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THE WOLFMAN

THE WOLFMAN

Regie Joe Johnston
Kinostart 11.02.2010

Kritiken • THE WOLFMAN

10. Februar 2010 | THE WOLFMAN • Kritik • spiegel.de

Für Daniel Haas ist THE WOLFMAN (THE WOLFMAN Trailer) mit seiner schwarzen Pädagogik haarig, aber gelungen. "Nur so viel: Die Traumata, die zur Barbarei führen, lassen sich auf Familienebene vielleicht in den Griff kriegen, als gesellschaftlicher Gewaltzusammenhang pflanzen sie sich jedoch unerbittlich fort. In unserem verwalteten Leben, jenseits prächtig verfallender Landsitze, heulen viele mit den Wölfen. Wehe, wenn sie anfangen, um sich zu beißen."

10. Februar 2010 | THE WOLFMAN • Kritik • derstandard.at

Eine überzeugende Neudeutung eines klassischen Horrorsujets sah Michael Pekler in THE WOLFMAN (THE WOLFMAN Trailer) . " THE WOLFMAN (THE WOLFMAN Trailer) kombiniert die Bausteine der Sage - der Fluch der Ahnen, der Werwolf als Proletarier, Regression und Amnesie - und behält dennoch die große Idee der Metamorphose: eine Form von Überschreitung auch in ein neues Zeitalter. Hier ergeben die entsprechenden Topoi endlich auch im Blockbuster-Kino wieder ein homogenes Ganzes: Das nebelige Moor dient der Andeutung und nicht der Ausmalung; die Tierfiguren im Schlosspark bilden ein Labyrinth der Ausweglosigkeit. Und sogar die Liebe findet dort statt, wo sie hingehört: nämlich ganz am Ende im - wieder - menschlichen Auge des Betrachters."

10. Februar 2010 | THE WOLFMAN • Kritik • fr-online.de

Michael Kohler ist gelangweilt, alles schon tausendmal gesehen, so sinniert er. "Als Sahnehäubchen gibt es dann noch ein Motiv, das den uralten Werwolf-Mythos erstaunlich aktuell erscheinen lässt. "Eine Bestie darf man töten", raunt Chaplins Zigeunerin, "einen Menschen aber nicht." Wo das eine aufhört und das andere beginnt, ist eine Frage, die in THE WOLFMAN (THE WOLFMAN Trailer) in weiser Selbstbeschränkung unbeantwortet bleibt."

09. Februar 2010 | THE WOLFMAN • Kritik • br-online.de

Daniel Ronel hat die Hollywood-Neuverfilmungen langsam ein bisschen satt. "Es ist ärgerlich, dass Hollywood seine Klassiker ständig neu verfilmen muss. Außerdem wären del Toros Schlafzimmerblick, die Monstermischung aus Yeti, King Kong und Hulk, sowie eine mäßig originelle Story genügend Gründe, sich über den Film lustig zu machen. Dennoch muss man ihm zugestehen: er verfehlt seine Wirkung nicht und sorgt für ordentlichen Schauer."

02. Februar 2010 | THE WOLFMAN • Kritik • schnitt.de

Sarah Sander fragt danach, wie sich die wiedergekehrten Monster im digitalen Zeitalter machen. "Und natürlich ist THE WOLMAN schrecklich, natürlich ist er blutig, und natürlich ist er kolossal, aber das alleine macht ihn noch lange nicht gut. Zu abgeschmackt sind die kunstnebligen Bilder der düsteren Seite der Romantik, zu kitschig der symbolträchtige Pathos der brennenden Bilder von Vater, Mutter und verlorenem Sohn, zu billig die nervenaufreibenden Schocktricks, die einen mit kalkulierbarer Regelmäßigkeit im Kinosessel zusammenzucken lassen. Der Horror scheint in THE WOLFMAN fast gänzlich aus den Zuschauerköpfen in die Postproduktion verlegt: in die schnellen Schnitte, die visuellen Effekte, das unterschwellig dröhnende Sounddesign. Zu wenig von den Schrecken der Schauerliteratur bleibt damit haften."

01. Dezember 2009 | THE WOLFMAN • Kritik • filmz.de

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01. September 2009 | THE WOLFMAN • Kritik • moviepilot.de

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