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DIE NACKTE WAHRHEIT

DIE NACKTE WAHRHEIT

Regie Robert Luketic
Kinostart 01.10.2009

Kritiken • DIE NACKTE WAHRHEIT

29. September 2009 | DIE NACKTE WAHRHEIT • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Rochus Wolff ist durchaus angetan von der Komödie. "Mikes schlichte Wahrheiten werden oft genug wie jene Kulissen, zwischen denen er sie zum Besten gibt, einfach im Fernsehstudio stehen gelassen, während sich Die nackte Wahrheit schon längst wieder mit konkreten Personen beschäftigt, die stereotype Geschlechtererwartungen nur sehr begrenzt, wenn überhaupt, erfüllen. Nicht zuletzt aus dieser Diskrepanz bezieht der Film seine Komik – und dass dabei ein wenig wohlfeile Medienkritik noch mit untergebracht werden kann, schadet ihm nicht."

01. Oktober 2009 | DIE NACKTE WAHRHEIT • Kritik • Neue Züricher Zeitung

"Die Regie von Robert Luketic geht keine neuen Wege, doch sind die Frotzeleien zwischen den beiden Hauptdarstellern ganz vergnüglich. Katherine Heigl, neben Charlize Theron wohl die Hollywood-Blondine mit dem grössten Potenzial, ist für die nahe Zukunft ein Drehbuch zu wünschen, das ihr offensichtliches Talent noch besser zur Geltung bringt."

01. Oktober 2009 | DIE NACKTE WAHRHEIT • Kritik • ray-magazin 10/2009

Wie Ilsa Aichhorn findet, nähern sich hier "Macho und Romantikerin, Mars und Venus, Es und Über-Ich einander an: die Umwege zu ihrem Glück sind geradlinig inszeniert, mit vielen Wortgefechten, mit einigen komischen Situationen, mit eingängiger Vorhersehbarkeit, ohne störende Hintergründigkeit oder verwirrende anarchische Derbheiten: eine filmgewordene Bestätigung für jedes frisch verliebte Paar, dass es ganz bestimmt zusammenpasst."

30. September 2009 | DIE NACKTE WAHRHEIT • Kritik • Berner Zeitung

Stefan Volk lobt die Darsteller. "Gerard Butler gibt dabei eine erstaunlich gute Figur ab: Mit sprödem schottischem Charme hebt er sich von den eleganteren Vorbildern ab. Katherine Heigl tut sich ungleich schwerer, muss sich aber auch mit einer Bandbreite von Stereotypen herumschlagen, die kaum zu bewältigen ist. Optisch kriegt Katherine Heigl die Verwandlung vom Büromäuschen zur Sexbombe problemlos hin. Aber psychologisch ist das zu dick aufgetragen, obwohl es lustig wirkt, wenn die anfangs so zimperliche Moralapostelin plötzlich vulgär drauflos poltert, als habe sie ihr halbes Leben im Rotlichtviertel zugebracht."

30. September 2009 | DIE NACKTE WAHRHEIT • Kritik • Deutschlandradio

Hans-Ulrich Pönack sah "eine dieser hollywoodschen Charming-Komödien, die ganz gut, weil bisweilen witzig unterhalten. Mit ziemlich heftig-deftig frechen Pointen in Sprache und zweideutigen Gedanken, auf der emotionalen Linie mit einer Art cooler Hardcore-Romantik versehen, wo die kessen Verbal-Funken ganz ulkig sprühen. Erinnert ein bisschen an die einstigen Kabbeleien in den alten Doris Day und Rock Hudson-Banalitäten, also sie prüde, er frech. Was sich liebt, das neckt sich - und so was."

28. September 2009 | DIE NACKTE WAHRHEIT • Kritik • br-online.de

Walli Müller ist enttäuscht. "Lauter olle Klischee-Kamellen werden hier so ungeniert ausgelutscht, dass man fast schon wieder Geschmack dran finden kann. Doch auch dem rotzfrechen Gerard Butler bleibt am Ende die Läuterung nicht erspart. Und alles, was wir soeben über Männer "gelernt" haben, hat sich schon wieder als glatte Unwahrheit herausgestellt."

28. September 2009 | DIE NACKTE WAHRHEIT • Kritik • schnitt.de

Laut Kerstin Germund versteht es der Regisseur, "die Spielchen zwischen Männlein und Weiblein in sprühende Dialoge mit einer guten Portion Wortwitz zu verpacken. Wenngleich klar ist, daß die Geschlechterrollen stereotypisiert sind, steckt in jedem Fall ein Funken Wahrheit dahinter. Mit der überspitzten Darstellung von der absurden, aber auch antreibenden Dynamik, dem anderen Geschlecht zu gefallen, gelingt es Luketic, Situationen zu schaffen, in denen der Zuschauer die unverblümte Ehrlichkeit nicht ernstnehmen muß, sondern über Einblicke ins männliche und weibliche Denken lachen kann."

20. September 2009 | DIE NACKTE WAHRHEIT • Kritik • film-dienst 20/2009

Michael Kohler hatte durchaus seine Spaß. "Chadways ungeschminkter Chauvinismus ist teilweise recht erfrischend, und wer sehen möchte, wie sich Katherine Heigl in der Parodie einer Pornodarstellerin versucht, wird sogar exzellent bedient (außerdem gibt es eine Szene, während der Abby so oft "Schwanz" sagt, dass selbst ihr Nachhilfelehrer seinen Erfolg bedauert). Ansonsten ist diese romantische Komödie derart formelhaft, dass nur die Übertretung des guten Geschmacks etwas Leben in die Bude bringt. Dabei ist schwer zu sagen, ob das Ganze eher an einen gespielten Herrenwitz erinnert oder an einen feucht-fröhlichen Damenabend im Striptease-Club."

15. September 2009 | DIE NACKTE WAHRHEIT • Kritik • br-online.de

Laut Ronja Dittrich verspricht der Film Auflösung, löst das Versprechen aber nicht ein. Sie "könnte sich an dieser Stelle über die Stereotypisierung der Leinwandfiguren ärgern, über ihren verhinderten Reifeprozess und den Versuch, mit einer etwas derberen Sprache zu überraschen. Auch darüber, dass die Drehbuchautorinnen es für eine gute Idee hielten, ihre Version von Humor in einer unsäglichen Harry- und Sally-Gedächtnisszene kulminieren zu lassen. Doch nach diesem Film fehlt einem dazu einfach die Motivation. Freuen kann man sich lediglich über ein paar amüsante Spitzen im ewigen Kampf der Geschlechter."

14. September 2009 | DIE NACKTE WAHRHEIT • Kritik • Cineast.ch

"Wer sich also an keiner Stelle überraschen lassen will, dürfte mit DIE NACKTE WAHRHEIT (DIE NACKTE WAHRHEIT Trailer) mehr als nur gut fahren. Zugegeben: das Genre RomCom muss sich an gewisse Vorgaben halten. Sicher gibt es charmantere und witzigere romantische Komödien als dieser neue Robert Luketic-Streifen – die Fans werden sich daran nicht stören."

04. September 2009 | DIE NACKTE WAHRHEIT • Kritik • filmz.de

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