| Regie | Stewart Hendler |
| Kinostart | 01.07.2010 |
Nils Bothmann ist enttäuscht. Er sah "Fließbandware, die allenfalls hartgesottene Genrefans anlockt, die sich an ein paar blutigen Effekten und dem sporadischen Entblößen weiblicher sekundärer Geschlechtsmerkmale noch entsprechend ergötzen können. Es bleibt allerdings die Frage, warum solche Werke noch ins Kino gebracht werden."
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Mike Beilfuß ist enttäuscht. "Damit auch wirklich alle möglichen Todesvarianten präsentiert werden, müssen auch noch einige scheinbar Unbeteiligte dran glauben und das Zeitliche auf unschöne Art segnen. Unterdessen sind die Röcke auf der Party kurz, die Bikinis am Swimmingpool möglichst knapp. Und die Gemeinschaftsdusche der Frauen darf sich ein Horrorfilmregisseur, der es auch auf die sexuelle Komponente anlegt, als Schauplatz des mörderischen Treibens natürlich nicht entgehen lassen. Die Frauen sind allesamt rank und schlank, die Männer fast durchweg gut trainiert. Schön bis in den Tod eben."