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SUMMERTIME BLUES

SUMMERTIME BLUES

Regie Marie Reich
Kinostart 20.08.2009

Kritiken • SUMMERTIME BLUES

20. August 2009 | SUMMERTIME BLUES • Kritik • Berliner Zeitung

Laut Philipp Bühler erteilt der Film Lehrstunden in Anglophilie. "Der Fotoroman einer Schüleraustauschbroschüre hätte es sich nicht schöner ausmalen können. Die Grafschaft Kent - auf deren Provinzialität sich Alex' ursprüngliche Abneigung bezieht - ist von einer Lieblichkeit, als hätte sie die Kinderbuchautorin Enid Blyton ausgedacht. Würden gleich die Fünf Freunde hinter der Hecke hervorkommen und einen kniffligen Fall lösen - man würde sich nicht wundern. Und ehrlich, was will man mehr? Summertime Blues (Summertime Blues Trailer) ist der Versuch, dem deutschen Teenagerfilm ein paar englische Sentimentalitäten beizubringen."

20. August 2009 | SUMMERTIME BLUES • Kritik • Der Tagesspiegel

Pubertät wird hier mit Humor betrachtet, meint Lea Hampel. "Eins ist jedenfalls klar: Das Fenster ist die Standardrequisite, vor der junge Menschen Existenzfragen stellen – so sehr, dass es scheint, ohne Milchstraße, Mond und Melancholie könnten unterhalb der 20 keine tiefgründigen Gedanken entstehen. Was in Crazy das Fenster der Internatsvilla war, ist in "Dawson’s Creek" der Zweitzugang zum Zimmer mit Leiter. Und selbst Harry Potter wirft verträumte Blicke aus dem Hogwarts’schen Turmfenster, wenn er über die Weltrettung nachdenkt."

12. August 2009 | SUMMERTIME BLUES • Kritik • film-dienst 17/2009

Michael Ranze ist über die Schauspieler enttäuscht. "Besonders die erwachsenen Darsteller legen ihre Rollen zu eindimensional an. Karoline Eichhorn agiert als Mutter viel zu holzschnittartig und steif, Alexander Beyer interpretiert den arroganten Seriendarsteller überzogen und unglaubwürdig. Nur selten findet er die richtige Mischung aus verständnisvoller Nähe zu Alex und übertriebenem Stolz auf seinen Beruf sowie die neue Frau an seiner Seite. Ein Manko, das die jugendlichen Schauspieler – allen voran Zoe Moore – durch Natürlichkeit und Wandlungsfähigkeit wieder wettmachen, die ihre vielschichtig umrissenen Figuren erfordern."

03. August 2009 | SUMMERTIME BLUES • Kritik • programmkino.de

Michael Meyns findet die ganze Sache "nicht unbedingt originell, man hat ähnliches in unzähligen Coming of Age Geschichten, in allen Variation durchexerziert gesehen. Doch gerade die Variation des Bekannten ist es, was Filme wie diesen immer wieder sehenswert machen. Besonders die drei jugendlichen Hauptdarsteller überzeugen in ihren bisweilen etwas überstrapaziert, typisierten Rollen und schaffen es, dass der Film, der manches Mal arg nah am Klischee vorbeischrammt, immer einen sympathischen Grundton beibehält. Eine hübsche Sommerkomödie, schnörkellos, ohne größere Ambition oder Innovation, aber manchmal reicht die Variation des Bekannten eben auch aus."

03. August 2009 | SUMMERTIME BLUES • Kritik • programmkino.de

Thomas Engel sah einen "Familienfilm mit guter Milieuzeichnung, der nicht besonders tief geht, aber immerhin eine typische Situation der heutigen Zeit zeigt. Die ganze psychologische Breite eines Sechzehnjährigen ist gut getroffen, und der junge François Goeske spielt die Rolle des Alex auch ausgezeichnet."

02. August 2009 | SUMMERTIME BLUES • Kritik • br-online.de

Leise nennt Margret Köhler die Coming-of-Age-Geschichte. "Mit SUMMERTIME BLUES (SUMMERTIME BLUES Trailer) ist Reich ein Film über Patchworkfamilien, den komplizierten Prozess des Erwachsenwerdens und die erste Liebe, die Suche nach einem Platz im Leben geglückt. Ein Film, in dem sich Jugendliche sicherlich wiederfinden. Der lockere Umgang mit Problemen, der gelungene Mix aus Tiefgang und zurückhaltendem Humor heben SUMMERTIME BLUES (SUMMERTIME BLUES Trailer) von den gängigen Filmen dieses Genres ab, auch wenn bei den Erwachsenen das manchmal klischeehafte Verhalten stört."

02. August 2009 | SUMMERTIME BLUES • Kritik • Filmbewertungsstelle

"Das ist nicht nur gut gespielt von François Goeske, seine Sprache ist auch seinem Alter angemessen und durchweg glaubhaft. Auch die von ihm angebetete Faye (Sarah Beck) und die englische Freundin Louie (Zoe Moore) können auf diesem Level gut mithalten. Ihr Spiel miteinander unter guter Führung der Regie ist temporeich mit allen üblichen Verwicklungen und Verirrungen."

01. August 2009 | SUMMERTIME BLUES • Kritik • filmz.de

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