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INCEPTION

INCEPTION

Regie Christopher Nolan
Kinostart 29.07.2010
Genre Horrorfilm, Thriller, Science Fiction, Drama

Kritiken • INCEPTION

26. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Christopher Nolans Nerd-Kathedrale INCEPTION (INCEPTION Trailer) zelebriert die Entpolitisierung des Science-Fiction-Kinos, stellt Lukas Foerster fest. Er "interessiert sich nicht mehr für die gesellschaftlichen Uto- und Dystopien des fantastischen Kinos. Die barocke Kathedrale, die Hollywoods chief craftsman Christopher Nolan baut, mag noch so kunstvoll konstruiert sein, am Ende steht hinter jedem Kathedralenbau doch nur wieder deren religiöse Finalisierung. Und im säkularen Medium Film läuft alles darauf hinaus, dass Dom Cobb wieder in die Gesichter seiner Kinder blicken kann."

30. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • telepolis.de

Ein subtiler Erzähler ist Christopher Nolan nicht gerade, findet Rüdiger Suchsland. "Allerdings gelingen ihm immer wieder atemberaubende Bilder. Etwa, wenn er die Stadt Paris zusammenfaltet wie einen großen Pappkarton, während Fußgänger und Passanten sich auf den Straßen weiter bewegen. Oder wenn geträumte Häuser auseinanderfallen wie Gletscherränder (oder in der Luft explodieren), während die Träumenden weiter friedlich im Café danebensitzen. Vieles davon ist von moderner Kunst und zeitgenössischer Fotografie, von den Surrealisten bis zu Videoinstallationen der letzten Kunst-Biennale inspiriert. Vor allem ab Minute 20 wird es mal richtig gut für eine Weile - wenn auch nicht so lange, wie der Film dauert."

30. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • Die Zeit

Wie sich das Kino in gespaltenen Identitäten verliert, erklärt Katja Nicodemus. "Nach den angeschlagenen Helden des New-Hollywood-Kinos der siebziger Jahre, deren Krisen immer auch die Krise Amerikas spiegelten. In den neuen Geschichten ist die Krise nicht mehr Symptom oder Zeitbild, sondern sie bleibt reiner Selbstzweck. Im Grunde erinnern diese Filme, die permanent das Innerste nach außen kehren, an besoffene Partybesucher, die die anderen Gäste vor dem längst abgeräumten Buffet mit ihren Psycho- und Eheproblemen behelligen. Letztlich ist INCEPTION (INCEPTION Trailer) eine 160 Millionen Dollar teure therapeutische Sitzung."

30. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • schnitt.de

Werner Busch mag den Film, findet aber auch etwas auszusetzen. "Problematisch für den Film bleibt das Science-Fiction-Element. Die Welt von INCEPTION (INCEPTION Trailer) könnte die Unsere sein, das Hier, das Jetzt. Wäre da nicht die Traumapparatur im Koffer, die sich als sehr klassischer McGuffin entpuppt; auch wenn sporadisch einige wenige, erklärende Hintergrundinformationen zu der Wunderkiste gegeben werden. Dank der begeisternden Ergebnisse nimmt man diesen fragwürdigen Umstand aber gerne hin und möchte ihn als filmische Referenz goutieren."

29. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • Die Tageszeitung

Ekkehard Knörer hätte sich mehr Traumhaftes gewünscht. "Von den von Sigmund Freud ausgemachten rhetorischen Grundoperationen der Traumarbeit, Verdichtung und Verschiebung, hält Christopher Nolan nämlich so wenig wie vom freien Flug der Einbildungskraft. Die Traumwelten des Films sind vergleichsweise klar strukturiert, funktional, Fantasien vom Reißbrett. Was möglich wäre, bleibt mit der aus dem Trailer bekannten Sequenz, in der Paris zum Sandwich geklappt wird, bloße Andeutung: verrückter wird's nicht. Höchstens, dass später mal unfahrplanmäßig die Bahn kommt."

29. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • Der Freitag

Barbara Schweizerhof entdeckt jede Menge Hermeneutik. Sie "kaum glauben, dass dies der Stoff für einen amerikanischen Sommer-Blockbuster sein könnte, aber der große Reiz von Christopher Nolans Film INCEPTION (INCEPTION Trailer) besteht tatsächlich darin, dass er das im Grunde doch dröge Hadern um den Sinn des Träumens als atemlose Action auf die Leinwand bringt. Statt mühsamer Ableitungen aus dem Alltagstrott der Psyche und ihrer dürren Versprachlichungsformeln gibt es hier das volle Jahrmarktprogramm: waghalsige Verfolgungsjagden, trickreiche Schießereien, einstürzende Fassaden, geflutete Städte, Bergbesteigungen, Tauchaktionen und Kampfszenen im Zustand der Schwerelosigkeit."

29. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • Der Standard

Bei aller Brillanz vermisst Dominik Kamalzadeh etwas und die Widersprüche bleiben. "Was allerdings bei all dem souverän exekutierten Traumsurfing in den Hintergrund rückt, ist der soziopolitische Widerhall des Films, ein gesellschaftliches Außen, mit dem er noch in Verbindung träte. Der melodramatische Teil der Erzählung ist auf individuelle psychische Dispositionen zurückgeschraubt, auf Archetypen, die in ihrer Funktionalität letztlich recht eindimensional bleiben. Der Traum im Traum im Traum bleibt ein verschlossener Bau, aus dem keine Idee in die Freiheit führt."

28. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • Der Spiegel

Andreas Borcholte sah mit INCEPTION (INCEPTION Trailer) eine bildstarke Hommage an die Illusionsmacht des Kinos, die ganz ohne 3-D-Mätzchen fasziniert. Der Regisseur nutzt seine "erworbene Macht, um zu beweisen, dass es neben dümmlichen Schauwert-Vehikeln wie PRINCE OF PERSIA: DER SAND DER ZEIT (PRINCE OF PERSIA: DER SAND DER ZEIT Trailer) und TRANSFORMERS (TRANSFORMERS Trailer) auch noch intelligentes Actionkino geben kann, das seine Zuschauer zum Nachdenken und genauen Hinsehen auffordert, statt sie mit visuellen Tricks zu foppen. Dass wir dabei Teil seines ganz persönlichen Traums werden, versteht sich von selbst."

28. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • Der Tagesspiegel

Faszinierend findet Christian Schröder viele Szenen, weil sie gleichzeitig hyperrealistisch und höchst irreal wirken. "INCEPTION (INCEPTION Trailer) bedient die Konventionen des Genrekinos und geizt nicht mit Verfolgungsjagden, Cliffhanger-Momenten und dekorativ explodierenden Feuerbällen. Auch typische, im Kampfgetümmel herausgeknurrte Dialogzeilen wie "Scheiße, irgendetwas läuft schief" oder "Unser Helikopter ist auf dem Dach" fehlen nicht. Ansonsten könnte der Film auch als surrealistisches Manifest durchgehen. Für den Zuschauer wird er zum Nahtraumerlebnis."

28. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • Frankfurter Rundschau

Daniel Kothenschulte sah auf den ersten Blick einen Genre-Blockbuster – und dennoch einen Film, der all diese Mittel nutzt, um eine Geschichte zu erzählen, die nur im Kino denkbar ist. "Erst allmählich ahnt man, dass die Trennung zwischen Traum und Wachzustand in diesem Film nicht klar gezogen ist. Christopher Nolan schreibt die Geschichte des postmodernen Kinos weiter, das in Fantasy-Blockbustern wie TOTAL RECALL (TOTAL RECALL Trailer) und STRANGE DAYS mit einem in Verruf geratenen Wirklichkeitsbegriff spielte. Sein eigenes Frühwerk MEMENTO über einen Mann ohne Erinnerung setzte im Jahr 2000 einen intelligenten Punkt hinter dieses Kapitel Filmgeschichte."

28. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • Der Tagesanzeiger

Laut Florian Keller macht der Film Knoten ins Denken. "Der Bauplan zu diesem Film ist so verrückt wie beeindruckend, und wie souverän Christopher Nolan seinen Plot parallel auf bis zu vier verschiedenen Bewusstseinsebenen spielen lässt, das weist ihn erneut als Meister der Manipulation von Raum und Zeit aus. Aber das Unbewusste, in das er mit diesem Film abtaucht, funktioniert dann doch weitgehend nach den kommunen Regeln des gehobenen Actionkinos: Es gibt Schiessereien, Explosionen und Verfolgungsjagden, es werden Autos zu Schrott gefahren, und es müssen Tresore geknackt werden."

28. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • Die Presse

Christoph Huber findet das Konzept haltlos überbestimmt und oft am Rande der Banalität. "Als aktuelle Blockbuster-Action ist es wohl ein monumentaler Entwurf mit einer Reihe virtuoser technischer Kabinettstückerln und einer Rästelknacker-Konstruktion, die zumindest im Umfang Christopher Nolans bisherige Zeit- und Strukturspielereien wie MEMENTO weit hinter sich lässt. Ein Film über Ideen ist es trotzdem nicht wirklich. Genauer gesagt: INCEPTION (INCEPTION Trailer) entfaltet sich zwar als Ideenfilm, aber die Konzepte sind haltlos überbestimmt und oft am Rande der Banalität. Es handelt sich sozusagen um den Granatwerfer unter den Traumfabrik-Sommerfilmen."

28. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • texte zum film

"Nimmt sich die Handlungsstruktur von INCEPTION (INCEPTION Trailer) durchaus komplex aus, so zeichnet sich seine Dramaturgie durch klassische Elemente aus. Dazu gehört etwa, dass trotz sorgfältiger Planung in der Ausführung etwas schief läuft, was das ganze Unternehmen in Gefahr bringt. Noch mehr Gefahr geht allerdings von einem ebenfalls klassischen Aspekt aus: Der Held birgt ein Geheimnis in sich, das sich als der stärkste Feind herausstellen wird. Dass INCEPTION (INCEPTION Trailer) visuell und dramaturgisch immer wieder an etliche Filme erinnert, spricht in keinster Weise gegen seine Originalität. Denn Regisseur Christopher Nolan verknüpft all diese Elemente auf höchst eigenwillige Art und Weise miteinander, so dass das Ergebnis absolut eingeständig ist."

26. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • Berliner Zeitung

Anke Westphal ist begeistert. "Hochintelligent spielt Christopher Nolan mit unseren Begriffen der Dimensionen, mit dem Verhältnis von Zeit und Raum. Indem er seine filmischen Räume immer wieder unerwartet neu als Vorstellungs-, Denk- oder Traumräume ausrichtet und sie dabei ineinander verschachtelt, stellt dieser Regisseur grundsätzliche Fragen. Und die reflektieren nicht nur das Medium Film und das Handwerk des Spielleiters, sondern zielen gleich ganz aufs Erkenntnistheoretische: In welcher Wirklichkeit existieren wir?"

26. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • Der Standard

Christopher Nolan gilt seit seinem Thrillerrätsel MEMENTO als der Illusionskünstler unter den Filmregisseuren, schreibt Isabella Reichert.

26. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • filmring.at

"INCEPTION (INCEPTION Trailer) ist nicht nur ein heißer Anwärter auf den Titel Film des Jahres, der Film ist bereits jetzt ein Klassiker, ein großes Ausrufezeichen in der farblosen Blockbusterwelt und ein Meisterwerk, wie man es nur selten zu sehen bekommt. Christopher Nolan ist der Messias des Hollywood-Kinos und schafft was seit MATRIX niemandem in dieser Form gelungen ist: Er erzählt eine intelligente Geschichte mit philosophischem Subtext und Interpretationsmöglichkeiten, die es schafft die Intelligenz des Arthousekinos mit der visuellen Brillanz und dem Unterhaltungswert eines Hollywood-Blockbusters zu kombinieren. Das Ergebnis ist schlicht ein unfassbarer Bastard von einem Film, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte."

26. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • Das Manifest

Björn Lahrmann hat sich nicht ganz überzeugen lassen. "ie moralphilosophische Makulatur, mit der Christopher Nolan seine Filme anzureichern pflegt, unterfüttert gewichtigtuerisch auch INCEPTION (INCEPTION Trailer): Schuld! Reue! Vergebung! tönt es gemeinsam mit Hans Zimmers tollwütigem Posaunengetröt aus den Boxen. Sich darüber zu mokieren ist mittlerweile ebenso en vogue wie die tragödelnde Düstergloss-Ästhetik selbst, insofern mögen andere ihre Häme darüber vergießen. Wie noch jede Regiearbeit Christopher Nolans ist INCEPTION (INCEPTION Trailer) in erster Linie ein spektakulärer Werkstattbericht aus der Traumfabrik, der gerade, weil er gegen die Grenzen des technisch und kreativ Machbaren strebt, vor allem eines zeigt: dass immer noch mehr geht."

23. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • filmsprung.ch

"Durch die Auseinandersetzung mit der Konstruktion einer alternativen Wirklichkeit führt der Gedanke auch schnell einmal zu THE MATRIX. Diese Verbindung kommt sicher auch durch die Szene zustande, in der Joseph Gordon-Levitt in der Schwerelosigkeit seine Gegner bekämpfen muss. Doch Christopher Nolan wählt einen eigenen Ansatz und verdichtet die Struktur des Films in der bereits aus THE DARK KNIGHT (THE DARK KNIGHT Trailer) gewohnten Manier. Da bleibt kaum Raum, um Luft zu holen. Wally Pfister sorgt für die eindringlichen Aufnahmen, und Hans Zimmer (SHERLOCK HOLMES (SHERLOCK HOLMES Trailer)) für die teilweise beklemmende musikalische Untermalung."

23. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • negativ-film.de

Nie langweilig, nie zu philosophisch, nie zu actiongeladen ist INCEPTION (INCEPTION Trailer) für Christian Alt. Er erzählt "eine Geschichte über die Grenzen der Kreativität. In den von den Architekten geschaffenen Welten, die ähnlich den virtuellen Räumen eines Computerspiels sind, kann die Kreativität frei walten, es gibt keine Beschränkungen -alles was denkbar ist, ist auch möglich. Theoretisch könnten hier die CGI-Abteilungen ansetzen um den Zuschauer mit purer Bildkraft, die sich oft als simple Effekthascherei erweist, außer Kraft zu setzen. Doch Christopher Nolan ging schon in THE DARK KNIGHT (THE DARK KNIGHT Trailer) äußerst sparsam mit den Bildern aus dem Computer um und so tut er es auch in INCEPTION (INCEPTION Trailer). Effekte kommen, wenn sie denn eingesetzt werden, nur als Unterstützung daher und stehen nie für sich alleine."

23. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • outnow.ch

"INCEPTION (INCEPTION Trailer) mischt Sci-Fi-Thriller mit James-Bond-Elementen und einem Psycho-Drama. Was dabei herauskommt, ist ein erstklassiges Erlebnis, welches zu keiner Minute langweilig oder vorhersehbar ist. Ein Meisterwerk mit einem sensationellen Cast, atemberaubenden Actionszenen, einem gelungenen Soundtrack und einer dramatischen und packenden Story, die von A bis Z durchdacht ist und den Zuschauer am Ende mit offenen Mund im Kinosessel zurücklässt."

19. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • buttkickingbabes.de

INCEPTION (INCEPTION Trailer) ist ein "großartiger Abenteuerfilm, ein Heistmovie in Räumen mit irrealer Architektur, ein kleines Meisterstück der Spannungsdramaturgie und Actionmontage. Kein Streifen ohne Fehl und Tadel, und natürlich kann eine Kritik vor deren größten nicht zurückweichen – geht man aber zu sehr auf die Details ein, erinnert das rasch ans Zählen einzelner fauler Rosinen in dem enormen Kuchen, der ein kleines cinematographisches Schlaraffenland umgibt."

15. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • New York Times

Christopher Nolan hat den Ort des Unbewussten, einen unbändigen Ort, nicht ganz erreicht, weil der Zugang versperrt ist durch eben dieses Medium, das er mit so viel Können einsetzt.

14. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • Chicago Sun Times

INCEPTION (INCEPTION Trailer) ist durch und durch originell, aus einem neuen Stoff geschneidert, dabei aber mit den Grundlagen eines Actionfilms durchkonstuiert. Vielleicht ergibt er damit mehr Sinn, als es der Fall ist.

05. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • indiewire.com

INCEPTION (INCEPTION Trailer) fesselt den Zuschauer an den Sitz und lässt ihn konzentriert erwarten, was als nächstes passieren wird. Ansonsten wäre es auch schwer, der Handlung zu folgen. Aufgebaut wie ein verworrenes Labyrinth und so führt INCEPTION (INCEPTION Trailer) den Zuschauer durch miteinander verknüpfte Traumwelten. ... Der Film funktioniert als Metapher für den kreativen Prozess des Filmemachens.

05. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • canmag.com

INCEPTION (INCEPTION Trailer) war das größte Geheimnis des Jahres ... Wie sich herausstellt, ist es einfach nur ein guter Genre-Film. Die größte Überraschung ist also, dass es keine Überraschung gibt. INCEPTION (INCEPTION Trailer) ist einfach ein Film, der seine Geschichte erzählt und nicht gleich die besten Szenen verraten hat.

05. Juli 2010 | INCEPTION • Kritik • empire.com

MATRIX trifft Synecdoche, New York – oder auch: INCEPTION (INCEPTION Trailer) ist wie ein James Bond-Film von Charlie Kaufmann. ... Der Film ist eine aussagekräftige Verfolgungsjagd in einem Sommer voll belangloser Unterhaltung. Mit donnernder Action, die den Gesetzen der Physik trotzt, herzzerreißenden Emotionen und einer erstaunlichen Performance von Leonardo DiCaprio, liefert Christopher Nolan wieder einmal etwas Originelles: Willkommen in einem unentdeckten Land.

01. Dezember 2009 | INCEPTION • Kritik • moviepilot.de

Übersicht zum Film mit Bewertungen, Kommentaren und News.

01. Dezember 2009 | INCEPTION • Kritik • imdb.com

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