Inhalt • SUBMARINO
Nick (Jacob Cedergren) und sein jüngerer Bruder (Peter Plaugborg) sind in schlimmen Verhältnissen aufgewachsen. Armut, Missbrauch und eine alkoholabhängige Mutter bestimmten ihre Jugend, bis eine Tragödie die Familie auseinanderriss. Nun ist Nick 33 und wird aus dem Gefängnis entlassen. Er ist ein Mann, der weiß, was er will: hart trainieren und hart trinken, hart werden gegen die ganze Welt.
Kritik • SUBMARINO • 15. Februar 2010 • Neues Deutschland
Gunnar Decker sah einen Film wie ein tiefer Nadelstich. "Ein bedrückender Schicksalskreis und ein Film, der uns das unerbittlich nahe rückt, was wir uns gern weit vom Leibe halten. Was wird aus denen, die keine Chance haben? Aber Chance worauf? Geld, Sicherheit und Erfolg? Nein, das interessiert die beiden Brüder wenig. Sie suchen nach etwas, das sie nie hatten und darum auch nie bekommen werden. Es könnte poetisch sein, wenn es nicht so selbstzerstörerisch wäre."