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ANTONIA

ANTONIA

Regie Tata Amaral
Kinostart 25.02.2010

Kritiken • ANTONIA

15. Februar 2010 | ANTONIA • Kritik • film-dienst

Der Film verbreitet für Kathrin Häger "letztlich Wohlgefühl, was angesichts der desolaten Ausgangslage zwar schönfärberisch, dafür aber umso unrealistischer ist. ... Die Mischung aus Sozialstudie und Märchen ist dabei für einen jugendgeeigneten Film nicht das Problem. Paradoxerweise ergreift diese emotional eher mit dem tragikomisch-fantastischen Anstrich eines Terry Gilliams, wenn man schon nicht in den Rückblenden-Sog eines SLUMDOG MILLIONÄR (SLUMDOG MILLIONÄR Trailer) hineingezogen wird."

15. Februar 2010 | ANTONIA • Kritik • filmtabs

Übersichtlich nennt Günter H. Jekubzik die Struktur dieses beschwingten Sozialdrama. "Wie die Band entstand und zerfiel, von der ersten begeisternden Idee über die Proben und Anproben der Bühnenklamotten, unterbrechen immer wieder Gesangseinlagen, wie es sich für dieses Genre gehört. Die Qualitäten von ANTONIA liegen jedoch im unverstellten Blick auf die Lebenswelten der Sängerinnen. Der Film spielt an den Hängen der Riesenstadt, im richtigen Leben und nicht im Studio, wodurch der Film einen guten dokumentarischen Touch bekommt."

15. Februar 2010 | ANTONIA • Kritik • lateinamerikanachrichten

"Der Film hat eine positive Botschaft. Er richtet sich vor allem an die Jugendlichen der brasilianischen Peripherie, insbesondere an die Mädchen dort. Er fordert sie auf, sich durchzusetzen und nicht unterkriegen zu lassen. Und er ermutigt, Loyalität mit den eigenen FreundInnen zu zeigen, und in Konflikten einen fairen Ausgleich zu finden. Schließlich ist in der Hip Hop - Kultur Respekt der wichtigste Wert."

01. Januar 2010 | ANTONIA • Kritik • Antonia

Überblick zum Film auf moviepilot.de

01. März 2007 | ANTONIA • Kritik • KinderJugendFilmkorrespondenz

Ulrike Seyffarth sah ANTONIA zur Berlinale 2007. "Der Soundtrack des Films vereint Bekanntes und Neues aus der brasilianischen Musikszene, in der HipHop und Rap eine wichtige Rolle spielen. Die vier charismatischen "Antonias", die alle aus der Musikszene stammen, haben nicht nur selbst gesungen, sondern auch einen Großteil der Songs geschrieben. Für Gänsehaut sorgt ihre Darbietung des Roberta Flack-Klassikers "Killing Me Softly"."

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