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I LOVE YOU, BETH COOPER

I LOVE YOU, BETH COOPER

Regie Chris Columbus
Kinostart 29.10.2009

Kritiken • I LOVE YOU, BETH COOPER

28. Oktober 2009 | I LOVE YOU, BETH COOPER • Kritik • perlentaucher.de

Eine komplett vergurkte Veranstaltung nennt Ekkehard Knörer den Film. Der Regisseur "inszeniert buchstäblich jede einzelne Szene in grotesk überzogener Sitcom-Manier und schlägt die schwächlichen Witze, wenn sie umzingelt sind, mit plattem Musikeinsatz endgültig tot. Nicht auf die emotionale Nuancierung der Töne, die die beiden füreinander in teils heilloser Lage haben, suchen und finden, legt die Regie wert. Sondern auf Prügeleien und Zoten und Krach und Grimassen. Die unschönen Seiten des Drehbuchs werden denn auch ganz besonders betont: Etwa die Verachtung, die einer früheren Flamme von Denis gilt, die etwas weniger attraktiv ist als Beth. Was die wiederum an einem Trottel wie Denis findet, erschließt sich je länger der Film dauert, desto weniger."

27. Oktober 2009 | I LOVE YOU, BETH COOPER • Kritik • 1live

Fast so was wie Tiefgang will Simone von der Forst entdeckt haben. Der Regisseur hat sich "ein vergleichsweise kleines, sehr amerikanisches Projekt rausgepickt. Das aber ist zumindest an einer Stelle universell verständlich: sowohl Denis als auch Beth erkennen im Laufe ihrer Abschluss-Nacht, dass man den Menschen nur vor den Kopf gucken kann. Und dass die, die in der Highschool als Versager und Nerds galten es im echten Leben möglicherweise zu mehr bringen als die Ballkönigin. Auch das in US-Komödien oft schwierige Thema "Homosexualität" nimmt Chris Columbus in der Figur von Denis' letztlich sehr selbstbewussten Kumpel Rich sehr gekonnt auf. Ob der nun schwul ist oder nicht, spielt letztlich nämlich gar keine Rolle."

25. Oktober 2009 | I LOVE YOU, BETH COOPER • Kritik • film-dienst

Schwer wiegt für Sascha Koebner der Mangel an komischen Einfällen. Ihn "erstaunt die Harmlosigkeit des Humors. Fast scheint es, dass Regisseur Chris Columbus, der angesichts früherer Arbeiten wie den ersten beiden HARRY POTTER-Filmen oder Komödien wie Mrs. Doubtfire eigentlich genau wissen müsste, was das Publikum verlangt, die Lust am Sujet vergangen ist. Immerhin erhält Denis zum Schluss des Films seinen verdienten Kuss der Angebeteten, und sein bester Freund darf seine Heterosexualität gleich an beiden Freundinnen Beths demonstrieren. Doch der mutigen Ansprache zu Beginn wird der Film nie gerecht. Brav und bieder präsentiert er das Schicksal seiner Figuren, die schneller vergessen sind als alle verpassten Chancen der Schulzeit."

01. Oktober 2009 | I LOVE YOU, BETH COOPER • Kritik • filmz.de

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