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KLANG DER SEELE

KLANG DER SEELE

Regie Marian Czura
Kinostart 09.07.2009

Kritiken • KLANG DER SEELE

03. Juli 2009 | KLANG DER SEELE • Kritik • film-dienst 14/2009

Der Regisseur schweift ab, stellt Jens Hinrichsen fest. "Anders als bei Andres Veiel, der sich in Die Spielwütigen auf vier Schauspielschüler konzentrierte, deren Entwicklung er über Jahre verfolgte, kommen auch ehemalige Eleven Meijerings vor. Vielleicht war die Drehzeit zu kurz, vielleicht ist es Czura aus anderen Gründen nicht gelungen, wirklich nah an die jungen Künstler heranzukommen und ihr mühevolles Ringen um den individuellen Ausdruck spürbar zu machen. Allerdings muss dem Regisseur zugute gehalten werden, dass seine "Akteure" jünger und als Musiker wahrscheinlich per se verschlossener sind als Veiels Schauspieler, deren Extrovertiertheit zum Beruf gehört."

02. Juli 2009 | KLANG DER SEELE • Kritik • programmkino.de

Michael Meyns hat nicht alle Details verstanden. "Antworten deutet der Film nur an, lässt die Diskussionen zwischen Schülern und Lehrern für sich stehen, was meistens vollkommen ausreicht, bisweilen aber auch etwas beliebig wirkt. Zumal die drei anderen Protagonisten neben Roman und Cord Meijering deutlich verblassen. Da sich der Film aber einmal dazu entschlossen hat, vier Schüler zu beobachten, die am Ende erste Kompositionen vor Publikum zur Aufführung bringen, muss er auch immer wieder die anderen drei Schüler ins Bild rücken, deren Reflektionen über ihre Musik aber meist eher wenig erhellend wirken."

02. Juli 2009 | KLANG DER SEELE • Kritik • programmkino.de

Eines scheint für Thomas Engel sicher: "Eingefleischte und jahrelang erprobte Klassik-Hörer, die diesen erstrangigen Dokumentarfilm sehen, fangen vermutlich an, über moderne Musik anders zu denken. Dokumentarfilm über vier junge Komponisten und ihren Lehrer. Ein kulturell äußerst beachtliches Stück. Interessierten sehr zu empfehlen."

02. Juni 2009 | KLANG DER SEELE • Kritik • br-online.de

Für Kirsten Liese erlaubt der Film "einen überaus interessanten Blick in die Welt der Komposition, das Enstehen von Musik und den Umgang junger Künstler mit ihrer Arbeit. Nicht genug damit, viele ihrer klangsinnlichen, aufwühlenden und auch ungewöhnlichen Stücke, vorgetragen mit teils originellen Besetzungen machen diesen Film hörens- und sehenswert. Besonders das elegische Lied für Koloratursopran und Blumentopf, das die introvertierte, zurückhaltende Jakobine Eisenach geschrieben hat, wird einem noch lange im Gedächtnis bleiben."

01. Juni 2009 | KLANG DER SEELE • Kritik • filmz.de

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