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HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1

HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1

Regie David Yates
Kinostart 18.11.2010
Genre Drama, Fantasyfilm, Actionfilm

Kritiken • HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1

16. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 (HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 Trailer) ist der bisher düsterste Film der Reihe, und der beste, findet Thorsten Funke. "Es gibt dennoch hin und wieder etwas zu lachen, und es gibt auch Action, ja, spannende sogar, und eine schauerliche Tonspur voller Knarzen, Schreien und Röcheln. Aber das ist es nicht, was diesen Film so besonders macht. Es ist vielmehr das stete Bemühen, einen wirklichen Film zu drehen – und nicht nur die Verfilmung eines Buches. Das geht nur in begrenztem Maß, weil man sich an die Vorlage nun einmal halten muss. Wo immer aber David Yates die Möglichkeit wittert, die dem Film eigenen Mittel anzuwenden, da nutzt er sie."

18. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • Der Spiegel

David Kleingers mokiert sich über den Zweiteiler-Wahn. "Die Tatsache, dass Regisseur David Yates den ersten Teil des Schlussakkords im Grunde für eine zweieinhalbstündige Exposition verwendet, verhilft Uneingeweihten nicht zu mehr Verständnis. Und Geschwindigkeit mag vielleicht keine Hexerei sein, doch der kaum in Fahrt kommenden Schnitzeljagd nach den titelgebenden Heiligtümern hätte ein wenig mehr Tempo nicht geschadet. Wohlmeinende Potter-Jünger können dieses betuliche Erzählen gern episch nennen, der gemeine Filmfreund wird es schlicht langatmig finden."

18. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • Frankfurter Rundschau

Die magischen Momente sind eher rar, kritisiert Katja Lüthge. "Aber es wird auch niemand erwartet haben, dass ausgerechnet das Harry-Potter-Finalspektakel ein cineastisches Kleinod werden würde. Als Bebilderung des Textes ist der Film ja recht ansehnlich. Andererseits ist es gut, dass nun bald Schluss ist. Harry-Darsteller Daniel Radcliffe hat sich vom Charakter des sensibel-wendigen Außenseiters mit einer übermenschlichen Aufgabe schon rein körperlich recht weit entfernt. Ihm ist mittlerweile eine grundsolide Bodenständigkeit zu eigen, die er nicht mehr lange wird überspielen können."

18. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • Neue Züricher Zeitung

Was den Handlungsablauf betrifft, so verabschiedet sich der Regisseur von Rowlings guter Sitte, zumindest die wichtigsten Ereignisse des vorhergehenden Teils en passant noch einmal in Erinnerung zu rufen, bemerkt Susanne Ostwald. "Wer nun aber HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 (HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 Trailer) sieht, muss sich im Zauberuniversum schon sehr gut auskennen, um mitzukommen. Noch kein Teil der Filmreihe hat so viel vorausgesetzt. Selbstverständlich kann nicht jeder Film wieder bei A anfangen, doch diesen kann man sich überhaupt nur anschauen, wenn man die anderen kennt."

18. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • filmering.at

"Die Harry Potter-Reihe ist spätestens mit diesem Teil erwachsen geworden. So düster wie im siebenten Film ging es nie zur Sache und auch das Fehlen einer sicheren Rückzugsmöglichkeit und die völlige Isolierung der drei Hauptfiguren wirkt sich auf die Stimmung aus. Vor allem aber ist es schön, dass Regisseur David Yates (der bisher schwächste Harry Potter Regisseur) mit diesem Teil zum ersten Mal einige wirklich tolle Einfälle hat. Besonders die Infiltration des Zaubereiministeriums und die animierte Erzählung der Geschichte der Heiligtümer des Todes ist sehr gelungen."

18. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • Das Manifest

Michel Opdenplatz schaut auf den Film als Gesamtprodukt: "unterhaltsam, aber stellenweise langatmig. "Nah am Buch", aber für Nichtleser faktisch zu verwirrend. Einer der besten Filme der Reihe, doch außerhalb des gehypten Harry-Potter-Universums ein durchaus fragwürdiges Mischmasch. Ach ja, eins noch: Der Schnitt zwischen Teil 1 und 2 ist logisch gewählt und daher eher wenig überraschend. Einen guten Cliffhanger zu produzieren und gleichzeitig den Eindruck zu erwecken, der Film sei in sich geschlossen, mag anspruchsvoll sein, doch unmöglich ist es nicht. So lässt dieses Quasiende, das eigentlich keins ist, aber irgendwie doch, dafür allerdings immerhin mit einem recht sinnfreien letzten Spezialeffekt garniert ist... Moment, wo fing dieser Film - äh - Satz noch gleich an...?"

18. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • Olos Blog

"HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 (HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 Trailer) wird durch seine Beschneidung in zwei Teile daran gehindert, ein hervorragender Film sein zu können. Seine Spannungskurve kennt nach dem vielversprechenden Anfang nur eine Richtung: nach unten. In Trilogien haben die mittleren Filme mit einem ähnlichen Problem zu kämpfen, weil sie mehr als Zwischenstück als vollwertiger Film funktionieren müssen. Aber HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 (HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 Trailer) ist noch weniger. Er ist kein Brückenfilm, er ist ein unvollständiges, beschnittenes Werk, das den Zuschauer hinhält."

18. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • schnitt.de

Jakob Stählin findet Gutes: "Wie in den Büchern sind es im Film jedoch die kleinen Dinge im Harry Potter-Universum, die den Fan fröhlich machen, sei es die bereits erwähnte Einstiegssquenz, in der Hermine die Gedächtnisse ihrer Eltern löscht oder eine simple Tanzszene zu einem Nick Cave-Song aus einem rauschenden Radio – beides Szenen übrigens, die im Buch nicht enthalten sind. In ihrer schlichten Schönheit würden diese durch die mittlerweile zur Pein gewordene 3D-Technik ihrer Intimität beraubt werden und so mag es sein, daß die Geldmacherei, die hier zu einem Segen wurde, schnell wieder zu einem Fluch wird."

18. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • telepolis.de

Immerhin nicht in 3-D, lobt Rüdiger Suchsland. "Dieser Film ist ein Kriegsfilm und ein Horrordrama. Die Paradiese der Kindheit sind zerstört und die Welt unsicher geworden. Aus dem Teenager-Abenteuer ist ein politischer Bildungsroman geworden. Das Böse führt dabei mit Sturmtruppen einen Blitzkrieg, durchsetzt mit faschistischen Symbolen. Faszinierend, wie aus einem Kinderbuch eine recht komplexe Handlung wird, in der es um Justizirrtümer, Geheimorganisationen und faschistische Unterdrückung geht. Und Harry Potter ist entsprechend bei der Antifa."

17. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • Die Tageszeitung

Der siebte Teil der Harry-Potter-Reihe, HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 (HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 Trailer) von David Yates, ist ein Film über das Älterwerden als Reise ins Ungewisse, schreibt Daniel Schulz. "Das Publikum ist mit den Helden gewachsen. Deren Kindheit ist nun endgültig vorüber. Drei kleinen Punkten gleich ziehen die Wanderer durch leere Landschaften, vorbei an verlassenen Industrieanlagen und Autobahnbrücken. Es sind die kalten Bilder eines Endzeitfilms, und sie bilden einen harschen Gegensatz zum steinummauerten Kerzenlicht der Zauberschule Hogwarts mit ihrer Gebärmutteratmosphäre."

17. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • Der Tagesanzeiger

Thomas Bodmer ist enttäuscht. "Während Regisseur Peter Jackson vor zehn Jahren für seine HERR DER RINGE-Filme Bilder und Figuren erfunden hatte, die man nicht vergisst, fällt David Yates, der schon die letzten beiden Potter-Filme gedreht hat, absolut nichts ein. HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 (HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 Trailer) ist eine öde Ostereiersuche in unwirtlichen Gegenden geworden. Meist sitzen der Held und seine Freunde in verschneiten Wäldern in einem Zelt herum. Dazwischen gibt es ein paar Verfolgungsjagden, wie man sie schon x-mal gesehen hat. Selten war ein Film so überflüssig wie dieser."

17. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • Der Standard

Isabella Reicher sieht das Problem des Films in erster Linie darin, dass das große Finale vorbereitet werden muss, aber nicht vollzogen werden kann. "Das widerspricht den Gepflogenheiten des klassischen Industriekinos, der Konvention erzählerischer Geschlossenheit, an die sich die millionenschweren Potter-Unternehmungen ansonsten zu halten haben. Einziger Ausweg ist ein lupenreiner Cliffhanger - die letzten Einstellungen gehören dem bösen nasenlosen Voldemort."

17. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • textezumfilm.de

"Technisch bietet HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 (HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 Trailer) den neuesten Stand der Spezialeffekte. Deutlich wird dies etwa bei den Actionszenen, vor allem aber bei den schnell geschnittenen, hochauflösenden Bildern der Verfolgungsjagd im Wald, die in ihrer Ausführung vergleichbaren Sequenzen in NEW MOON - BISS ZUR MITTAGSSTUNDE (NEW MOON - BISS ZUR MITTAGSSTUNDE Trailer) sehr ähneln. Der Eindruck wird noch dadurch verstärkt, dass für die Musik dieser zwei Spielfilme derselbe Komponist verantwortlich zeichnet: Alexandre Desplat. Zur düsteren Anmutung von HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 (HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 Trailer) trägt in besonderem Maße freilich auch das bis in die kleinsten Details geschliffene Produktionsdesign von Stuart Craig bei."

16. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • Der Tagesspiegel

Emma Watson spielt groß, während andere nur markieren. Noch ist das Filmfinale nicht gewonnen, findet Peter von Becker. "Waren die früheren HARRY POTTER-Filme nur hübsch und hurtig zusammengefügte Scherben des großen Mosaiks, waren sie in ihrem Videocliptempo kaum mehr als ein rasender Sturz- und Überflug durch die Handlungsfülle der einzelnen Romane, so ist jetzt alles anders. Regisseur David Yates setzt plötzlich auf epische Breite und langen Atem."

15. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • Berliner Zeitung

Anke Westphal sah keinen Film für Kinder, vielmehr einen Kriegsfilm und ein Widerstandsdrama. "Man sollte sich gut überlegen, ob man Kindern im Kino all die Grausamkeiten und Schockeffekte zumuten will, die diesem Genre, aber natürlich auch dem siebenten Buch von Joanne K. Rowlings "Harry Potter"-Reihe zu eigen sind. Sich beim Lesen des Romans seine eigenen Bilder zu machen ist indes etwas Anderes, als diese Horrorbilder zu sehen. Das plötzlich weit aufgerissene Schlangenmaul vor dem schrecklichen Mahl auf Malfoy Manor. Wie Harry Potter einmal unter Wasser gezogen wird von einem Horkrux, in dem ein Teil von Voldemorts Seele versteckt ist. Die Potter-Welt hat alles Drollige und Lustige verloren. Es ist todernst geworden."

15. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • Die Zeit

Hilal Sezgin hat die Dreharbeiten in London besucht. "Hallen, Werkstätten, Kulissen, Kostümkammern, Lagerräume – sie verwirren den Sinn für die Realität. Manches, was echt wirkt, entpuppt sich als Trick und mancher vermeintliche Trick als echt."

13. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • Die Presse

Thomas Kramar stellt fest: "Es ist, wie es sich für einen guten Adoleszenzfilm gehört, die Geschichte einer Wanderschaft. Durch atemberaubende britische Landschaften: Regisseur David Yates, seit dem fünften Teil aktiv, zeigt abermals sein Gefühl für die Poesie von Schnee und Laub, Sand und Klippen, Bergen und Ebenen. Und von Kornfeldern: Auf einem solchen finden die drei Helden heraus, was es mit den sieben "Horcruxen" – Objekten, an die Voldemort seine Seele verteilt hat – auf sich hat. Dass diese Szene weit von raunendem Kitsch entfernt bleibt, beweist David Yates' Meisterschaft."

13. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • filmsprung.ch

"Formal kommt HARRY POTTER UND DIE HEILIGTüMER DES TODES 1 (HARRY POTTER UND DIE HEILIGTüMER DES TODES 1 Trailer) hingegen nicht ganz an die schwungvolle Inszenierung von HARRY POTTER UND DER HALBBLUTPRINZ (HARRY POTTER UND DER HALBBLUTPRINZ Trailer) heran. Die visuellen Effekte sind zwar wiederum tadellos und zu Beginn der Geschichte ist die Leinwand manchmal fast zu klein für die monumentalen Schlachten. Doch besonders in den Bereichen, in denen ein personeller Wechsel vollzogen wurde, sind leichte Einbussen gegenüber der letzten Folge zu erkennen. Die Kameraarbeit von Eduardo Serra ist nicht ganz so elegant wie die von Bruno Delbonnel. Die Musikstücke des sonst so souveränen Komponisten Alexandre Desplat sind selten ganz so wirkungsvoll wie die Melodien von Nicholas Hooper."

13. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • filmszene.de

F.-M. Helmke ist enttäuscht. "HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 (HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 Trailer) fehlt es schlicht und ergreifend an einer klaren Richtung - genau wie seinen Helden, die bei ihrer ziellosen Suche die meiste Zeit nicht wissen, wo sie hin sollen. Alles, was der Film erzählerisch leistet, ist nicht mehr als bloße Exposition für das endgültige Finale - bezeichnenderweise erfährt man auch erst fast am Schluss (in einer ziemlich beeindruckenden, expressionistischen Animationssequenz), was es eigentlich mit den titelgebenden Heiligtümern des Todes auf sich hat. Dann noch ein ziemlich schwacher Cliffhanger, und das war's dann. In direkter Verbindung mit dem zweiten Teil, also als ausschweifende Einleitung eines schlussendlich fünfstündigen Mammutwerks, wird sich HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 (HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 Trailer) vielleicht noch als effektvoll und gelungen erweisen, als für sich stehendes Filmerlebnis bleibt er aber schlicht unbefriedigend. Und fühlt sich drum am Ende eben nach nichts mehr an als einer billigen Masche, seinem Publikum noch ein bisschen mehr Geld aus der Tasche zu ziehen."

13. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • outnow.ch

"Durch die zeitbedingte Möglichkeit, alles ein bisschen ausführlicher zu erzählen, wird HARRY POTTER UND DIE HEILIGTüMER DES TODES 1 (HARRY POTTER UND DIE HEILIGTüMER DES TODES 1 Trailer) zum etwas zähen Start ins grosse Finale. Wenn man bedenkt, was noch alles passieren sollte, dürfte die Fortsetzung ein Actionknaller erster Güte werden. Hier werden die Weichen gestellt und vor allem im Mittelteil die Langsamkeit zelebriert. Ist gut, aber hätte Potenzial für etwas viel Grösseres gehabt."

12. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • Der Westen

Wie Martina Schürmann glaubt, wird die HARRY POTTER-Gemeinde "zufrieden sein, handelt David Yates die ersten 500 Roman-Seiten doch fast bibeltreu ab, macht die Zeit spürbar, in der Harry, Ron und Hermine sich immer tiefer in ihrer Mission verlieren. Vogelfreie, die ziellos mit ihrem Zelt von Ort zu Ort ziehen, durch düstere Wälder, die nicht mehr Zauberort, sondern notdürftiges Versteck sind. David Yates entwickelt dabei atmosphärische Tableaus und verschenkt eine Bond-würdige Verfolgungsjagd doch an eine halbherzige Highway-Raserei, die man in jedem Bruce Willis-Film schon besser gesehen hat."

12. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • Kölner Rundschau

Der Abschiedstanz auf die verlorene Kindheit hat Hartmut Wilmes überzeugt. "Wobei David Yates insgesamt klug die Balance zwischen vager Bedrohung, furiosen Effektgewittern (die aus blauem Himmel herabschießenden Todesser, die blitzschnell zubeißende Riesenschlange), komischen Aperçus und Rührseligkeit hält. Wenn Harrys knollenköpfiger Freund Dobby sein tapferes Elfenleben aushaucht, wird wohl manches Auge feucht."

12. November 2010 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • Kölner Stadtanzeiger

Für Petra Pluwatsch hätte HARRY POTTER UND DIE HEILIGTüMER DES TODES 1 (HARRY POTTER UND DIE HEILIGTüMER DES TODES 1 Trailer) "sehr wohl einige Veränderungen wie auch Kürzungen vertragen. Zumal einige beklemmend gut gelungene Szenen zeigen, dass David Yates durchaus mehr kann, als fremde Fantasien in bewegte Bilder umzusetzen. So sind denn - wie auch im Buch - einige Partien im Mittelfeld des Filmes eindeutig zu lang ausgefallen. Die Odyssee der drei Freunde gerät zu einer schier endlosen Reise ins Nichts. Die einzige Unterbrechung sind die Angriffe der Todesser, doch auch deren Überfälle zeigen irgendwann eine ermüdende Routine."

01. Dezember 2009 | HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 1 • Kritik • HP 7: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 1

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