, mit der Jake Scott seine Figuren beobachtet, überträgt sich auf den Zuschauer: Man wünscht dem ungleichen Trio sehr, aus ihm möge eine glückliche Patchwork-Familie werden, und sieht zugleich ein, dass es nicht klappen kann."

07. April 2011 | WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS • Kritik • getidan.de

Peter Claus meint, dass Kristen Stewart viel mehr als Twilight ist. "Kristen Stewart verkörpert die zentrale Figur: Amateur-Stripperin und Nutte Mallory. Die 20-jährige kann sich in der Rolle nicht auf ihr attraktives Äußeres verlassen. Sensibilität ist gefragt. Und die bietet sie."

07. April 2011 | WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS • Kritik • textezumfilm.de

Hoffnungsvoll ist José García nach dem Kinobesuch. Willkommen bei den Rileys (Willkommen bei den Rileys Trailer) handelt von einer ungewöhnlichen Freundschaft, aber auch vom Mut, einen Neuanfang zu wagen. Weil seine zerbrechlichen Figuren den sie umgebenden Panzer aus Trauer zu durchbrechen, ihre lähmende Wehleidigkeit zu überwinden bereit sind, entlässt Jake Scotts Film den Zuschauer mit Hoffnung. Dafür hat er es nicht nötig, ein billiges Happy End vorzugaukeln."

07. April 2011 | WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS • Kritik • Frankfurter Rundschau

Eine viel größere Geschichte sah Johannes Dieterich. "Zwar geht es vor allem um die Bewältigung eines familiären Dramas, doch ist der Handlungsort sicherlich nicht zufällig gewählt. Spätestens als Dougs Ehefrau den Schritt ins Freie wagt und von Indianapolis mit dem Auto ins über tausend Kilometer entfernte New Orleans fährt, zeigt sich, dass die Rileys und das „adoptierte“ gefallene Mädchen nicht nur eine zerbrechliche Ersatzfamilie bilden, sondern auch ein allegorisches Bündnis zwischen der US-amerikanischen weißen Mittelschicht und der „gefallenen“ Stadt New Orleans schließen. Mit den häuslichen Aufräumarbeiten suchen Scott und sein Drehbuchautor Ken Hixon bewusst die Nähe zum Wiederaufbau nach der „Katrina“-Katastrophe und holen die Entwurzelten und Ausgestoßenen symbolisch in die Mitte des Landes zurück."

07. April 2011 | WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS • Kritik • Der Tagesspiegel

"Trauer lässt sich nicht verdrängen, man muss sich ihr stellen", stellt Christian Schröder fest, freut sich deshalb aber um so mehr über die Botschaft des Filmes. "Liebe, behauptet Willkommen bei den Rileys (Willkommen bei den Rileys Trailer), ist stärker als der Tod."

07. April 2011 | WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS • Kritik • Berliner Zeitung

Alexandra Seitz erkennt, dass Kristen Stewart kein kleines Mädchen mehr ist. "WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS (WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS Trailer) muss für Kristen Stewart wie ein Befreiungsschlag gewirkt haben: die Rückeroberung ihrer kraftvollen Schauspieler-Persona, die durch den Hype um die "Twilight"-Filme und Stewarts Beziehung zum Ko-Star Robert Pattinson abzudriften drohte ins Ätherisch-Unnahbare."

05. April 2011 | WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS • Kritik • schnitt.de

Dominik Bühler hat sich nicht ganz überzeugen lassen. "Das hoffnungsvolle Ende, das kein vollständiges Happy End sein will, und in dieser Art in den Independent-Arthouse-Tragikomödien-Dramen der letzten Jahre mittlerweile fast zum Genreklischee erstarrt ist, paßt dann wieder in die Ecke des wenig Überraschenden, aber man gönnt den liebenswerten Protagonisten den Trost, denn immerhin trösten sie sich dank James Gandolfini, Melissa Leo und Kirsten Stewart sehr überzeugend und einnehmend und den Zuschauer damit über das etwas spannungsarme Drehbuch hinweg."

05. April 2011 | WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS • Kritik • filmtogo.net

"WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS (WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS Trailer) erzeugt eine ruhige und düstere Atmosphäre und paart diese mit gleich drei wunderbar schauspielerischen Leistungen von James Gandolfini, Melissa Leo und Kristen Stewart. Für letztgenannte wird es ein Segen sein, wenn die TWILIGHT-Saga endlich vollständig abgedreht und sie von diesem Leid erlöst sein wird. Bis dahin dürfen sich die Zuschauer auf solche Perlen freuen. Da kann man nur hoffen, dass sich Ridley Scotts Sohnemann nun ein wenig mehr auf die Filmwelt konzentrieren wird. Das nötige Handwerkszeug beherrscht er einwandfrei, wie er es hier unter Beweis gestellt hat."

01. April 2011 | WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS • Kritik • bummelkino.de

Getragen wird der Film von einem "großartigen Schauspieltrio: James Gandolfini entfernt sich mit der Gutmensch-Performance hier erstmals glaubwürdig von seiner "Sopranos"-Rolle, Kristen Stewart stellt als verdorbene Göre einmal mehr ihr Können unter Beweis und Melissa Leo liefert großes Kino ab. WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS (WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS Trailer) ist eine lebensbejahende Tragikomödie, die einen ehrlichen Ton anschlägt, auf dumme Rührseligkeiten verzichtet und somit schlicht und einfach ein unterhaltsames Stück Film geworden ist."

23. Dezember 2010 | WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS • Kritik • filmsprung.ch

"Das Drehbuch hat durchaus seine Stärken. Ken Hixon hat zwar die einzelnen Figuren mit erdrückenden Schicksalschlägen überhäuft und eben auch einige Klischees zu viel eingebaut, umschifft aber durch eine nüchterne Charakterisierung und trockene Dialoge trotzdem die gefährlichsten Klippen. ... WELCOME TO THE RILEYS ist ein eindringliches Drama, das mit starken Schauspielern und einprägsamen Figuren auftrumpft."

07. März 2010 | WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS • Kritik • Das Manifest

Björn Lahrmann lobt besonders die Schauspieler. "Hoch anzurechnen sind allen Darstellern ihre Mühen, sogar aus diesem Material noch etwas herauskitzeln zu wollen – gestisch, mimisch, artikulatorisch. Auch ist Jake Scott (Sohn von Ridley Scott und Neffe von Tony Scott, die den Film gemeinsam produziert haben) ein halbwegs kompetenter Regisseur, der ein paar hübsche Stadtansichten von New Orleans zustande bringt. Nur beim Timing hapert's hier und da noch gewaltig."

22. Februar 2010 | WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS • Kritik • uncut.at

"Es macht großen Spaß James Gandolfini in einer anderen Rolle zu sehen, noch dazu, wenn er so brilliert. Er schafft es, den Zuschauer immer wieder zu überraschen. Man vergisst nach den ersten paar Einstellungen alle Mafioso-ähnlichen Rollen Gandolfinis. Seine Annäherung an Doug Riley ist zurückhaltend und subtil. Melissa Leo in der Rolle seiner Ehefrau steht ihm kein bisschen nach und außerdem darf auch Kristen Stewart hier noch mals betonen, dass sie doch mehr kann als sie in den TWILIGHT-Filmen zeigt."

17. Februar 2010 | WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS • Kritik • Die Tageszeitung

Christian Ihle hat sich nicht ganz überzeugen lassen. "Dass die Filmhandlung nicht gerade die innovativste ist, lassen wir an dieser Stelle beiseite. James Gandolfinis schalkhaftes Lächeln und Kristen Stewarts trotzige Teenieschnute harmonieren auf eine ganz wunderbare Weise, und Miss Kristen Stewart steht ihrem älteren Kollegen an Ausstrahlung und Charakterstärke in nichts nach. Allerdings: Die nächtliche Kitsch-Szene, in der Lois barfuß durchs Gras läuft und endlich wieder die Sterne sehen kann, die hätte es wirklich nicht zum Verständnis des Films gebraucht."

16. Februar 2010 | WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS • Kritik • festivalblog.de

Elvi Plitt ist überaus angetan. "Die großartigen Hauptdarsteller Melissa Leo, James Gandolfini und Twilight-Star Kristen Stewart transportieren die nicht eben leicht verdauliche Story fast mühelos und umschiffen auch die Gefahr, ins Gefühlsseelige abzurutschen. Angenehm auch, wie sich der Film auf die Kraft seiner Bilder verlässt ohne dialoglastig alles zu erklären. Es wird viel geschwiegen aber es gibt auch immer wieder befreiende Situtationskomik, die dabei hilft, sich zumindest kurz von der Schwermut zu erholen."

01. Februar 2010 | WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS • Kritik • Berlinale

Datenblatt zum Film.

01. Februar 2010 | WILLKOMMEN BEI DEN RILEYS • Kritik • Welcome to the Rileys

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