Inhalt • LIEBESLIED
Roger (Jan Plewka) und Dinah (Nicolette Krebitz) sind seit vielen Jahren glücklich miteinander und haben mit ihren zwei Kindern ein unspektakulär normales und ausgefülltes Leben. Doch eines Tages schlägt das Schicksal zu: Roger erkrankt an Parkinson. Von einem auf den anderen Tag ist nichts mehr wie vorher, und die kleine Familie muss sich mit einem Vater und Ehemann auseinandersetzen, der nicht mehr funktioniert wie früher.
Kritik • LIEBESLIED • 01. Dezember 2009 • critic.de
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Birte Lüdeking ist enttäuscht. "Die uninspirierte Inszenierung vertrödelt Zeit an überflüssigen Nebenschauplätzen, anstatt sich auf den Krankheitsverlauf oder die Bewährungsprobe einer Beziehung zu konzentrieren. Probleme werden kurz angekratzt und dann schnell weggeträllert. Die Dialoge sind so hölzern wie die Figurenzeichnung flach ist. In den albernen Fantasie-Sequenzen und trutschigen Revue-Nummern fällt das begrenzte Budget unangenehm auf. Dramaturgie und Schnitt lassen jedes Gespür für einen dynamischen und harmonischen Erzählrhythmus vermissen. LIEBESLIED (
) hat gute Chancen, der unstimmigste Film des Jahres zu werden."