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VALENTINSTAG

VALENTINSTAG

Regie Garry Marshall
Kinostart 11.02.2010
Genre Liebesgeschichte

Kritiken • VALENTINSTAG

11. Februar 2010 | VALENTINSTAG • Kritik • br-online.de

Gebhard Hölzl sieht in VALENTINSTAG (VALENTINSTAG Trailer) vor allem eine hochkarätige Starbesetzung. "Treffend und recht amüsant bekommt man vor Augen geführt, worum es am Valentinstag – vom Geschäft einmal abgesehen – geht: Um Liebe und Enttäuschung, Romantik und Rage, Kopulation und Diskretion. Leider will Marshall aber insgesamt zu viel, verrennt sich in überflüssige Erzählstränge und rettet sich in heiklen Momenten einfach ins bonbonfarbene Klischee – Zuckerguss inklusive. Egal. "Valentinstag" erwärmt die Gemüter. Und man erfährt, was der beste Love Song aller Zeiten ist: "Rock’n’Roll All Night", das behauptet zumindest Alphonso (George Lopez). Reed widerspricht: "Das ist doch ein Stripper-Song!" Was beweist, dass in der Musik wie in der Liebe(-skomödie) die Geschmäcker verschieden sind."

11. Februar 2010 | VALENTINSTAG • Kritik • nzz.ch

"Von Betrug, Verzeihen und neu gefundener Liebe erzählt VALENTINSTAG (VALENTINSTAG Trailer) – doch selbst die Abrechnungen wirken seltsam künstlich. Dieser Film ist wie eines jener überdimensionierten, feuerroten und zuckersüss geratenen Bonbons, bei deren Verzehr man bereits an den Schaden für die Zähne denken muss."

11. Februar 2010 | VALENTINSTAG • Kritik • berlinonline.de

Philipp Bühler sah in Schmalz getunkte Ironie. "Zu diesem Zweck wird eine "Ich-hasse-Valentinstag"-Party ausgerichtet, zu der tatsächlich die halbe Besetzung erscheint. Man kann dort mit einem Baseballschläger auf ein rosa Plüschherz einschlagen. Danach werden Fotos ehemals oder immer noch Geliebter rituell verbrannt. Wahre Romantiker - es ist doch ein sehr emotionales Thema - werden sich von solchen Manövern allerdings nicht täuschen lassen. Die Regeln sind bekannt: Wenn zwei Menschen ein überproportionales Maß an "Screen-Time" miteinander verbringen, gehören sie zusammen, und jede Verlobung entpuppt sich als fürchterlicher Irrtum. Ist das erkannt, kommt es zur obligatorischen Flughafenszene. Nein, die romantische Komödie wurde mit VALENTINSTAG (VALENTINSTAG Trailer) nicht neu erfunden."

11. Februar 2010 | VALENTINSTAG • Kritik • br-online.de

"Der Ton dieses Liebesdramas überzeugt durch Authentizität, die Stimmung der damaligen Zeit mit den kleinen Träumen und Hoffnungen und das Arbeitermilieu werden sehr genau eingefangen. Die Wandlung vom naiven Teenie zur rebellischen Frau meistert Carey Mulligan mit Leichtigkeit und darf sich über eine Oscar-Nominierung freuen - sie konkurriert mit Schwergewichten wie Meryl Streep oder Sandra Bullock um die goldene Statue. Ihr Gegenpart Peter Sarsgaard spielt den durchtriebenen Filou mit sympathischem Charme und ohne abgrundtiefe Bösartigkeit. Sein David ist ein Mann, der die Gunst der Stunde für sich nutzt, ohne an den psychischen Flurschaden zu denken, den sein Verhalten bei der Oxford-Aspirantin hinterlässt. In den Nebenrollen brilliert vor allem Alfred Molina als sittenstrenger Vater mit Bodenhaftung und Faible für die Werte des Proletariats."

11. Februar 2010 | VALENTINSTAG • Kritik • sueddeutsche.de

Mehr Stars gehen nicht, lautet das Fazit von Fritz Göttler. "Zum Feiern sind die Amerikaner geboren, zu jenem Überschwang, der sie so großspurig und unwiderstehlich und so idiotisch und verletzlich macht - weil sie das Oberflächliche so ernst nehmen wie die tiefen Gefühle. Was die Feier der Liebe angeht, hat dieser Film jede Menge Gewährsleute parat, von Rumi, dem persischen Mystiker, bis zu Jean-Claude Van Damme. Auch auf dem Friedhof wird gefeiert, dem Hollywood Forever Cemetry, wo es nächtliche Freiluftfilmvorführungen gibt - lebendige Phantome mischen sich da, die auf der Leinwand mit denen davor."

11. Februar 2010 | VALENTINSTAG • Kritik • Die Zeit

Maike Freund sah kaum mehr als rosaroten Klamauk. "Die Story ist leicht zu durchschauen. Das macht nichts, von einer romantischen Komödie muss man nicht große Spannung erwarten, aber gute Unterhaltung und Komik. Das gelingt, wenn Anne Hathaway als Liz während eines Dates ihrem Zweitjob als Stimme einer Telefonsex-Hotline nachgeht. Und auch Jennifer Garner als wütende Freundin ist spaßig. Doch dann knutscht die Sängerin Taylor Swift , die in Valentinstag ihr Schauspiel-Debüt gibt, vor laufender Kamera auf dem Schulhof ihre High-School-Liebe ab (Taylor Lautner), den Newcomer aus den Twighlight-Filmen und von der Komik bleibt nur Klamauk."

10. Februar 2010 | VALENTINSTAG • Kritik • tagesspiegel.de

Für Christina Tilmann setzt Garry Marshall in VALENTINSTAG (VALENTINSTAG Trailer) vor allem auf große Stars und Sicherheit. "Vielleicht ist das die eigentliche Crux: die bei aller klebrigsüßen Valentins-Harmonie recht aggressiv vorgetragene Botschaft, dass nur der zweisame Mensch ein vollwertiger ist. Zeit für eine neue „Ich hasse den Valentinstag“-Party."

10. Februar 2010 | VALENTINSTAG • Kritik • fr-online.de

Daniel Kothenschulte lässt kein gutes Haar an VALENTINSTAG (VALENTINSTAG Trailer). "Das Drehbuch hätte Herbert Reinecker in seinen schlimmsten Zeiten hinbekommen. Garry Marshall ist ein liebenswerter Mensch, seine Filme sind es häufig auch, aber dieser ist es nicht. Jede Blume, die den Besitzer wechselt, tut dies zu einem bestimmten Zweck: Liebe ist ein Gebrauchsartikel, vielleicht ein Luxusgut, in jedem Fall ein Statussymbol. Besser man ist damit versorgt, wenn der Valentinstag droht."

08. Februar 2010 | VALENTINSTAG • Kritik • br-online.de

Nicht einmal die Starbesetzung kann die dröge Story retten, so Walli Müller. "Ein Haufen von Traumfrauen und –männern macht noch lange keinen guten Film! Diese romantischen Episoden wirken so inspiriert, als hätte der amerikanische Blumenhändler-Verband bei Garry Marshall einen Werbefilm zum Valentinstag in Auftrag gegeben."

07. Februar 2010 | VALENTINSTAG • Kritik • derwesten.de

Arnold Hohmann sah einen klischeehaften VALENTINSTAG (VALENTINSTAG Trailer). "In VALENTINSTAG (VALENTINSTAG Trailer) gibt es viele Er­zählstränge, aber kaum einen, der in seiner Klischeehaftigkeit nicht vorausschaubar wäre. Und keinen, der am Ende nicht in triefender Versöhnlichkeit ertrinken würde. So bleibt denn allein der Casting-Coup dieses Films, der u. a. eine Shirley MacLaine mit ihrer eigenen Leinwand-Vergangenheit konfrontiert und Julia Roberts als Soldatin im Tarnanzug präsentiert."

03. Februar 2010 | VALENTINSTAG • Kritik • outnow.ch

"Trotz tiefer Erwartungen enttäuscht VALENTINSTAG (VALENTINSTAG Trailer) leider auf (fast) ganzer Linie. Einen Stern gibt es für das zwar unterforderte, aber schön zusammengewürfelte Staraufgebot, einen Stern für einige wenige Szenen mit Lachern, und einen halben Stern für das ganze Valentinstags-Setting. Der Rest ist anspruchslos, schmalzig und kann mit anderen Feelgood-Movies mehr schlecht als recht mithalten."

02. Februar 2010 | VALENTINSTAG • Kritik • filmsprung.ch

"Regisseur Garry Marshall hat genügend Erfahrung in diesem Genre, um die riesige Besetzung gleichberechtigt unterzubringen und dabei gelegentlich auch von den Hauptfiguren abzuschweifen. In munterem Tempo treibt er die Geschichte voran und streut auch amüsante Anspielungen auf seine eigenen Filme ein."

02. Februar 2010 | VALENTINSTAG • Kritik • br-online.de

Amüsantes Zuckerguss-Kino sah Gebhard Hölzl. "Um Liebe und Enttäuschung, Romantik und Rage, Kopulation und Diskretion. Leider will Marshall aber insgesamt zu viel, verrennt sich in überflüssige Erzählstränge und rettet sich in heiklen Momenten einfach ins bonbonfarbene Klischee – Zuckerguss inklusive. Egal. Valentinstag (Valentinstag Trailer) erwärmt die Gemüter. Und man erfährt, was der beste Love Song aller Zeiten ist: "Rock’n’Roll All Night", das behauptet zumindest Alphonso (George Lopez). Reed widerspricht: "Das ist doch ein Stripper-Song!" Was beweist, dass in der Musik wie in der Liebe(-skomödie) die Geschmäcker verschieden sind."

01. Februar 2010 | VALENTINSTAG • Kritik • filmz.de

Linksammlung zum Film.

01. Februar 2010 | VALENTINSTAG • Kritik • kinonews.de

"So ein Tag ist wie geschaffen für die Liebe: Ein hochkarätiges Ensemble erlebt mehrere ineinander verwobene Variationen des Themas. Paare und Singles meistern Höhepunkte und Krisen ihrer Beziehungen – sie finden oder trennen sich. Oder sie lernen zu schätzen, was sie aneinander haben."

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