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SUNSHINE BARRY UND DIE DISCOWÜRMER

SUNSHINE BARRY UND DIE DISCOWÜRMER

Regie Tonni Zinck
Thomas Borch Nielsen
Daniel Silwerfeldt
Kinostart 29.10.2009

Kritiken • SUNSHINE BARRY UND DIE DISCOWÜRMER

28. Oktober 2009 | SUNSHINE BARRY UND DIE DISCOWÜRMER • Kritik • schnitt.de

Laut Kerstin Germund sind es die Songs, "die den Zuschauer mitwippen läßt, denn langweilige Dialoge und zu einfache, einfallslose Lacher nehmen dem Film jeglichen Spannungsbogen und somit auch den Zauber. Dieser für ältere Kinobesucher zu vorhersehbare Film schaut nicht über den Tellerrand hinaus, jedenfalls nicht was die erwachsene Zielgruppe angeht. Die Kleinen werden mit Sicherheit ihren Spaß haben und erkennen, daß jeder das Zeug hat, etwas ganz Besonderes zu werden, und zumindestens aus dieser Sicht ist der groovige Spaß pädagogisch vertretbar."

27. Oktober 2009 | SUNSHINE BARRY UND DIE DISCOWÜRMER • Kritik • Der Tagesspiegel

Sänger Ben leiht der Hauptfigur in einem Kinofilm seine Stimme und wird zum Regenwurm ohne Rhythmusgefühl. Rita Nikolow ist ihm begegnet. "Für Ben ist die Geschichte von Barry das Gegenteil von einem Riesenblockbuster: ein kleiner, feiner europäischer Film mit "Herzblut", der "menschelt". Und Familienunterhaltung ist, leicht verträglich, wie "ein Burger ohne Glutamat". Ein Wurm wie Barry zu sein, fände Ben manchmal gar nicht so schlecht. Dann könne man sich schnell verkriechen."

25. Oktober 2009 | SUNSHINE BARRY UND DIE DISCOWÜRMER • Kritik • film-dienst

Jörg Gerle schreibt über den "(Spiel)Witz, der in erster Linie über die Synchronsprecher transportiert wird. Die Idee, den Schlagerbösewicht mit der Stimme von Roberto Blanco zu besetzen, zeugt zumindest von Originalität und Selbstironie. Ansonsten sind Dirk Bach (Tito) und Hella von Sinnen (Donna) zwar in ihrem Element, doch der Funke springt trotzdem nicht über. Der Euro-Trickfilm scheitert an seiner mäßigen, unsympathischen Animation. Das mag durchaus der kurzen Produktionszeit und dem niedrigen Budget geschuldet sein. Doch warum konkurriert man dann überhaupt auf einem Feld, in dem Pixar und DreamWorks mit dreistelligen Millionenbeträge zugange sind? Sunshine Barry und die Discowürmer wirkt wie eine billige produzierte grellbunte "Cover-Version", von der man viel lieber das Original gesehen und gehört hätte."

25. Oktober 2009 | SUNSHINE BARRY UND DIE DISCOWÜRMER • Kritik • Der Westen

Arnold Hohmann/ und Martina Schürmann sind von der ganzen Sache total enttäuscht. "Selbst Synchronsprecher wie Dirk Bach, Herbert Feuerstein, Hella von Sinnen und Roberto Blanco sind ganz arme Würmer, weil sie aus dem Dialog-Material keine Funken schlagen können."

20. Oktober 2009 | SUNSHINE BARRY UND DIE DISCOWÜRMER • Kritik • Filmbewertungsstelle Wiesbaden

"Obwohl der in dänisch-deutscher Koproduktion realisierte Animationsfilm mit einem Bruchteil der Budgets anderer internationaler Produktionen auskommen musste und in relativ kurzer Zeit realisiert wurde, überzeugt er durch liebevoll gestaltete und ansprechend animierte Charaktere. Die Geschichte ist einfach und gradlinig erzählt, in einigen Details gibt es deutliche Anleihen an klassische Zeichentrickfilme, dennoch hat dieser Film seinen eigenen sehr sympathischen Stil. Er hat viele originelle Ideen."

03. Oktober 2009 | SUNSHINE BARRY UND DIE DISCOWÜRMER • Kritik • filmz.de

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