| Regie | Kevin Tancharoen |
| Kinostart | 24.12.2009 |
Leichtverdauliche, tourismustaugliche Happen im Vorübergehen sah Rochus Wolff. "Auch ästhetisch bewegt sich der neue FAME (2009) (
) auf oft beackertem Terrain. Es gibt sehr ruhige Momente in diesem Film, in den Tanzszenen hingegen sind natürlich die Schnitte schneller. Insgesamt sind mehr Szenen mit Handkamera aufgenommen, und gerade die Tanzaufnahmen haben spürbar an Dynamik gewonnen – das haben sie MTV zu verdanken, aber auch schlicht dem technischen Fortschritt der letzten Jahrzehnte. Neues, Aufregendes bekommt man hier nicht zu sehen und zu hören – selbst High School Musical-Tanznummern sind stellenweise origineller."
David Edwards glaubt, dass sich die Masse der Jugendlichen gut bei dem Film amüsieren wird. Die Botschaft des Films ist immerhin aktuell und kommt nicht allzu kitschig daher.
Chris Tookey ist völlig enttäuscht. Das Remake ist langweiliger, dümmer und nicht so mutig wie das Original von Alan Parker.
Der Film wird schnell vergessen sein, prophezeit Mick Lasalle, obwohl es einige gute Dinge in dem Film gibt.
Hier wird mehr gesungen und getanzt als im Orginal stellt James Berardinelli fest. Dabei kommt dem Film einem TV-Abend mit den Superstars gefährlich nahe.
Carrie Rickey entdeckt dann doch noch etwas Gutes an dem Film: Er ist eine Warnung für all jene, die ins Showgeschäft wollen, denn sie werden von den Produzenten über den Tisch gezogen.
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