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CRAZY HEART

CRAZY HEART

Regie Scott Cooper
Kinostart 04.03.2010
Genre Drama, Biopic, Liebesgeschichte

Inhalt • CRAZY HEART


Bad Blake (Jeff Bridges) ist ein 57-jähriger Country-Sänger, der durch die amerikanische Provinz tingelt. Die Etablisments, in denen er spielt, werden immer kleiner und dreckiger, sein Publikum immer älter und trinkfreudiger. Er selbst ist auch ziemlich kaputt, denn er hat sein Leben aus vollen Zügen genossen. Neben der Musik war Alkohol sein Lebenselexier, ebenso wie die Frauen. Einige Ehe hat er hinter sich, bei keiner Frau hat er es länger ausgehalten und so zieht er einsam von Hotel zu Hotel. Während sein Protegé Tommy Sweet (Ryan Bingham) es geschafft hat und große Stadion füllt, ist Bad ein ausgelaugter Musiker. Desillusioniert macht er mit seiner Musik und seinem Leben einfach weiter, ohne sich um die Zukunft zu scheren.

Nach einer Begegnung mit der Journalistin Jean Craddock (Maggie Gyllenhaal) ändert sich einiges. Beide verlieben sich ineinander, obwohl sie um die Hoffnungslosigkeit ihrer Beziehung wissen. Die alleinerziehende Mutter entdeckt hinter dem ausgebrannten Menschen einen sensiblen Musiker, der in seinen Songs große Geschichten poetisch erzählt und die Tradition der Country-Musik weiterführt. Angeregt durch die neue Frau an seiner Seite versucht Bad, aus seinem alten Leben auszubrechen. Aber es ist trotz der Liebe nicht einfach, ein neues Leben zu beginnen ...

Hintergründe zu CRAZY HEART

CRAZY HEART (CRAZY HEART Trailer) ist der Debütfilm des Regisseurs und Drehbuchautors Scott Cooper. Vorlage für den Film bildet der gleichnamige Roman von Thomas Cobb.

Die Hauptrolle spielt Jeff Bridges, der bereits viermal für einen Oscar nominiert war. Auch mit CRAZY HEART (CRAZY HEART Trailer) hat er große Chancen, die Auszeichnung zu erhalten. Den weiblichen Part an seiner Seite verkörpert Maggie Gyllenhaal, die als eine der besten Schauspielerinnen ihrer Generation gilt. Mit zum Ensemble gehören James Keane, Tom Bower und Robert Duvall.

Die Musik des Films stammt vom texanischen Songwriters Stephen Bruton, der im letzten Jahr verstarb, und vom Grammy-Gewinner und Oscar-Nominierten T Bone Burnett, der bereits mit dem Soundtrack von WALK THE LINE (2005) auf sich aufmerksam machte.

Ines Walk

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