Inhalt • THE YOUNG VICTORIA
Als Victoria (Emily Blunt) im zarten Alter von 18 Jahren Königin von England wird, übernimmt sie die Regierungsverantwortung inmitten großer politischer Konflikte und umgeben von Machtkämpfen. Die lebensfrohe junge Frau muss schnell lernen, sich in ihrer neuen Rolle zu behaupten und zu entscheiden, wem sie ihr Vertrauen schenken will.
Kritik • THE YOUNG VICTORIA • 22. April 2010 • Der Tagesspiegel
Für Christina Tilmann ist die Botschaft des Filmes zeitlos: "Victoria & Albert: Wie die beiden sich umschleichen, wie sie taktieren und das höfische Zeremoniell immer wieder durchbrechen – das ist psychologische Feinstarbeit. Rupert Friend gibt Prinz Albert mit mühsam antrainiertem deutschen Akzent verhalten selbstbewusst. Für Emily Blunts Ungestüm ist er der ideale Gegenpart. Am Ende steht ein Ideal: Zwei Schreibtische, Seite an Seite. So kann man ein Leben gemeinsam leben"