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REMEMBER ME

REMEMBER ME

Regie Allen Coulter
Kinostart 25.03.2010
Genre Drama, Liebesgeschichte

Kritiken • REMEMBER ME

18. März 2010 | REMEMBER ME • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Das Drehbuch neigt zu Klischee und Kitsch, stellt Till Kadritzke fest. Gerade zum Schluss "tritt das Drehbuch wieder auf, jetzt mächtiger denn je, und degradiert Regisseur wie Darsteller zu Versuchskaninchen in einem dilettantisch anmutenden Projekt. Der Schluss macht die erzählte Geschichte zum reinen Beiwerk für eine überraschende Wendung, die weder Katharsis ist noch Lust auf eine zweite Sichtung des Films macht. Im Gegenteil: In wenigen Szenen definiert sie den ganzen Film um und lässt einen dann im Dunkeln des Abspanns allein. Das ist Verrat."

25. März 2010 | REMEMBER ME • Kritik • Berliner Zeitung

Alexandra Seitz sah "Teenager-Romanze, Familiendrama und Message-Movie in einem, doch nichts davon richtig und letzteres richtig schlecht. Einer der Gründe dafür, dass dieser Film - abgesehen von seinem furchtbar missglückten Ende - dennoch über Gebühr Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird, besteht in der Mitwirkung des derzeit in Mädchenkreisen außerordentlich angesagten Vampir-Darstellers Robert Pattinson. ... Für Allen Coulter und seinen Drehbuchautor Will Fetters jedenfalls ist offenbar genügend Zeit verstrichen, um den Anschlag vom 11. September 2001 als dramaturgisch nützliches Hintergrundelement zu missbrauchen."

25. März 2010 | REMEMBER ME • Kritik • Berner Zeitung

Hans Jürg Zinsli schaut genau auf den Hauptdarsteller. "REMEMBER ME (REMEMBER ME Trailer) macht sich lediglich sein Medium zunutze, um den Zuschauer mit derselben Wucht aus der vertrauten Welt zu reissen wie seine Figuren. So kommts, dass Robert Pattinson gegen Ende am Fenster eines Wolkenkratzer steht. Im Film blüht ihm Unheil. Doch in Realität ist der 23-Jährige das Beste, was dem unabhängigen US-Kino seit George Clooney passieren konnte. Robert Pattinsons Name wird ein wichtiger Faktor sein, wenn es darum geht, welche Filme gedreht werden und welche nicht."

25. März 2010 | REMEMBER ME • Kritik • outnow.ch

"REMEMBER ME (REMEMBER ME Trailer) ist einer der Filme, bei denen am Schluss alles auf den Kopf gestellt wird. Am Ende lauert ein Aha-Moment, der die Sicht auf den Rest der Geschehnisse völlig verändert. Und doch merkt man, dass man verstreut immer wieder Hinweise erkannt hat, diese aber nicht richtig einordnen konnte. Wer eine einfache Liebesschmonzette mit viel Romantik erwartet, wird da vielleicht enttäuscht. Pech. Anstatt Romantikkitsch bietet der Film einen finalen Twist, der gleichzeitig zum zeitgenössischen Kommentar wird, den man dem kleinen Film gar nicht zugetraut hätte."

23. März 2010 | REMEMBER ME • Kritik • br-online

Zwischen einer persönlichen und einer globalen Katastrophe entwickelt sich eine überzeugende Coming of Age-Geschichte, schreibt Christina Raftery. "Neben Robert Pattinson und Emilie de Ravin spielen Pierce Brosnan und Chris Cooper die jeweiligen Väter des Liebespaares. Pierce Brosnan gibt den schwerreichen, gönnerhaften Unternehmer, Chris Cooper den überforderten, überfürsorglichen Alleinerzieher. Das ruhige Spiel der souveränen Routiniers bildet die Folie zum frischen Talent der jungen Protagonisten und gibt dem Film eine Balance, die für einen Teenie-Liebesfilm ungewöhnlich intensiv ist."

20. März 2010 | REMEMBER ME • Kritik • br-online

Gebhard Hölzl hat sich von dem realitätsnahen, gut erzählten Drama überzeugen lassen. "Von entscheidender Bedeutung sind bei dieser handwerklich sauber umgesetzten, unauffällig fotografierten Liebesgeschichte die Schauplätze. Sie stehen prototypisch fürs Innenleben ihrer Bewohner: Allys schlichtes Zuhause, das sie mit ihrem Cop-Vater teilt, Tylers chaotische Studentenbude, Carolines nobles Heim oder das streng durchgestylte, Macht und Reichtum ausstrahlende Büro ihres Vaters. Nichts ist hier dem Zufall überlassen, alles fügt sich zum großen Ganzen. Kurzum ein Film wie das Leben selbst, mit Höhen und Tiefen, Unwägbarkeiten inklusive."

20. März 2010 | REMEMBER ME • Kritik • filmtabs

"Ein heftiger Streit zwischen Vater und Sohn mitten in einer Versammlung peinlich berührter Angestellter zeigt auch schauspielerisch, wer hier die Hosen anhat: Sowohl Chris Cooper als auch Pierce Brosnan laufen den Jung-Stars den Rang ab, aber gerade diese werden dafür sorgen, dass viele ins Kino rennen. Sie werden diesmal allerdings nicht enttäuscht, höchstens mit etwas zu viel Drama überfüttert."

20. März 2010 | REMEMBER ME • Kritik • filmszene

"Die Romanze aber, der eigentliche Hauptstrang des Films, wirkt stellenweise übertrieben und kommt sowohl in der Handlung als auch im Zusammenspiel von Tyler und Allie oft unglaubwürdig daher. Der Pathos in Tylers Figur wäre ebenso verzichtbar gewesen. Und als wäre dass nicht bedauerlich genug, kommt schließlich eine zwar angenehm überraschende, aber bizarre Wendung zum Schluss, die noch getoppt wird von einer Zuckerguss-artigen, vollkommen unpassenden Versöhnlichkeit. Das führt die Qualität der vorherigen Entwicklung endgültig ab absurdum. Schade um einen potentiell wirklich guten Film."

15. März 2010 | REMEMBER ME • Kritik • programmkino.de

Marcus Wessel findet REMEMBER ME (REMEMBER ME Trailer) nicht gut, aber den Darstellern ist indes kein Vorwurf zu machen. "Teenie-Schwarm Robert Pattinson – etwas vorschnell von manchen Medien als der neue James Dean gehandelt – leistet sich ebenso wie seine Filmpartnerin Emilie de Ravin keinen Ausrutscher. Glaubwürdig verkörpern sie ihre jeweiligen Rollen, die in ihrer Anlage und Biographie zudem recht ähnlich sind. Aus dem namhaften Ensemble kann ansonsten vor allem Pierce Brosnan Akzente setzen. Einmal mehr unterläuft er geschickt sein Image aus 007-Zeiten. Für REMEMBER ME (REMEMBER ME Trailer), dieser Filmwerdung des "Carpe Diem", reicht es gleichwohl nur zu Mittelmaß – bestenfalls."

01. Februar 2010 | REMEMBER ME • Kritik • Remember Me

Überblick zum Film auf moviepilot.de

01. Januar 2010 | REMEMBER ME • Kritik • filmz.de

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