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KAMPF DER TITANEN

KAMPF DER TITANEN

Regie Louis Leterrier
Kinostart 08.04.2010
Genre Fantasyfilm, Actionfilm

Kritiken • KAMPF DER TITANEN

08. April 2010 | KAMPF DER TITANEN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Das Beste, was Lukas Foerster "über 3-D-Effekte dieser Machart sagen kann, ist, dass sie einem nach 15 Minuten kaum noch auffallen. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich den Film lieber so anschauen, wie er ursprünglich gedacht war – und die guten alten Illusionsräume genießen, die die zweidimensionale Leinwand seit über 100 Jahren auf immer wieder neue, immer wieder faszinierende Art und Weise eröffnet."

09. April 2010 | KAMPF DER TITANEN • Kritik • telepolis.de

KAMPF DER TITANEN (2010) (KAMPF DER TITANEN (2010) Trailer) verursacht nur olympisches Gelächter bei Rüdiger Suchsland. Der Film ist "an alldem denkbar desinteressiert und spult seine Geschichte eher chaotisch als mit irgendeinem spürbaren Interesse herunter – ja, er ist sogar bildungsfeindlich, denn während in jedem X-beliebigen andern Fantasy-Spektakel die Figuren zumindest knapp eingeführt und benannt werden, erfährt man hier nicht einmal die Namen der Götter. Eine Frau mit einer Eule in der Hand - wer erkennt sie wirklich als Athene? Medusa sieht aus wie das Calvin-Klein-Model Natalia Vodianova - dafür ohne den alten Charme von Ray Harryhausens ohne Computer entstandenen 2-D-Tricks. Weil das keiner glaubt, werden trotzdem viele ins Kino gehen, und es erst dann weitererzählen. Darum dürfte der Film Anfangs ein leidlicher Erfolg werden, um dann in Vergessenheit zu versinken wie das Ungeheuer im Meer."

08. April 2010 | KAMPF DER TITANEN • Kritik • Der Tagesspiegel

Martin Schwickert ist enttäuscht. Ralph Fiennes "ist ein einsamer Lichtblick in diesem Film, der seine Charaktere derart schwach konturiert, dass man sich ein 3-D-Verfahren auch für die Figurenentwicklung wünscht. Aber auch die in der Post-Avatar-Ära nachträglich eingearbeiteten dreidimensionalen Effekte sind den Preisaufschlag kaum wert. Wie man die griechische Mythologie, an deren Busen sich die Weltliteratur über Jahrtausende nährt, in eine derart uninspirierte Geisterbahnfahrt verwandeln kann, bleibt ein Mysterium."

08. April 2010 | KAMPF DER TITANEN • Kritik • Frankfurter Rundschau

Daniel Kothenschulte kann der Seifenoper im Olymp nicht viel abgewinnen. "Diese Neuverfilmung möchte die Muffigkeit des ungeliebten Achtziger-Jahre-Klassikers abschütteln und sich doch darin wiedererkennen. Dabei stößt sie auf ein anderes seit der Antike bekanntes Problem: Die Quadratur des Kreises. So gibt es die gleichen wattigen Weichzeichner-Bilder für den Götterhimmel, nur findet dort jetzt eine etwas besser besetzte Sitcom statt: Einen zweiten Lawrence Olivier fand man natürlich nicht, dafür können Menschen, die dazu neigen, Liam Neeson (Zeus) und Ralph Fiennes (Hades) miteinander zu verwechseln, in diesem Film lernen, sie auseinander zu halten."

08. April 2010 | KAMPF DER TITANEN • Kritik • Der Standard

Planlose Helden mit neuen Sandalen, betitelt Isabella Reicher ihre Kritik. "All das könnte sehr zum Gaudium und zur Zufriedenheit des Publikums ausfallen. Wenn man nur mit etwas mehr Sinn für freiwillige Komik, mit inszenatorischem und dramaturgischem Geschick an die Sache herangegangen wäre. Nicht, dass man sich am Fundus der antiken Götter- und Heldensagen nicht auch freier bedienen dürfte. Im Fall von KAMPF DER TITANEN (2010) (KAMPF DER TITANEN (2010) Trailer) wirkt der Umgang mit Handlungsversatzstücken und Figuren aus der griechischen Mythologie (Stichwort: Perseus-Mythos) aber ebenso beliebig wie leicht planlos."

08. April 2010 | KAMPF DER TITANEN • Kritik • textezumfilm.de

Die computeranimierten Monster wirken "so unecht, der lichtdurchflutete Olymp mit seinem Wolkengrund und seinen auf Säulen thronenden Göttern so unfassbar albern, dass man an eine Persiflage denken könnte, würde sich der Film selbst nicht so ernst nehmen. Die teils "mystisch" angehauchte, teils einfach bombastische Musik trägt ebenfalls zum missglückten Eindruck bei. Überdies wirken die nachträglich eingebauten 3D-Effekte aufgesetzt und überflüssig, so dass im Gegensatz etwa zu AVATAR (AVATAR Trailer) keine echte Tiefenwirkung entsteht. Die Erfolgsformel ist bei KAMPF DER TITANEN (2010) (KAMPF DER TITANEN (2010) Trailer) wahrlich nicht aufgegangen. Auf "den" Spielfilm des Sommers muss der Zuschauer noch warten."

07. April 2010 | KAMPF DER TITANEN • Kritik • Berliner Zeitung

Natürlich geht es hier eigentlich nur darum, dem Zuschauer immer noch größere, noch schrecklichere Monster zu zeigen, meint Anke Westphal. "Man muss diesen neuen Perseus nicht lange analysieren, sondern nur einen Blick auf seine Frisur werfen, das militärisch rasierte Haar, um sich darüber klar zu werden, worum es hier geht: um sogenannte echte Kerle, die klassische Kerle-Abenteuer bestehen. ... In der Folge ermüdet diese klotzige Dramaturgie der Überbietung und des Abarbeitens von Stationen schnell."

07. April 2010 | KAMPF DER TITANEN • Kritik • Der Tagesanzeiger

Das Götterspektakel unterhält als lärmiges Riesenscharmützel, meint Hans Jürg Zinsli. Der Film "funktioniert denn auch in erster Linie als Überwältigungskino. Das sieht toll aus (auch wenn man alle paar Minuten an die dünne Story erinnert wird). Und interessanter noch: Der Film steht genau an der Schnittstelle zwischen digitaler 3D-Zukunft und handwerklicher Vergangenheit."

05. April 2010 | KAMPF DER TITANEN • Kritik • Das Manifest

Laut Florian Lieb stellt KAMPF DER TITANEN (2010) (KAMPF DER TITANEN (2010) Trailer) das Original in den Schatten. "Wie schon Tim Burton integrierte man den 3-D-Effekt aber erst hinterher, was dafür sorgt, dass er im Grunde verpufft. Mit James Camerons Klassenprimus, aber auch Filmen wie CORALINE (CORALINE Trailer) oder ALICE IM WUNDERLAND (ALICE IM WUNDERLAND Trailer) ist das Ergebnis nicht zu vergleichen. Warner sollte es sich also überlegen, zumindest gleich in 3-D drehen zu lassen, wenn sie sich schon entscheiden, ihre Blockbuster fortan alle im neuen Format in die Kinos zu schicken. Unterm Strich ist KAMPF DER TITANEN (2010) (KAMPF DER TITANEN (2010) Trailer) somit eine Mogelpackung in jeglicher Hinsicht, die nur selten wirklich unterhalten kann und sich sonst in ihrer Lieb- und Leblosigkeit verliert."

29. März 2010 | KAMPF DER TITANEN • Kritik • newsblaze.com

Für Anthony Lund vertraut KAMPF DER TITANEN (2010) (KAMPF DER TITANEN (2010) Trailer) “hauptsächlich auf makellose Special-Effects und alles in allem gehören diese zu den besten, die es gibt, egal ob es sich um die Macht der Götter oder um riesenhafte Skorpione handelt, die über den Wüstenboden kriechen. ... Obwohl um KAMPF DER TITANEN (2010) (KAMPF DER TITANEN (2010) Trailer) soviel Wirbel gemacht wurde, überzeugt der Film in allen wichtigen Gebieten.”

29. März 2010 | KAMPF DER TITANEN • Kritik • hollywoodreporter.com

Die Action ist bombastisch, also sieht Kirk Honeycutt über dramaturgische Schwächen hinweg, kann aber nicht ganz von dem Film überzeugt werden. KAMPF DER TITANEN (2010) (KAMPF DER TITANEN (2010) Trailer) "ist ein Popcorn-Film, der zurückblickt auf die alten Fantasy-Epen und nach vorn in die digitale Zukunft, in der das Wort unvorstellbar nicht mehr existiert. ... Der Film schwächelt dabei, den Olymp erfolgreich auf die Kinoleinwand zu übertragen. KAMPF DER TITANEN (2010) (KAMPF DER TITANEN (2010) Trailer) sieht eher nach etwas aus, das einem zwischen den falschen griechischen Säulen und der geschmacklosen Atmosphäre von Las Vegas begegnen kann."

29. März 2010 | KAMPF DER TITANEN • Kritik • Variety.com

Die Geschichte ist wahnwitzig, findet Brian Lowry. "Mit einer noch willkürlicher zusammengewürfelten Handlung als das Original, kann KAMPF DER TITANEN (2010) (KAMPF DER TITANEN (2010) Trailer) trotz 3D-Bildern und spürbarer Action nicht verschleiern, dass es sich um einen letztendlich ziemlich flachen Film handelt. Ebenso sehr durch HERR DER RINGE beeinflusst, wie durch das gleichnamige Original von 1981, das am ehesten für die Stop-Motion-Effekte von Ray Harryhausen bekannt ist, kann das technische Update nicht die klobige mythologische Hintergrundgeschichte verbessern, während das Drehbuch den Mensch-gegen-Götter-Quotienten verschärft. Das Ergebnis fühlt sich wie ein (sehr teurer) Kinderfilm an."

26. März 2010 | KAMPF DER TITANEN • Kritik • epd-film

Neuverfilmungen können Sinn machen. Müssen aber nicht. Wer ist etwa auf die Idee gekommen, die Monster aus KAMPF DER TITANEN (2010) (KAMPF DER TITANEN (2010) Trailer) wiederzubeleben? Genrespezialist Jörg Buttgereit über ewige Wiedergänger. "Remakes wollen immer spektakulärer, aktueller, bunter, blutiger und neuerdings auch dreidimensionaler sein als das Original. Wenn man das Kino als Jahrmarkts­attraktion begreift, macht das sicher Sinn. Zumal es meist populäre Genreproduktionen sind, die einer Frischzellenkur unterzogen werden. Aber Remakes haben, wie die artverwandten Sequels, einen schlechten Ruf."

01. Dezember 2009 | KAMPF DER TITANEN • Kritik • moviepilot.de

Übersicht zum Film mit Bewertungen, Kommentaren und News.

01. Dezember 2009 | KAMPF DER TITANEN • Kritik • wikipedia

Text zum Klassiker von Desmond Davis.

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