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IT MIGHT GET LOUD

IT MIGHT GET LOUD

Regie Davis Guggenheim
Kinostart 27.08.2009

Kritiken • IT MIGHT GET LOUD

19. August 2009 | IT MIGHT GET LOUD • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Robert Zimmermann schwelgt fasziniert: "Das Zusammenspiel von Musik, Musikerpersönlichkeiten und den eindringlichen, präzis komponierten Bildern der Kamera von Guillermo Navarro und Erich Roland machen It Might Get Loud (It Might Get Loud Trailer) zu einem durchweg sinnlichen Ereignis: Wenn die Gitarrenlegenden zur gemeinsamen Improvisation ansetzen oder am Ende zu dritt Robbie Robertsons „The Weight“ interpretieren, dann entstehen wahrlich erhabene Momente. Vielleicht weiß man nach It Might Get Loud (It Might Get Loud Trailer) nicht viel Neues über die E-Gitarre. Ihrem Wesen ist man jedoch ein großes Stück näher gekommen."

27. August 2009 | IT MIGHT GET LOUD • Kritik • Der Spiegel

Der Kinofilm IT MIGHT GET LOUD (IT MIGHT GET LOUD Trailer) macht The Edge endgültig zur Legende. Im Interview verrät der irische Gitarrist, was er Kraftwerk verdankt - und wie er den Weltenretter Bono erträgt.

27. August 2009 | IT MIGHT GET LOUD • Kritik • Berliner Zeitung

Famos ist der Film für Markus Schneider. "Zu den schönen Seiten des Films gehört übrigens gerade, dass er mit einer impliziten Grundthese scheitert: Die Herren White, Edge und Page finden sich zwar irgendwie sympathisch, aber über zwei gemeinsame Fetischobjekte hinaus wenig Gemeinsamkeit: Sie treffen sich allein in der Liebe zum Instrument und zu massiven Lautstärken. Ansonsten bleiben sie sich aber eher etwas fremd."

27. August 2009 | IT MIGHT GET LOUD • Kritik • Frankfurter Rundschau

Laut Michael Kohler bietet It Might Get Loud (It Might Get Loud Trailer) "allen Rockfans, was sie von einer derart prominent besetzten Musikdoku erwarten können: Seltene Aufnahmen, persönliche Erinnerungen, lodernde Konzertmitschnitte und natürlich Einblicke in die innige Beziehung zwischen Musiker und Instrument. Am interessantesten ist Davis Guggenheims Film aber immer dann, wenn er uns zum Ursprung eines neuen musikalischen Tonfalls führt."

27. August 2009 | IT MIGHT GET LOUD • Kritik • Neues Deutschland

Die Hauptrolle spielt die E-Gitarre, meint Martin Hatzius. "Diesem Instrument wollten Produzent Thomas Tull und Regisseur Davis Guggenheim mit dem Film ihre Liebe erklären. Dank ihrer Darstellern ist das gelungen. Die Filmleute brachten die Musiker in einem Studio zusammen, damit sie sich über ihr Instrument unterhalten. Es herrscht sofort Harmonie. Wenn sie von ihrer Beziehung zu ihrem Instrument reden, verschwimmen die Unterschiede in Alter, Herkunft und künstlerischem Wachsen. Erfahrungen und Emotionen gleichen sich. Und es ist derselbe Ausdruck in ihren Gesichtern zu entdecken, nachdem sie sich beim gemeinsamen Spiel herausgefordert haben."

26. August 2009 | IT MIGHT GET LOUD • Kritik • Der Tagesspiegel

It might get loud (It might get loud Trailer) ist laut Kai Müller der Musikfilm des Jahres: Es gibt nur wenige Musikdokumentationen, die einem mehr erzählen, als ein jeder schon weiß. Diesmal ist es anders. Der Film "will das kreative Zentrum ergründen, das den E-Gitarristen zum Hüter der Extase macht, ohne das Mysterium zu zerstören, das ihn umgibt. Dabei erweist sich als Glücksfall, dass das Trio, so ungleich es sein mag, aus schweigsamen Typen besteht. Nur die Gitarre macht sie laut. Und es bereitet ihnen erkennbar Mühe, über sich selbst zu reden."

12. August 2009 | IT MIGHT GET LOUD • Kritik • br-online.de

Laut Gebhard Hölzl interessiert sich diese Doku "nicht für Backstage-Dramen mit kreischenden Groupies und kreisenden Joints, sondern bringt lebende Legenden zusammen, lässt sie über sich, ihre Wurzeln und ihre Musik räsonieren: Jimmy Page von Led Zeppelin, The Edge von U2 und Jack White von den White Stripes. Letzterer spannt zu Beginn des Films einen Draht über ein Stück Holz. Klemmt eine leere Cola-Flasche dazwischen und schließt seine Konstruktion an einen Verstärker an – auch so kann man E-Gitarren bauen. Hier sind eindeutig Besessene zu Gange, Meister ihres Fachs. Kaum haben sie eine Melodie gehört, können sie sie schon nachspielen, sie variieren und improvisieren..."

02. August 2009 | IT MIGHT GET LOUD • Kritik • programmkino.de

Luitgard Koch schwelgt. "Zu den unbestrittenen Höhepunkten der dramaturgisch exzellent aufgebauten Dokumentation zählen die gemeinsamen Jam-Sessions der sympathischen und gut gelaunten Ausnahmekünstler. Als Rockgigant Jimmy Page jedoch das Opening-Riff von "Whole Lotta Love" anstimmt, schauen die beiden Jüngeren dem agilen 65jährigen, der damit Rockgeschichte schrieb, erst einmal bewundernd zu. In einer herrlichen Einstellung zum Schluss finden die drei leidenschaftlichen Musiker dann bei einer akustischen Version des Summer-of-Love Klassikers "The weight" von der legendären Country-Rockformation The Band in Bestform zusammen. Davis Guggenheims Kameramänner Erich Roland und Guillermo Navarro fangen die Sequenz perfekt ein."

01. August 2009 | IT MIGHT GET LOUD • Kritik • filmz.de

Linksammlung zum Film.

11. Februar 2009 | IT MIGHT GET LOUD • Kritik • festivalblog

Rene Wildangel findet einiges erfreulich. "In diesem Film wird nicht rumgelabert, sondern gerockt. Investigative Fragen nach dem Motto, "Wie ist der Prozess des Songschreibens bei ihnen, Jimmy Page?" werden abgebügelt: Da gibt es keinen Prozess, das ist wie mit jeder Kreativität, sagt der Meister: Das fließt raus. Und das haben diese drei Ausnahmekünstler gemeinsam: Die Energie; die Energie die entsteht, wenn die Gitarre eingesteckt wird, und die ungeheure Energie, die aus diesen drei Künstlern fließt. Irgendwie weiß man nicht, wer mehr unter Strom steht: Die Gitarren oder die Gitarristen. Die Energie die hier entsteht heißt "Rock ’n Roll". Ich empfehle diesen Film als offiziellen Rock-Lehrfilm."

10. Februar 2009 | IT MIGHT GET LOUD • Kritik • Berliner Zeitung

"Gitarren sind wie Frauen, man soll ihnen nicht trauen." meint Jens Balzer und fügt hinzu: "So erzählt diese Gitarrenrock-Geschichtsstunde, die in einem drolligen Dreier-Jam mündet, vor allem vom Bedeutungsverlust des Gitarrenrocks. Das ist allerdings tiefschürfender und klüger als alles, was wir aus den Berlinale-Musikfilmen bisher lernen konnten. Und den Namen Rolling Stones werden wir hiernach nun hoffentlich nie wieder hören."

10. Februar 2009 | IT MIGHT GET LOUD • Kritik • Berlinale.de

Datenblatt der Berlinale 2009.

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