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KUDDELMUDDEL BEI PETTERSSON & FINDUS

KUDDELMUDDEL BEI PETTERSSON & FINDUS

Regie Jorgen Lerdam
Anders Sørensen
Kinostart 22.10.2009

Kritiken • KUDDELMUDDEL BEI PETTERSSON & FINDUS

22. Oktober 2009 | KUDDELMUDDEL BEI PETTERSSON & FINDUS • Kritik • Berliner Zeitung

Katja Lüthge freut sich auf Kinderkino ohne Nervenzusammenbruch. "Einmal mehr beschwert sich Findus hier über die Freiheitsbeschränkungen, die ihm auf Grund seiner Größe und seines jugendlichen Alters auferlegt sind und wird schwupps, einer Sternschnuppe sei Dank, riesengroß, Pettersson allerdings schrumpft parallel dazu. Weil Vernunft, Fertigkeiten und Körpergefühl aber offensichtlich nicht in gleichem Maß mitwachsen konnten, ist Findus den Rollentausch schnell leid und wünscht sich bei allernächster Gelegenheit den alten Zustand herbei."

22. Oktober 2009 | KUDDELMUDDEL BEI PETTERSSON & FINDUS • Kritik • Hamburger Abendblatt

Kindgerecht und liebevoll gezeichnet findet Cordula Dieckmann den Film. "Im Kern geht es um ein altes Dilemma: Die Kleinen wollen ganz groß sein und die Freiheit der Erwachsenenwelt genießen, die Großen dagegen träumen von der Unbeschwertheit ihrer Kindertage. Auch Findus ist unzufrieden."

22. Oktober 2009 | KUDDELMUDDEL BEI PETTERSSON & FINDUS • Kritik • schnitt.de

Natália Wiedmann ist enttäuscht. Die Bilder gehen "ins Cartooneske, weniger detailreich, scharf konturiert, geglättet – langweilig; durch die Bank weg nehmen die Figuren leicht boshafte Züge an und der skurrile Alltagstrubel weicht zu lernenden Lektionen, hektisch aufeinanderfolgend. Am schlimmsten ist vielleicht jene, in der Pettersson schrumpft (was ihm gar nicht viel ausmacht) und Findus ganz groß wird, was sich wider Erwarten als furchtbar blöd erweist, wegen der Verantwortung und so, und daran kann man ja mal wieder sehen, wie gut es Kinder doch eigentlich haben und eben nur manchmal daran erinnert werden müssen."

22. Oktober 2009 | KUDDELMUDDEL BEI PETTERSSON & FINDUS • Kritik • Stuttgarter Zeitung

Laut Ina Hochreuther überzeugen die Filmemacher "durch Einfallsreichtum und liebevolle Gestaltung. Der wuselige Kosmos mit vorlauten Hühnern und den nur für Findus sichtbaren frechen kleinen Mucklas ist detailfreudig und charmant in Szene gesetzt. Kindgerechte Botschaften lassen auch Erwachsene schmunzeln, etwa: "Der Krimskram des einen ist der Schatz des anderen.""

20. Oktober 2009 | KUDDELMUDDEL BEI PETTERSSON & FINDUS • Kritik • film-dienst

Reinhard Lüke hat einiges zu kritisieren. Dieses Mal "fehlt den einzelnen Episoden merklich der rote Faden, sodass sich das KUDDELMUDDEL BEI PETTERSSON & FINDUS des Titels auch auf die Erzählstruktur beziehen könnte. Doch Kinder im Vorschulalter werden diese Mängel kaum stören. Ältere könnten sich angesichts latenter Langeweile aber womöglich fragen, warum Petterssons Gebiss ständig im Wasserglas auf dem Nachttisch ruht, während sein Besitzer gleichzeitig seine (verbliebenen) Zähne im Mund hat."

20. Oktober 2009 | KUDDELMUDDEL BEI PETTERSSON & FINDUS • Kritik • br-online.de

Magali-Ann Thomas hatte Vergnügen bei dem nordischen Humor, der "jede betuliche Erzieherei vermeidet und die beiden Helden in aller Freundschaft aus ihren Konflikten lernen lässt. Fazit: Verfilmung der Geschichten von Sven Nordqvists, die gekonnt Stimmung und Humor der Bilderbücher einfängt. Kein Ersatz für die Bücher, aber ein guter Einstieg für die ganz kleinen Kinogänger."

01. Oktober 2009 | KUDDELMUDDEL BEI PETTERSSON & FINDUS • Kritik • filmz.de

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