Inhalt • TROUBLED WATER
Vor acht Jahren soll er als Halbwüchsiger den Tod eines Kindes verschuldet haben. Jetzt spielt Thomas unter neuem Namen aufwühlend Orgel in einer Kirche und verliebt sich in die Pastorin Anna. Ein Leben nach dem Gefängnis bahnt sich an - da entdeckt ihn durch Zufall Agnes, die Mutter des Kinds ...
Kritik • TROUBLED WATER • 22. Februar 2010 • schnitt.de
Christian Lailach ist begeistert. Der Regisseur "nutzt ein eigentlich bekanntes Mittel, zeigt das Geschehen aus zwei Perspektiven, erhöht um verschiedene Vergangenheitsebenen. Wider Erwarten bleibt dabei alles durchschaubar, ist genaugenommen auch gar keine allzu große Leistung. Viel grandioser sind all die kleinen dramaturgischen Türchen, die plötzlich geöffnet werden und der Geschichte neue Möglichkeiten bieten, wobei keine, wirklich keine das berücksichtigt, was in den letzten Minuten geschieht."